Größere Packung, gleicher Preis – aber weniger Inhalt
Verpackung größer, Preis gleich – aber der Inhalt ist beim Bio Pfefferminze Tee von Spar Natur Pur weniger geworden.
Verpackung größer, Preis gleich – aber der Inhalt ist beim Bio Pfefferminze Tee von Spar Natur Pur weniger geworden.
Auf den ersten Blick sieht das Produkt aus wie eine natürliche Kräutermischung für den Salat. Ein Blick auf die Zutatenliste zeigt jedoch ein anderes Bild.
Warum steht auf einer gesunden Samenmischung plötzlich ein Warnhinweis? Wir klären auf, was das wirklich bedeutet.
„Natural Energy“ klingt nach natürlicher Power für sportliche Aktivitäten. Ein Blick auf die Zutatenliste und die Nährwerte des Riegels zeigt jedoch ein anderes Bild: Mit Natürlichkeit hat das Produkt wenig zu tun.
Mehr Rosinen als gedacht: Die Abbildung des S-Budget Studentenfutters entsprach in der Vergangenheit nicht dem eigentlichen Inhalt. Das hat der Hersteller jetzt nachgebessert. Die Verpackung zeigt jetzt besser, was wirklich drinsteckt.
Die Aufschrift „Just Roasted“ am Kaffee von Julius Meinl verspricht frisch gerösteten Kaffee. In einer Filiale hat ein Konsument jedoch eine abgelaufene Packung gesehen. Wie passt das zusammen?
QR-Code statt Zutatenliste am Preisschild: Bei der Hofer Backbox sind die Inhaltsstoffe nun nicht mehr direkt am Preisschild ersichtlich. Für genauere Infos muss nun der Code mit dem Smartphone gescannt werden.
Bei der „Back Family Kuvertüre Vollmilch“ von Hofer wurde der Kakaogehalt reduziert. Statt den bisher 39 Prozent Kakao sind jetzt nur noch 34 Prozent Kakao enthalten. Über die Reduktion der wertbestimmenden Zutat wird nicht transparent informiert.
Dass die Verpackung eines Produktes viel größer als der eigentliche Inhalt ist, kommt mittlerweile leider häufig vor. Die Haferjoghurt-Alternative „Harvest Moon Himbeere“ zählt ebenfalls dazu. Im Kühlregal wirkt der Becher noch gut gefüllt, bei näherer Betrachtung nicht mehr.
Die Rama Good Start Margarine war bereits einige Jahre in veganer Zusammensetzung erhältlich. Durch die Ergänzung der Rezeptur um Joghurt ist das jetzt nicht mehr der Fall.
Ende 2024 haben wir die Erdnusscreme „Peanut Revolution Creamy“ angesehen und festgestellt, dass es zwar heißt, das Produkt sei in Bayern hergestellt, es aber keinen Hinweis zur abweichenden Herkunft der Erdnüsse gab. Die Auslobung wurde nun hinzugefügt.
Nach unserer Berichterstattung 2021 über die überdimensionierte Produktverpackung, bei der schon durch das Sichtfenster der große Leerraum zu erkennen war, wurde der Verpackungsbeutel jetzt verkleinert.
Das Produkt „Hohes C Milder Multi“ ist ein Opfer von Shrinkflation geworden. Das Produkt wurde von 1 Liter-Flaschen auf 750 Milliliter-Flaschen umgestellt. Der Preis ist gleichgeblieben.
Bei dem ursprünglich als „Billa Genusswelt Macarons“ bezeichnetem Produkt war die Stückzahl der bunten Baisers außen auf Packung nicht aufgedruckt. Nun ist die Füllmenge in Stück angeführt.
Nach unserer Berichterstattung über die verringerte Füllmenge des Topfenstrudels hat der Hersteller nun Aufkleber auf der Verpackung angebracht, die darauf hinweisen.
Nicht nur gesalzen, sondern auch scharf – der Nuss- und Mais-Mix wurde bisher nur mit dem Zusatz „Salted“ ausgelobt, nun wurde die Auslobung geändert.
Für Unverständnis bei Konsument:innen sorgt in Italien abgefülltes Mineralwasser, das in Österreich verkauft wird. Wir haben uns das Fonte Guizza-Wasser genauer angesehen.
Zu groß und schlecht lesbar – die Verpackung der Dubaischokolade sorgt für Ärger bei Konsument:innen.
Weniger als ein Prozent Macadamia im Macadamia-Eis von Häagen Dazs, das ist ganz schön wenig, wie auch Konsument:innen finden.
