Diesmal im Lebensmittel-Check:
Früher kamen die „Lambertz Lebkuchen“ in einer Verpackung daher, von der Konsument:innen eine größere Füllmenge erwartet hätten, als sich beim Öffnen zeigte. Das hat sich geändert.
Früher nahmen Konsument:innen die übergroße Packung der Lebkuchen als Mogelpackung wahr. Nun hat der Hersteller die Verpackung verkleinert, wodurch die enthaltene Kunststofftasse besser mit Lebkuchenstücken befüllt ist.
Diesmal im Lebensmittel-Check:
Früher kamen die „Lambertz Lebkuchen“ in einer Verpackung daher, von der Konsument:innen eine größere Füllmenge erwartet hätten, als sich beim Öffnen zeigte. Das hat sich geändert.
Das steht drauf: „Lambertz Lebkuchen“
Gekauft bei: in vielen Geschäften erhältlich
Unsere Leserin, Frau S. hatte uns auf Lebkuchen der Firma „Lambertz-Lebkuchen“-aufmerksam gemacht. Sie ärgerte sich über die große Verpackung. Frau S. wog die Lebkuchen sogar nach. Zwar stimmte das auf der Packung angeführte Gewicht mit der Abwaage überein, jedoch war in Anbetracht der irritierend großen Verpackung eine Optimierung wünschenswert.
Wir kauften damals exemplarisch die Sorte „Zartbitterschokolade“ der „Lambertz Lebkuchen“ und stellten nach dem Öffnen ebenfalls fest, dass die 13 Lebkuchenstücke die Fächer der Plastiktasse nicht vollständig ausfüllten. Es war noch locker Platz für weitere Stücke. Die Firma Lambertz kündigte auf unsere Nachfrage an, die Packung zu optimieren.
Wir haben die beliebten Gebäckstücke von Hersteller Lambertz nun neuerlich gekauft und festgestellt, dass die Firma ihr Versprechen gehalten hat. Die aktualisierte Packung wurde in der Länge um sieben Zentimeter verkürzt. Die ursprüngliche Füllmenge von 400 Gramm ist gleichgeblieben. Auch beim Öffnen der Verpackung ist das erkennbar. Die Lebkuchen füllen die Tasse nun viel besser aus. Passt!
Wir freuen uns, dass der Hersteller unsere Kritik ernst genommen hat.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum auf dem Schärdinger Premium Kefir ist schwarz auf dunkelblauem Hintergrund aufgedruckt. Ein Konsument kritisierte die schlechte Lesbarkeit.
Beim Gewußt wie Bio Heidelbeer Sirup hatten wir letztes Jahr die Angabe „ohne Zuckerzusatz“ kritisiert. Nun hat der Anbieter die Kennzeichnung geändert. Stattdessen heißt es auf dem Etikett jetzt „Süße aus Früchten“.
Auf dem Rapunzel Beeren Porridge steht „ohne Zuckerzusatz“. Gleichzeitig enthält es 13 Prozent gemahlene Datteln, deren „feine Süße“ auf der Verpackung ausdrücklich hervorgehoben wird.
Der Name verspricht schwarzen Kaffee, das Bild auf der Dose zeigt eine dampfende Espressotasse. Doch in der undurchsichtigen Verpackung steckt vor allem Milch. Wir haben die Zutatenliste gelesen.
Regionale Marillen aus dem Weinviertel klingen nach kurzen Wegen und Frische aus der Nähe. Tatsächlich legten sie für das Verpacken hochgerechnet über 400 Kilometer durch Österreich zurück. Wir haben nachgezeichnet, wie aus „da komm ich her" ein „da fahr ich rum" wird.
Vor einigen Monaten haben wir einen Kaffeeweißer kritisiert, der als pflanzlich beworben wurde, obwohl Milch drin ist. Der Hersteller hat nachgebessert. Doch auf Amazon steht weiter „vegan".
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