Schärdinger Premium Kefir: Mindesthaltbarkeitsdatum schwer lesbar
Das Mindesthaltbarkeitsdatum auf dem Schärdinger Premium Kefir ist schwarz auf dunkelblauem Hintergrund aufgedruckt. Ein Konsument kritisierte die schlechte Lesbarkeit.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum auf dem Schärdinger Premium Kefir ist schwarz auf dunkelblauem Hintergrund aufgedruckt. Ein Konsument kritisierte die schlechte Lesbarkeit.
Beim Gewußt wie Bio Heidelbeer Sirup hatten wir letztes Jahr die Angabe „ohne Zuckerzusatz“ kritisiert. Nun hat der Anbieter die Kennzeichnung geändert. Stattdessen heißt es auf dem Etikett jetzt „Süße aus Früchten“.
Auf dem Rapunzel Beeren Porridge steht „ohne Zuckerzusatz“. Gleichzeitig enthält es 13 Prozent gemahlene Datteln, deren „feine Süße“ auf der Verpackung ausdrücklich hervorgehoben wird.
Der Name verspricht schwarzen Kaffee, das Bild auf der Dose zeigt eine dampfende Espressotasse. Doch in der undurchsichtigen Verpackung steckt vor allem Milch. Wir haben die Zutatenliste gelesen.
Regionale Marillen aus dem Weinviertel klingen nach kurzen Wegen und Frische aus der Nähe. Tatsächlich legten sie für das Verpacken hochgerechnet über 400 Kilometer durch Österreich zurück. Wir haben nachgezeichnet, wie aus „da komm ich her" ein „da fahr ich rum" wird.
Vor einigen Monaten haben wir einen Kaffeeweißer kritisiert, der als pflanzlich beworben wurde, obwohl Milch drin ist. Der Hersteller hat nachgebessert. Doch auf Amazon steht weiter „vegan".
Auf der Einzelverpackung wirkt der Müsliriegel deutlich länger, als er tatsächlich ist. Dazu kommt reichlich Luft im Karton. Wir haben nachgemessen.
Anfang 2024 kritisierten wir bei diesen Pralinés eine überdimensionierte Verpackung. Jetzt hat der Hersteller reagiert. Ein erfreulicher Re-Check.
Vor einiger Zeit haben wir das vegane Fruchteis Friends of Asia Frozen Dessert kritisiert: Es enthielt bedenkliche Azofarbstoffe. Beim Re-Check zeigt sich nun, dass der Hersteller sein Versprechen eingelöst hat.
Der Name versprach Waldfrüchte, im Beutel steckten aber vor allem Hibiskus, Apfel und Hagebutte, ein Umstand, den wir damals kritisierten. Jetzt hat dm reagiert und den Produktnamen nachgeschärft.
Große Pistazien auf der Verpackung, dazu die passende grünliche Farbe im Getränk. Nur eines fehlt: die Pistazie selbst. Passt das zusammen?
Zumindest auf TikTok ist das Sushi Pop-up gerade ein Renner: Makirollen, die man mit einem Stab nach oben schiebt und ohne Besteck essen kann. In der Dose steckt allerdings vor allem eines. Luft nach oben.
Rot-weiß-rotes Herz am Preisschild, Österreichkarte auf der Flasche: Das Vita D'Or Kürbiskernöl von Lidl wirkt durch und durch heimisch. Dass die Kürbiskerne gar nicht aus Österreich stammen, verrät ein Hinweis, der im Regal von der Kartonverpackung verdeckt wird.
Nachfüllpackungen gelten als die umweltfreundlichere und günstigere Wahl. Beim gemahlenen Zimt von Kotányi trifft das leider nicht zu: Der Nachfüllbeutel kostet pro Kilogramm deutlich mehr als das Einwegglas.
Die Goldbären-Packung ist geschrumpft, jetzt auch im Supermarktregal. Wir haben nachgerechnet, was die kleinere Packung beim Grundpreis bedeutet.
Eine Konsumentin stutzte beim Blick auf die Verpackung: Zucker steht weit oben in der Zutatenliste, in der Nährwerttabelle aber stehen hinter „davon Zucker" null Gramm. Ein Widerspruch? Wir klären auf, was dahintersteckt.
Ein Kaffeeweißer „auf pflanzlicher Basis" klingt nach einem rein pflanzlichen, veganen Produkt. Doch ein Blick auf die Zutatenliste verrät Milchzucker und Milcheiweiß. Wir klären auf, was dahintersteckt.
Eine große Dose lässt auf reichlich Inhalt hoffen. In der Verpackung des Doppelherz aktiv Kollagenpulvers steckt aber neben dem Pulver vor allem viel Luft drin. Wir haben uns Packung und Produkt genauer angesehen.
Oft müssen wir an dieser Stelle über schrumpfende Füllmengen berichten. Diesmal ist es umgekehrt: Im Mehrwegglas steckt jetzt mehr Joghurt, der Preis bleibt gleich. Ein erfreulicher Re-Check.
Pistazien prangen groß auf der Verpackung, in Wort und Bild. Im Eis selbst ist von ihnen überraschend wenig zu schmecken, wie uns ein Konsument berichtete. Wir haben nachgelesen, wie viel Pistazie wirklich drinsteckt.