Die Dose nur zwei Drittel befüllt, Kollagen und Proteingehalt extra hervorgehoben. Das Proteinpulver weist einige Ungereimtheiten auf.
Die Snack Stixx sind nun in kleineren aber dafür mehr Portionen erhältlich. Auch die Zutaten und Auslobungen wurden überarbeitet.
Da hätte noch mehr Platz – die Verpackung des Wasa Classic Knäckebrots in der laktose- und glutenfreien Variante hat recht viel Luftraum.
Obwohl Walnüsse hierzulande heimisch sind, finden sich im Supermarkt-Regal auch weitgereiste Walnüsse – zum Beispiel aus Chile.
Wieder ein Fall von Shrinkflation. Diesmal beim tiefgekühlten Topfenstrudel aus der Hofer-Eigenmarke. Gleich 100 Gramm wiegt er nun weniger als davor.
Hergestellt in Österreich? Produktionsland Frankreich? Senfsaat anderer Herkunft? Die Angaben am Dijon Senf von Billa immer gut sorgen bei Konsument:innen für Verwirrung.
2023 noch die Konsum-Ente des Jahres, nun ist das Produkt bei Spar nicht mehr erhältlich. Ein neues Produkt kann mehr überzeugen.
Nach einer Änderung der Transportverpackung enthalten die Schachteln der „Twinings Vanilla“-Teebeuteln nun 20 statt ursprünglich 25 Aufgussbeutel. Der Preis hat sich nicht geändert.
Aufgrund des hohen Weizenflocken-Gehalts wurde der Produktname „Haferbrei“ ersetzt.
In der Plastiktasse der „Pistachio Cookies“ hätten statt der eingefüllten sechs Kekse um zwei Stück mehr Platz.
Das Missverhältnis zwischen Salami-Sticks und Verpackung war groß – nun hat der Hersteller Änderungen vorgenommen.
In Müsli werden häufig gefriergetrocknete Beeren verwendet. Das Spar Müsli Jogurt-Erdbeere enthält davon jedoch sehr wenig.
Früher enthielt die Verpackung viel Luft. Der Hersteller hat sie nun verkleinert. Dadurch ist die Kunststofftasse jetzt deutlich besser gefüllt.
Weniger Kakao, gleicher Preis – die Kochschokolade der Hofer Eigenmarke ist ein klarer Fall von Skimpflation.
Weniger Schokolade, höherer Preis – von der Manner Kochschokolade gibt’s nun weniger, auch mit deutlicher Preissteigerung seit Oktober.
Inhalt weniger, Verpackung kleiner – nun wurde zumindest die Verpackungsgröße an die verringerte Füllmenge angepasst.
Mit echten Früchten beworben, aber nur Fruchtkonzentrate enthalten – die Choco Smoothies von Tante Frida geben sich naturbelassener, als sie sind.
Die böse Überraschung beim Öffnen der Dose: Der Rio Mare Thunfisch hält im Inneren nicht, was das Äußere auf der Verpackung verspricht.
Auf der Vorderseite einer Packung Kekse sind Erdnüsse, Weintrauben und Sonnenblumenkerne groß abgebildet. Das Produkt suggeriert eine gesunde Zusammensetzung, enthält jedoch viel Zucker.
Vor einiger Zeit kam der „Oryza Milchreis“ in neuer Packung mit 200 Gramm weniger Inhalt als zuvor in den Handel, allerdings um 34 Prozent teurer. Nun gibt es das Produkt wieder mit der ursprünglichen Menge.
Seenlandschaft statt Drachenwand – Herstellung weiterhin in der Steiermark.
Obwohl es zwischenzeitlich aus der Rezeptur entfernt wurde, enthalten die Kokoskuppeln nun wieder Palmöl.
Obwohl groß beworben enthalten die Schwedenbomben “Heidelbeertraum” keine echten Heidelbeerbestandteile.
Ein grober Deklarationsfehler wurde behoben, die Gurken Sticks von Südobst sind nun richtig gekennzeichnet.
“Ohne Süßungsmittel”, hieß es bis jetzt auf dem Etikett. Konsument:innen irritierte, dass das Getränk dennoch Zucker enthielt. Nun wurde diese Auslobung entfernt.
Die Aufmachung des Vemondo Veggie-Mix passt nicht ganz mit der tatsächlichen Zutatenliste zusammen. Während Zucchini und Bulgur groß beworben werden, enthält es zu gleichen oder mehr Teilen auch andere Zutaten.
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