Billa leichte Kalbspariser: Zu wenig Kalbfleisch enthalten?
Warum heißt die Kalbspariser eigentlich so, obwohl fast die Hälfte davon Schweinefleisch ist? Diese Frage hat sich ein Konsument bei der Feinkosttheke von Billa gestellt.
Warum heißt die Kalbspariser eigentlich so, obwohl fast die Hälfte davon Schweinefleisch ist? Diese Frage hat sich ein Konsument bei der Feinkosttheke von Billa gestellt.
Vor ein paar Wochen waren wir einer luftigen Mogelpackung auf der Spur: Einer Konsumentin war im Supermarkt die vegane Joghurtalternative Harvest Moon Himbeere negativ aufgefallen. Nun wurde der Becher verkleinert.
Auch Kinder naschen häufig von Mehlspeisen und Süßigkeiten – nicht nur im Fasching. Ärgerlich ist es aber, wenn Produkte Alkohol als Zutat enthalten und das nicht auf den ersten Blick erkennbar ist.
Auf der Vorderseite des früheren Produkts waren Früchte prominent abgebildet. Wie hoch der Erdbeerenanteil war, konnten wir der Zutatenliste jedoch nicht entnehmen. Nun ist diese Angabe deutlich nachvollziehbar.
Weniger Rindfleischanteil beim gemischten Faschiertem der Rewe-Marke Hofstädter. Zwischenzeitlich wurde die Verpackung mit dem Aufkleber „neue Rezeptur“ gekennzeichnet. Es sind nun 70 Prozent Schweinefleisch und nur mehr 30 Prozent Rindfleisch enthalten.
Auf der Verpackung der Billa Bio Chris Steger Chips ist die rot-weiß-rote Flagge mit der Aufschrift „Erdäpfel aus Österreich“ zu sehen. Wer die Chipspackung umgedreht, findet unter dem Bio-Siegel das Kürzel einer Kontrollstelle aus den Niederlanden. Woher kommen die Chips?
Bei der „Back Family Kuvertüre Vollmilch“ von Hofer wurde der Kakaogehalt reduziert. Statt den bisher 39 Prozent Kakao sind jetzt nur noch 34 Prozent Kakao enthalten. Über die Reduktion der wertbestimmenden Zutat wird nicht transparent informiert.
Dass die Verpackung eines Produktes viel größer als der eigentliche Inhalt ist, kommt mittlerweile leider häufig vor. Die Haferjoghurt-Alternative „Harvest Moon Himbeere“ zählt ebenfalls dazu. Im Kühlregal wirkt der Becher noch gut gefüllt, bei näherer Betrachtung nicht mehr.
Die Rama Good Start Margarine war bereits einige Jahre in veganer Zusammensetzung erhältlich. Durch die Ergänzung der Rezeptur um Joghurt ist das jetzt nicht mehr der Fall.
Ende 2024 haben wir die Erdnusscreme „Peanut Revolution Creamy“ angesehen und festgestellt, dass es zwar heißt, das Produkt sei in Bayern hergestellt, es aber keinen Hinweis zur abweichenden Herkunft der Erdnüsse gab. Die Auslobung wurde nun hinzugefügt.
Nach unserer Berichterstattung 2021 über die überdimensionierte Produktverpackung, bei der schon durch das Sichtfenster der große Leerraum zu erkennen war, wurde der Verpackungsbeutel jetzt verkleinert.
Das Produkt „Hohes C Milder Multi“ ist ein Opfer von Shrinkflation geworden. Das Produkt wurde von 1 Liter-Flaschen auf 750 Milliliter-Flaschen umgestellt. Der Preis ist gleichgeblieben.
Im Kühlregal werden immer mehr Produkte mit Proteinzusatz beworben. So auch der Skyr Natur der Lidl-Eigenmarke Milbona. Auf der Verpackung des Produkts ist der Zusatz „Eiweißbombe“ zu lesen.
Bei dem ursprünglich als „Billa Genusswelt Macarons“ bezeichnetem Produkt war die Stückzahl der bunten Baisers außen auf Packung nicht aufgedruckt. Nun ist die Füllmenge in Stück angeführt.
Ein Haferdrink mit Kuhmilch, der aufgrund seiner Verpackung leicht mit einem veganen Getränk verwechselt werden kann.
Nomen est omen, der Name ist Programm – so könnten sich Konsument:innen darauf verlassen, dass sie erhalten, was sie kaufen. Bei Nektaren und Fruchtsäften ist das aber nicht immer so eindeutig.
„Viel Eiweiß/wenig Fett“, so die Angabe auf der Verpackung des SPAR Skyr. Doch was heißt das genau und wie könnte diese Angabe transparenter gestaltet werden?
