Candy Pop Popcorn Snickers: Gentechnik und Kennzeichnungsmängel
Gentechnik im Popcorn aus dem Supermarktregal? Eine Konsumentenbeschwerde hat uns zu einem süßen Snack aus den USA geführt. Wir haben das Etikett genauer angesehen.
Gentechnik im Popcorn aus dem Supermarktregal? Eine Konsumentenbeschwerde hat uns zu einem süßen Snack aus den USA geführt. Wir haben das Etikett genauer angesehen.
Ein DreierpackSemmeln wird mit „100 Prozent pflanzlich" beworben, in der Zutatenliste stehen aber Milchzucker und Molkenpulver. Auf diesen Widerspruch wurden wir aufmerksam gemacht und haben nachgesehen, was dahintersteckt.
Das Saftpackerl von Rauch wirbt mit „Durstlöscher“ und „Multivitamin“. Wir haben uns angeschaut, was wirklich drin ist, und kommen zu einem klaren Ergebnis.
Eiswürfel sind nicht viel mehr als gefrorenes Wasser. Trotzdem reisen die Pure Ice Eiswürfel von Billa aus Polen quer durch Europa, bevor sie im Tiefkühlregal landen. Wir haben uns den Fall angesehen.
Bei der Rama Original wurde die Füllmenge erneut verringert, statt ursprünglich 500 Gramm, dann 450 Gramm, sind nun nur noch 400 Gramm im gleich großen Becher. Eine fast identisch aussehende zweite Variante sorgt für Verwirrung. Wir haben nachgerechnet.
Auf TikTok ist das Friends of Asia Frozen Dessert ein viraler Hit, bei Spar und Billa liegt es seit Kurzem im Tiefkühlfach. Doch in mehreren Sorten stecken Azofarbstoffe mit einem klar geregelten Warnhinweis. Wir haben nachgeschaut.
Eine Konsumentin entdeckte bei gekochten und gefärbten Eiern zwei widersprüchlich wirkende Herkunftsangaben: „AT" auf der Verpackung, „PL" auf der Eierschale. Wir klären auf, was die Codes wirklich bedeuten.
Ein einzeln verpackter Biskuitkuchen sieht harmlos aus und passt gut in die Jause für unterwegs. Doch der Ferrero Fiesta enthält Likör. Auf der Vorderseite der Packung steht das nicht.
Eine rot-weiß-rote Flagge neben einem Produkt signalisiert auf den ersten Blick: Das ist Österreich drinnen. Doch bei einem Lidl-Prospekt mit Ölz-Backwaren fehlte ein entscheidender Hinweis. Wir klären auf.
Yogi Tea wird uns seit Monaten als vermeintlich neue Shrinkflation gemeldet: 17 statt 20 Beutel pro Karton, bei gleichem oder gar höherem Preis. Doch der Verdacht trügt. Wir haben uns angesehen, was hinter der ungewöhnlichen Füllmenge wirklich steckt.
Auf der Vorderseite der Verpackung steht groß und sichtbar „fermentiert". Viele Konsument:innen verbinden damit lebende Milchsäurebakterien und positive Effekte auf die Darmgesundheit.
Die Schachtel suggeriert eine ordentliche Portion Schokoladenpudding. Doch sobald man den Innenbeutel genauer begutachtet, zeigt sich: Das Pulver füllt nicht einmal die Hälfte des Kartons. Eine klassische Mogelpackung.
Immerhin klar gekennzeichnet: Jetzt 20 statt 25 Sticks.
Erfreulicherweise wurde der Cashew-Anteil bei "Lorenz Studentenfutter Cashew-Cranberry" wieder erhöht.
Weniger Packungsinhalt, Preis-Achterbahn, gleiche Verpackung: "Despar Calamari" schrumpft im Tiefkühlregal.
Große Verpackung mit wenig Inhalt: Die tiefgekühlten Brandteig Krapferl von Billa immer gut sorgen für Ärger. Ein klassischer Fall einer Mogelpackung?
Kaloriengehalt schön gerechnet? Die Nährwertangaben am Puddingpulver von Dr. Oetker sorgen für Verwirrung. Wir haben uns den Fall angesehen.
Einfacher Snack, aber langer Transportweg: Warum kommt das Daylicious Sandwich Pute & Ei von Hofer aus Polen?
Die tiefgekühlten Käsesticks von Followfood sorgen für Kritik: Sie haben eine große Verpackung, die in diesem Ausmaß nicht notwendig wäre.
Weniger Butter, weniger Schokolade, keine Eier und trotzdem teurer: Die Bio-Glückskekse von der Hofer Eigenmarke sind von Skimpflation betroffen.
Verpackung größer, Preis gleich – aber der Inhalt ist beim Bio Pfefferminze Tee von Spar Natur Pur weniger geworden.
Auf den ersten Blick sieht das Produkt aus wie eine natürliche Kräutermischung für den Salat. Ein Blick auf die Zutatenliste zeigt jedoch ein anderes Bild.
Warum steht auf einer gesunden Samenmischung plötzlich ein Warnhinweis? Wir klären auf, was das wirklich bedeutet.
Die Dosengröße des Knuspermüslis lässt mehr Inhalt erwarten, als nach dem Öffnen der Dose zu sehen ist. Das Müsli beginnt erst fünfeinhalb Zentimeter unter dem Dosenrand.
