Billa leichte Kalbspariser: Zu wenig Kalbfleisch enthalten?
Warum heißt die Kalbspariser eigentlich so, obwohl fast die Hälfte davon Schweinefleisch ist? Diese Frage hat sich ein Konsument bei der Feinkosttheke von Billa gestellt.
Warum heißt die Kalbspariser eigentlich so, obwohl fast die Hälfte davon Schweinefleisch ist? Diese Frage hat sich ein Konsument bei der Feinkosttheke von Billa gestellt.
Vor ein paar Wochen waren wir einer luftigen Mogelpackung auf der Spur: Einer Konsumentin war im Supermarkt die vegane Joghurtalternative Harvest Moon Himbeere negativ aufgefallen. Nun wurde der Becher verkleinert.
Auch Kinder naschen häufig von Mehlspeisen und Süßigkeiten – nicht nur im Fasching. Ärgerlich ist es aber, wenn Produkte Alkohol als Zutat enthalten und das nicht auf den ersten Blick erkennbar ist.
Auf der Vorderseite des früheren Produkts waren Früchte prominent abgebildet. Wie hoch der Erdbeerenanteil war, konnten wir der Zutatenliste jedoch nicht entnehmen. Nun ist diese Angabe deutlich nachvollziehbar.
Die europäische Verbraucherorganisation Foodwatch hat in Frankreich Klage eingereicht – im Namen von Familien, deren Babys nach dem Verzehr von Säuglingsnahrung erkrankt sind. Grund ist ein groß angelegter Rückruf verschiedener Babymilchprodukte, die mit dem Giftstoff Cereulid verunreinigt gewesen sein sollen.
Weniger Rindfleischanteil beim gemischten Faschiertem der Rewe-Marke Hofstädter. Zwischenzeitlich wurde die Verpackung mit dem Aufkleber „neue Rezeptur“ gekennzeichnet. Es sind nun 70 Prozent Schweinefleisch und nur mehr 30 Prozent Rindfleisch enthalten.
Auf der Verpackung der Billa Bio Chris Steger Chips ist die rot-weiß-rote Flagge mit der Aufschrift „Erdäpfel aus Österreich“ zu sehen. Wer die Chipspackung umgedreht, findet unter dem Bio-Siegel das Kürzel einer Kontrollstelle aus den Niederlanden. Woher kommen die Chips?
„30 Tage testen“ und „Gesamt 7,90“. - Wer nicht genau hinschaut zahlt 49,50 Euro pro Monat und hat schnell das Inkassobüro am Hals.
Der neue Thermomix sollte das Kochen leichter machen. Beim Kartoffelschälen hat er keine gute Figur gemacht.
Bei der „Back Family Kuvertüre Vollmilch“ von Hofer wurde der Kakaogehalt reduziert. Statt den bisher 39 Prozent Kakao sind jetzt nur noch 34 Prozent Kakao enthalten. Über die Reduktion der wertbestimmenden Zutat wird nicht transparent informiert.
Stark verarbeitete Lebensmittel prägen den Speiseplan vieler Kinder. Im Child Nutrition Report 2025 warnt das Kinderhilfswerk Unicef vor der Ernährung von Kindern und Jugendlichen mit hoch verarbeiteten Lebensmitteln (Ultra-processed foods, UPFs).
Die Einnahme von Vitamin D kann zwar sinnvoll sein, sollte aber nicht auf eigene Faust erfolgen. Eine Überdosierung ist möglich, was auf Dauer schwere gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann.
Dass die Verpackung eines Produktes viel größer als der eigentliche Inhalt ist, kommt mittlerweile leider häufig vor. Die Haferjoghurt-Alternative „Harvest Moon Himbeere“ zählt ebenfalls dazu. Im Kühlregal wirkt der Becher noch gut gefüllt, bei näherer Betrachtung nicht mehr.
In 9 von 11 geprüften Jacken fand Greenpeace Österreich verbotene PFAS, 3 Produkte überschritten den gesetzlichen Grenzwert deutlich.
Die Rama Good Start Margarine war bereits einige Jahre in veganer Zusammensetzung erhältlich. Durch die Ergänzung der Rezeptur um Joghurt ist das jetzt nicht mehr der Fall.
Ende 2024 haben wir die Erdnusscreme „Peanut Revolution Creamy“ angesehen und festgestellt, dass es zwar heißt, das Produkt sei in Bayern hergestellt, es aber keinen Hinweis zur abweichenden Herkunft der Erdnüsse gab. Die Auslobung wurde nun hinzugefügt.
Weder Fisch noch Fleisch – die Begeisterung für den Geschmack veganer Fischalternativen ist ausbaufähig.
Nach unserer Berichterstattung 2021 über die überdimensionierte Produktverpackung, bei der schon durch das Sichtfenster der große Leerraum zu erkennen war, wurde der Verpackungsbeutel jetzt verkleinert.
Das Produkt „Hohes C Milder Multi“ ist ein Opfer von Shrinkflation geworden. Das Produkt wurde von 1 Liter-Flaschen auf 750 Milliliter-Flaschen umgestellt. Der Preis ist gleichgeblieben.