Nach unserer Berichterstattung über die verringerte Füllmenge des Topfenstrudels hat der Hersteller nun Aufkleber auf der Verpackung angebracht, die darauf hinweisen.
Nicht nur gesalzen, sondern auch scharf – der Nuss- und Mais-Mix wurde bisher nur mit dem Zusatz „Salted“ ausgelobt, nun wurde die Auslobung geändert.
Für Unverständnis bei Konsument:innen sorgt in Italien abgefülltes Mineralwasser, das in Österreich verkauft wird. Wir haben uns das Fonte Guizza-Wasser genauer angesehen.
Zu groß und schlecht lesbar – die Verpackung der Dubaischokolade sorgt für Ärger bei Konsument:innen.
Weniger als ein Prozent Macadamia im Macadamia-Eis von Häagen Dazs, das ist ganz schön wenig, wie auch Konsument:innen finden.
Die Dose nur zwei Drittel befüllt, Kollagen und Proteingehalt extra hervorgehoben. Das Proteinpulver weist einige Ungereimtheiten auf.
Die Snack Stixx sind nun in kleineren aber dafür mehr Portionen erhältlich. Auch die Zutaten und Auslobungen wurden überarbeitet.
Da hätte noch mehr Platz – die Verpackung des Wasa Classic Knäckebrots in der laktose- und glutenfreien Variante hat recht viel Luftraum.
Bipa hat bei seinem Produkt sowohl die Auslobungen auf der Verpackung geändert als auch die Füllmenge angehoben – mit weiterhin Luft nach oben.
Nur noch drei anstatt vier Beutel – weniger Popcorn ist bei Hofer erhältlich, leider auch mit einer ordentlichen Preissteigerung.
Obwohl Walnüsse hierzulande heimisch sind, finden sich im Supermarkt-Regal auch weitgereiste Walnüsse – zum Beispiel aus Chile.
Wieder ein Fall von Shrinkflation. Diesmal beim tiefgekühlten Topfenstrudel aus der Hofer-Eigenmarke. Gleich 100 Gramm wiegt er nun weniger als davor.
Hergestellt in Österreich? Produktionsland Frankreich? Senfsaat anderer Herkunft? Die Angaben am Dijon Senf von Billa immer gut sorgen bei Konsument:innen für Verwirrung.
2023 noch die Konsum-Ente des Jahres, nun ist das Produkt bei Spar nicht mehr erhältlich. Ein neues Produkt kann mehr überzeugen.
Nach einer Änderung der Transportverpackung enthalten die Schachteln der „Twinings Vanilla“-Teebeuteln nun 20 statt ursprünglich 25 Aufgussbeutel. Der Preis hat sich nicht geändert.
Aufgrund des hohen Weizenflocken-Gehalts wurde der Produktname „Haferbrei“ ersetzt.
In der Plastiktasse der „Pistachio Cookies“ hätten statt der eingefüllten sechs Kekse um zwei Stück mehr Platz.
Das Missverhältnis zwischen Salami-Sticks und Verpackung war groß – nun hat der Hersteller Änderungen vorgenommen.
In Müsli werden häufig gefriergetrocknete Beeren verwendet. Das Spar Müsli Jogurt-Erdbeere enthält davon jedoch sehr wenig.
Früher enthielt die Verpackung viel Luft. Der Hersteller hat sie nun verkleinert. Dadurch ist die Kunststofftasse jetzt deutlich besser gefüllt.
Weniger Kakao, gleicher Preis – die Kochschokolade der Hofer Eigenmarke ist ein klarer Fall von Skimpflation.
Weniger Schokolade, höherer Preis – von der Manner Kochschokolade gibt’s nun weniger, auch mit deutlicher Preissteigerung seit Oktober.
Inhalt weniger, Verpackung kleiner – nun wurde zumindest die Verpackungsgröße an die verringerte Füllmenge angepasst.
Mit echten Früchten beworben, aber nur Fruchtkonzentrate enthalten – die Choco Smoothies von Tante Frida geben sich naturbelassener, als sie sind.
Die böse Überraschung beim Öffnen der Dose: Der Rio Mare Thunfisch hält im Inneren nicht, was das Äußere auf der Verpackung verspricht.
Auf der Vorderseite einer Packung Kekse sind Erdnüsse, Weintrauben und Sonnenblumenkerne groß abgebildet. Das Produkt suggeriert eine gesunde Zusammensetzung, enthält jedoch viel Zucker.
Vor einiger Zeit kam der „Oryza Milchreis“ in neuer Packung mit 200 Gramm weniger Inhalt als zuvor in den Handel, allerdings um 34 Prozent teurer. Nun gibt es das Produkt wieder mit der ursprünglichen Menge.
Seenlandschaft statt Drachenwand – Herstellung weiterhin in der Steiermark.
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