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Lebensmittelkennzeichnung

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Pflanzendrinks: Was Sie darüber wissen müssen

Immer mehr Menschen greifen zu Milchalternativen aus Sojabohnen, Hafer, Mandeln und Co. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zu Pflanzendrinks und geben Tipps, worauf beim Verzehr zu achten ist.

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Pflanzendrinks im Test: Welcher ist der beste?

Soja-, Hafer-, Mandeldrinks und Co sind aus den Supermarktregalen nicht mehr wegzudenken. Wir haben uns die Nährwerte, den Grad der industriellen Verarbeitung sowie die Aufmachung von 233 Pflanzendrinks näher angesehen.

GM Pesendorfer Papaya Spezial: Kennzeichnung jetzt richtig

Die widersprüchlichen Angaben auf der Verpackung der "GM Pesendorfer Papaya Spezial" sind nun richtiggestellt: die Vorderseite verspricht "100 % Frucht" und das Etikett am Boden führt nicht mehr irrtümlich Zucker als Zutat an.

NOA Bockshornklee Scheiben: Auslobung und Zutaten

"NOA Bockshornklee Scheiben" lassen aufgrund der Auslobung "mit Kichererbsenprotein & Olivenöl verfeinert" mehr Protein aus Kichererbsen sowie Olivenöl erwarten, aber nicht hauptsächlich Kokosfett.

Pöltl Schokolade: jetzt ohne Naturparkwerbung

Familienbetrieb Pöltl bewirbt seine Schokolade nun nicht mehr als "österreichische Naturpark-Spezialität" - gut so, denn die Schokolade wird in Deutschland produziert. Die Kennzeichnung wurde überarbeitet.

Plastik-Wasserflaschen: EU-weite Aktion gegen Greenwashing

Plastikflaschen vermüllen die Weltmeere. Gerade hier wäre also Zurückhaltung bei grünen Werbebotschaften angebracht. Das Gegenteil ist aber oft der Fall, auch bei Mineralwasser. Dem wollen wir einen Riegel vorschieben.

AIA Hendl-Innenfilet: Flugblatt mit falscher Herkunft

"AIA Hendl-Innenfilet" aus italienischem Großmastbetrieb, der vor einiger Zeit durch Missstände aufgefallen war, wurde nun im Prospekt als österreichisches Hühnerfleisch ausgewiesen – Spar entschuldigt sich für den Druckfehler.

Umfrage: KONSUM-Ente 2023

Wie in jedem Jahr laden wir Sie liebe Leser:innen im Rahmen unseres "KONSUM-Ente"-Negativpreises dazu ein, das unerfreulichste bzw. ärgerlichste Lebensmittel des Jahres zu wählen. Stimmen Sie ab!

Ölz Dinkel Toast: Jetzt ohne Weizen

Der "Ölz Dinkel Toast" kann sich jetzt zu Recht als Dinkeltoast bezeichnen, denn er enthält keinen Weizen mehr. Dieser befand sich im Sauerteig, Ölz hat ihn nun aus der Zutatenliste gestrichen.

Chellas Marillen Bites: Viel Luft, wenig Inhalt

Verpackung und Inhalt passen nicht zusammen: Die Fruchtsnack-Stücke der "Chellas Marillen Bites" füllen nur etwa die Hälfte der Dose. Die hauptsächliche Zutat Apfel kommt weder im Produktnamen noch als Abbildung vor.

"2B"-Drinks: Kennzeichnung schwer leserlich

Kaum zu lesen – die Zutatenliste auf der Getränkedose der Sorte "2B Relaxed" in weißer Schrift auf gelbem Hintergrund. Zudem: Unzulässige gesundheitsbezogene Angaben und hoher Koffeingehalt, der nicht gekennzeichnet ist.

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Lebensmittel-Kontaktmaterialien: Prekäre Beziehung

Das Wissen über den sicheren Umgang mit Lebensmittelkontaktmaterialien hält sich in ­Grenzen. Dies zeigt eine von KONSUMENT in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage. Klare Vorgaben des Gesetzgebers sind notwendig.

Ja! Natürlich Bio Eiaufstrich: jetzt mit Hinweis auf Soja

Der Ja! Natürlich Bio Eiaufstrich besteht nicht hauptsächlich aus Eiern, sondern ebenso aus Soja. Darauf gab es ursprünglich keinen Hinweis. Dieser ist jetzt vorhanden. Billa hat zudem die schlechte Lesbarkeit der Zutatenliste verbessert und verwendet schwarze statt weißer Schrift.

Penny Chips Salz: Sonnenblumenöl durch Palmöl ersetzt

"Mit Sonnenblumenöl" steht auf der Verpackung der Kartoffelchips "Penny Chips Salz". Die Lieferung aus der Ukraine ist aber kriegsbedingt eingeschränkt, deshalb setzt die Herstellerfirma kurzfristig Palmöl ein. Verständlich, aber nicht deutlich gekennzeichnet – der Hinweis sollte gleich auf der Schauseite zu sehen sein.

Pöltl Schokolade mit Birne: österreichische Naturpark-Spezialität aus Bayern?

Etwas weit hergeholte Regionalität – Pöltl Schokolade mit Birne wirbt mit „Genussregion Österreich“. Die Birnen stammen zwar aus dem oststeirischen Pöllautal, doch die Schokolade produziert ein Betrieb in Bayern. Zurück in der Oststeiermark verkauft der Familienbetrieb Pöltl das Produkt als „Österreichische Naturpark-Spezialität“.

Ausseer Lebkuchen Pressburger

Die Ausseer Lebkuchen Pressburger machen es den Konsumentinnen und Konsumenten nicht leicht zu erfahren, welche Zutaten das Produkt enthält.

Stibitzer Cider: Als typisch österreichisch beworben

Stibitzer Cider setzt ganz auf eine Bewerbung als typisch österreichisches Produkt mit 100 % Äpfeln aus Österreich. Die Brau Union Österreich AG lässt den Apfelschaumwein allerdings in Belgien herstellen. Die Zutaten reisen hin und her!

STAUD’S Reine Frucht Marille: Mit Frucht und anderen Zutaten

STAUD’S Reine Frucht Marille ist eine Konfitüre, die auch Geliermittel und Zucker enthält. Die Auslobung „Reine Frucht“ sorgte für zahlreiche Beschwerden. Der Hersteller ließ zwar den falschen Hinweis „ohne Zuckerzusatz“ in einem Onlineshop entfernen, die Produktbezeichnung blieb jedoch gleich.

Lidl Fleischregal Herkunftswerbung: Pauschale Auslobung in rot-weiß-rot

Die großflächige Lidl Fleischregal Herkunftswerbung "aus Österreich" trifft nur für die Eigenmarke Wiesentaler zu, nicht jedoch für das ganze Sortiment der Fleischvitrinen. Für die Kundschaft ist es irritierend, Fleischprodukte anderer Herkunft unter der Auslobung "zu 100 % aus Österreich" anzubieten.

Gefördert aus Mitteln des Sozialministeriums 

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