Im Kühlregal werden immer mehr Produkte mit Proteinzusatz beworben. So auch der Skyr Natur der Lidl-Eigenmarke Milbona. Auf der Verpackung des Produkts ist der Zusatz „Eiweißbombe“ zu lesen.
Es ist die größte Rückrufaktion in der Firmengeschichte des Nestlé-Konzerns. Weltweit geht es um über 800 Produkte aus mehr als zehn Werken. Auch Säuglingsnahrung in Österreich ist betroffen.
Fluorhaltiges Skiwachs galt lange als Garant für Höchstgeschwindigkeiten im Langlauf. Doch die enthaltenen Ewigkeitschemikalien belasten die Umwelt massiv – mit Folgen auch für die menschliche Ernährung.
Bei dem ursprünglich als „Billa Genusswelt Macarons“ bezeichnetem Produkt war die Stückzahl der bunten Baisers außen auf Packung nicht aufgedruckt. Nun ist die Füllmenge in Stück angeführt.
Ein Haferdrink mit Kuhmilch, der aufgrund seiner Verpackung leicht mit einem veganen Getränk verwechselt werden kann.
Nomen est omen, der Name ist Programm – so könnten sich Konsument:innen darauf verlassen, dass sie erhalten, was sie kaufen. Bei Nektaren und Fruchtsäften ist das aber nicht immer so eindeutig.
„Viel Eiweiß/wenig Fett“, so die Angabe auf der Verpackung des SPAR Skyr. Doch was heißt das genau und wie könnte diese Angabe transparenter gestaltet werden?
Nach unserer Berichterstattung über die verringerte Füllmenge des Topfenstrudels hat der Hersteller nun Aufkleber auf der Verpackung angebracht, die darauf hinweisen.
Wir haben die Angaben auf 11 Produkten geprüft. Das Ergebnis: Viele Hersteller dosieren zu hoch. Durchfall droht.
Die Frühstücksrichtlinien zu Fruchtsäften, Honig, Konfitüren und Trockenmilch gelten ab Juni 2026. Marmelade darf wieder Marmelade heißen.
Unser Körper braucht Jod, um Schilddrüsenhormone zu bilden. Daher müssen wir ausreichend Jod über
die Nahrung aufnehmen. Nun gibt es neue Richtlinien.
Nicht nur gesalzen, sondern auch scharf – der Nuss- und Mais-Mix wurde bisher nur mit dem Zusatz „Salted“ ausgelobt, nun wurde die Auslobung geändert.
Wir haben insgesamt 16 alkoholfreie Aperos, Gin-Alternativen sowie ein Spezialgetränk mit „Wirkung“ getestet. Bittere Varianten kamen besonders gut an.
Beim Taste:Check findet alle 1 bis 2 Monate eine Verkostung von 10 Alltags- oder Trendprodukten statt. Diesmal haben wir Pistaziencreme probiert. Denn sie ist für viele ein Genuss – ob pur, auf Brot oder in gebackenen Köstlichkeiten.
Für Unverständnis bei Konsument:innen sorgt in Italien abgefülltes Mineralwasser, das in Österreich verkauft wird. Wir haben uns das Fonte Guizza-Wasser genauer angesehen.
Zu groß und schlecht lesbar – die Verpackung der Dubaischokolade sorgt für Ärger bei Konsument:innen.
Weniger als ein Prozent Macadamia im Macadamia-Eis von Häagen Dazs, das ist ganz schön wenig, wie auch Konsument:innen finden.
Die Dose nur zwei Drittel befüllt, Kollagen und Proteingehalt extra hervorgehoben. Das Proteinpulver weist einige Ungereimtheiten auf.
Der schnelle Espresso für zwischendurch: Dafür eignen sich Kaffeevollautomaten allemal. Restlos überzeugen konnte aber nicht jedes der getesteten 11 Modelle.
Die Snack Stixx sind nun in kleineren aber dafür mehr Portionen erhältlich. Auch die Zutaten und Auslobungen wurden überarbeitet.
Im Zuge des Etiketten:Check werden verpackte Eiweißbrote aus dem Supermarkt auf ihre Zusammensetzung, den Nutri-Score, den Verarbeitungsgrad und die verbraucherfreundliche Gestaltung der Etiketten geprüft.
Da hätte noch mehr Platz – die Verpackung des Wasa Classic Knäckebrots in der laktose- und glutenfreien Variante hat recht viel Luftraum.
Bipa hat bei seinem Produkt sowohl die Auslobungen auf der Verpackung geändert als auch die Füllmenge angehoben – mit weiterhin Luft nach oben.
Die Briten schränken die TV- und Online-Werbung für Fast Food ein. Das soll geschätzte 20.000 Kinder vor Fettleibigkeit schützen.
Die Adventzeit ist DIE Schokolade-Zeit des Jahres. Umso wichtiger, dass es faire Nikolos, Krampusse & Co sind, die im Einkaufswagerl landen. Für Kakaobauernfamilien gibt es indes etwas mehr vom Kuchen.
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