Eine Limonade, die der Gesundheit dienen soll? More Fizi verspricht Ballaststoffe statt Zucker und wirbt mit einer „smarten" Rezeptur. Wir haben uns angesehen, was hinter dem Versprechen steckt.
Gentechnik im Popcorn aus dem Supermarktregal? Eine Konsumentenbeschwerde hat uns zu einem süßen Snack aus den USA geführt. Wir haben das Etikett genauer angesehen.
Ein DreierpackSemmeln wird mit „100 Prozent pflanzlich" beworben, in der Zutatenliste stehen aber Milchzucker und Molkenpulver. Auf diesen Widerspruch wurden wir aufmerksam gemacht und haben nachgesehen, was dahintersteckt.
Das Saftpackerl von Rauch wirbt mit „Durstlöscher“ und „Multivitamin“. Wir haben uns angeschaut, was wirklich drin ist, und kommen zu einem klaren Ergebnis.
Eiswürfel sind nicht viel mehr als gefrorenes Wasser. Trotzdem reisen die Pure Ice Eiswürfel von Billa aus Polen quer durch Europa, bevor sie im Tiefkühlregal landen. Wir haben uns den Fall angesehen.
Bei der Rama Original wurde die Füllmenge erneut verringert, statt ursprünglich 500 Gramm, dann 450 Gramm, sind nun nur noch 400 Gramm im gleich großen Becher. Eine fast identisch aussehende zweite Variante sorgt für Verwirrung. Wir haben nachgerechnet.
Auf TikTok ist das Friends of Asia Frozen Dessert ein viraler Hit, bei Spar und Billa liegt es seit Kurzem im Tiefkühlfach. Doch in mehreren Sorten stecken Azofarbstoffe mit einem klar geregelten Warnhinweis. Wir haben nachgeschaut.
Eine Konsumentin entdeckte bei gekochten und gefärbten Eiern zwei widersprüchlich wirkende Herkunftsangaben: „AT" auf der Verpackung, „PL" auf der Eierschale. Wir klären auf, was die Codes wirklich bedeuten.
Ein einzeln verpackter Biskuitkuchen sieht harmlos aus und passt gut in die Jause für unterwegs. Doch der Ferrero Fiesta enthält Likör. Auf der Vorderseite der Packung steht das nicht.
Eine rot-weiß-rote Flagge neben einem Produkt signalisiert auf den ersten Blick: Das ist Österreich drinnen. Doch bei einem Lidl-Prospekt mit Ölz-Backwaren fehlte ein entscheidender Hinweis. Wir klären auf.
Yogi Tea wird uns seit Monaten als vermeintlich neue Shrinkflation gemeldet: 17 statt 20 Beutel pro Karton, bei gleichem oder gar höherem Preis. Doch der Verdacht trügt. Wir haben uns angesehen, was hinter der ungewöhnlichen Füllmenge wirklich steckt.
Auf der Vorderseite der Verpackung steht groß und sichtbar „fermentiert". Viele Konsument:innen verbinden damit lebende Milchsäurebakterien und positive Effekte auf die Darmgesundheit.
Die Schachtel suggeriert eine ordentliche Portion Schokoladenpudding. Doch sobald man den Innenbeutel genauer begutachtet, zeigt sich: Das Pulver füllt nicht einmal die Hälfte des Kartons. Eine klassische Mogelpackung.
Immerhin klar gekennzeichnet: Jetzt 20 statt 25 Sticks.
Erfreulicherweise wurde der Cashew-Anteil bei "Lorenz Studentenfutter Cashew-Cranberry" wieder erhöht.
Weniger Packungsinhalt, Preis-Achterbahn, gleiche Verpackung: "Despar Calamari" schrumpft im Tiefkühlregal.
Große Verpackung mit wenig Inhalt: Die tiefgekühlten Brandteig Krapferl von Billa immer gut sorgen für Ärger. Ein klassischer Fall einer Mogelpackung?
Kaloriengehalt schön gerechnet? Die Nährwertangaben am Puddingpulver von Dr. Oetker sorgen für Verwirrung. Wir haben uns den Fall angesehen.
Einfacher Snack, aber langer Transportweg: Warum kommt das Daylicious Sandwich Pute & Ei von Hofer aus Polen?
Die tiefgekühlten Käsesticks von Followfood sorgen für Kritik: Sie haben eine große Verpackung, die in diesem Ausmaß nicht notwendig wäre.
Weniger Butter, weniger Schokolade, keine Eier und trotzdem teurer: Die Bio-Glückskekse von der Hofer Eigenmarke sind von Skimpflation betroffen.
Verpackung größer, Preis gleich – aber der Inhalt ist beim Bio Pfefferminze Tee von Spar Natur Pur weniger geworden.
Auf den ersten Blick sieht das Produkt aus wie eine natürliche Kräutermischung für den Salat. Ein Blick auf die Zutatenliste zeigt jedoch ein anderes Bild.
Warum steht auf einer gesunden Samenmischung plötzlich ein Warnhinweis? Wir klären auf, was das wirklich bedeutet.
„Natural Energy“ klingt nach natürlicher Power für sportliche Aktivitäten. Ein Blick auf die Zutatenliste und die Nährwerte des Riegels zeigt jedoch ein anderes Bild: Mit Natürlichkeit hat das Produkt wenig zu tun.
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