„Natural Energy“ klingt nach natürlicher Power für sportliche Aktivitäten. Ein Blick auf die Zutatenliste und die Nährwerte des Riegels zeigt jedoch ein anderes Bild: Mit Natürlichkeit hat das Produkt wenig zu tun.
Mehr Rosinen als gedacht: Die Abbildung des S-Budget Studentenfutters entsprach in der Vergangenheit nicht dem eigentlichen Inhalt. Das hat der Hersteller jetzt nachgebessert. Die Verpackung zeigt jetzt besser, was wirklich drinsteckt.
Ein Glas Pistaziencreme, das vor Kurzem noch 45 Prozent Pistazien enthielt, kommt plötzlich mit nur noch mit 15 Prozent Pistazien daher. Wie kann das sein?
Gleicher Preis und fast gleiche Verpackung, aber deutlich weniger Inhalt und eine veränderte Rezeptur finden Konsument:innen im Regal bei Hofer bei der Le Gusto Bolognese Basis.
75 Prozent Zucker – und das bei einem Bio- und Fairtrade-Kakaopulver. Ein Blick auf die Zutatenliste zeigt: Auslobungen wie „Bio“ und „fair“ bedeuten nicht automatisch auch ein gesünderes Produkt.
Die Aufschrift „Just Roasted“ am Kaffee von Julius Meinl verspricht frisch gerösteten Kaffee. In einer Filiale hat ein Konsument jedoch eine abgelaufene Packung gesehen. Wie passt das zusammen?
QR-Code statt Zutatenliste am Preisschild: Bei der Hofer Backbox sind die Inhaltsstoffe nun nicht mehr direkt am Preisschild ersichtlich. Für genauere Infos muss nun der Code mit dem Smartphone gescannt werden.
Die Nährwertangaben bei den SPAR Vital Fusilli High Protein haben bisher für Verwirrung gesorgt. Nach unserer Kritik wurden diese jetzt angepasst.
Warum heißt die Kalbspariser eigentlich so, obwohl fast die Hälfte davon Schweinefleisch ist? Diese Frage hat sich ein Konsument bei der Feinkosttheke von Billa gestellt.
Vor ein paar Wochen waren wir einer luftigen Mogelpackung auf der Spur: Einer Konsumentin war im Supermarkt die vegane Joghurtalternative Harvest Moon Himbeere negativ aufgefallen. Nun wurde der Becher verkleinert.
Auch Kinder naschen häufig von Mehlspeisen und Süßigkeiten – nicht nur im Fasching. Ärgerlich ist es aber, wenn Produkte Alkohol als Zutat enthalten und das nicht auf den ersten Blick erkennbar ist.
Auf der Vorderseite des früheren Produkts waren Früchte prominent abgebildet. Wie hoch der Erdbeerenanteil war, konnten wir der Zutatenliste jedoch nicht entnehmen. Nun ist diese Angabe deutlich nachvollziehbar.
Weniger Rindfleischanteil beim gemischten Faschiertem der Rewe-Marke Hofstädter. Zwischenzeitlich wurde die Verpackung mit dem Aufkleber „neue Rezeptur“ gekennzeichnet. Es sind nun 70 Prozent Schweinefleisch und nur mehr 30 Prozent Rindfleisch enthalten.
Auf der Verpackung der Billa Bio Chris Steger Chips ist die rot-weiß-rote Flagge mit der Aufschrift „Erdäpfel aus Österreich“ zu sehen. Wer die Chipspackung umgedreht, findet unter dem Bio-Siegel das Kürzel einer Kontrollstelle aus den Niederlanden. Woher kommen die Chips?
Bei der „Back Family Kuvertüre Vollmilch“ von Hofer wurde der Kakaogehalt reduziert. Statt den bisher 39 Prozent Kakao sind jetzt nur noch 34 Prozent Kakao enthalten. Über die Reduktion der wertbestimmenden Zutat wird nicht transparent informiert.
Dass die Verpackung eines Produktes viel größer als der eigentliche Inhalt ist, kommt mittlerweile leider häufig vor. Die Haferjoghurt-Alternative „Harvest Moon Himbeere“ zählt ebenfalls dazu. Im Kühlregal wirkt der Becher noch gut gefüllt, bei näherer Betrachtung nicht mehr.
Die Rama Good Start Margarine war bereits einige Jahre in veganer Zusammensetzung erhältlich. Durch die Ergänzung der Rezeptur um Joghurt ist das jetzt nicht mehr der Fall.
Ende 2024 haben wir die Erdnusscreme „Peanut Revolution Creamy“ angesehen und festgestellt, dass es zwar heißt, das Produkt sei in Bayern hergestellt, es aber keinen Hinweis zur abweichenden Herkunft der Erdnüsse gab. Die Auslobung wurde nun hinzugefügt.
Nach unserer Berichterstattung 2021 über die überdimensionierte Produktverpackung, bei der schon durch das Sichtfenster der große Leerraum zu erkennen war, wurde der Verpackungsbeutel jetzt verkleinert.
Das Produkt „Hohes C Milder Multi“ ist ein Opfer von Shrinkflation geworden. Das Produkt wurde von 1 Liter-Flaschen auf 750 Milliliter-Flaschen umgestellt. Der Preis ist gleichgeblieben.
Im Kühlregal werden immer mehr Produkte mit Proteinzusatz beworben. So auch der Skyr Natur der Lidl-Eigenmarke Milbona. Auf der Verpackung des Produkts ist der Zusatz „Eiweißbombe“ zu lesen.
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