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Spital

Schadenersatz aus dem Entschädigungsfonds

Wer in einem Krankenhaus einen erheblichen Schaden erleidet, kann unter bestimmten Voraussetzungen eine finanzielle Entschädigung aus dem Patientenentschädigungsfonds erhalten.

Krankentransport in Wien - Lange Wartezeiten

Seit dem 1. April 2019 dürfen in Wien Transporte mit der Krankentrage bzw. mit dem Tragsessel nur noch durch Blaulichtorganisationen erfolgen. Seither häufen sich bei der Patientenanwaltschaft die Beschwerden über stundenlange Wartezeiten.

Fehler im Operationssaal - Vergessene Magensonde

Im Operationssaal arbeiten viele Menschen zusammen, Fehler können da nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Doch gute Kommunikation, Koordination und Checklisten können die Sicherheit im OP fördern.

Krankentransport - Medizinische Notwendigkeit

Ein Patient erhält für den Rettungs-Transport von einem Tiroler Krankenhaus an seinen Wohnort Graz eine Rechnung über einen vierstelligen Eurobetrag. Die Sozialversicherung lehnt eine Kostenübernahme zunächst ab, weil die medizinische Notwendigkeit nicht ausreichend dokumentiert ist.

Behandlungsmethode - Operieren oder nicht?


Patienten mit Schmerzen wollen Linderung, und zwar möglichst schnell. In manchen Fällen kann es jedoch sinnvoll sein, erst abzuwarten und konservative Behandlungen zu ­probieren, bevor man sich auf den Operationstisch legt.

Sonderklasse - Überraschende Honorare


Auch Patienten mit einer privaten Zusatzversicherung können sich nach Spitalsaufenthalten mit Honorarforderungen von Ärzten konfrontiert sehen. Sie sollten sich deshalb vorsichtshalber im Vorhinein über mögliche Kosten, die auf sie zukommen können, informieren.

Behandlungsfehler im Spital - Fehldiagnose


Die Bauchfellentzündung von Frau A. wird von den Ärzten als harmloser Harnwegsinfekt diagnostiziert und behandelt. Nach wenigen Tagen stirbt sie daran. Den Angehörigen geht es nicht um Geld oder Vergeltung, sondern darum, dass ein solcher Fehler nicht wieder passiert.

Operation: Verschoben - Entschädigung


Krankenhäuser kassieren einen Kostenbeitrag für den Spitalsaufenthalt, obwohl die geplante Operation verschoben wurde. Die Patientenanwaltschaft für das Land Vorarlberg fordert dagegen eine Entschädigungsleistugn für die Patienten.

Krankenversicherung - Welche Kasse zahlt?


Fast 750.000 Personen in Österreich sind bei mehr als einer gesetzlichen Krankenkasse versichert. Patienten sollten vor der Behandlung gefragt werden, mit welcher Krankenver­sicherung abgerechnet werden soll, sonst drohen unliebsame Überraschungen.

Operationen - Den Nerv getroffen


Bei einer Operation werden Nerven verletzt. Das führt zu ­einer dauerhaften Lähmung. Die Verletzung wurde übersehen, weil während des Eingriffs vom ­betroffenen Bereich kein Röntgenbild ­gemacht wurde.

Verständigungsprobleme im Spital - Sprachbarrieren


Ein junger Mann kommt mit einem Trümmerbruch ins Krankenhaus. Da er nicht Deutsch kann, wird die sofort notwendige Operation um mehr als 24 Stunden verzögert. Die Folge ist eine Beinamputation.

Behandlungsfehler - Wer zahlt?


Nach einem Behandlungsfehler in einem öffentlichen Krankenhaus lässt sich ein Patient privat weiterbehandeln. Wer trägt dafür die Kosten?

Alkoholvergiftung - Vorschnelle Diagnose


Ein Patient zieht sich bei einem Sturz eine Kopfverletzung zu. Im Spital wird in der Krankenakte eine Alkoholintoxikation vermerkt, obwohl entsprechende Untersuchungen gar nicht vorgenommen wurden.

Behandlungsfehler im Spital - Aus Fehlern gelernt


Behandlungs- und Pflegefehler im Spital beeinträchtigen den Gesundheitszustand eines Patienten massiv. Die Patientenanwaltschaft erwirkt neben der materiellen Entschädigung für den Patienten Verbesserungen im Qualitätsmanagement des Spitals.

Demenz: im Spital abklären lassen? - Nicht in der Klinik


Ein betagter Patient wird vom Hausarzt wegen einer Demenzabklärung mit der Rettung in ein Spital überwiesen. Dort stellt man keinen behandlungsbedürftigen Zustand fest und schickt den Patienten wieder nach Hause.

Operation verweigert - Vertrauensverlust im Spital

Nachdem sich Patientinnen über die nicht fachgerechte Behandlung in zwei Spitälern beschwert haben, werden ihnen Jahre später dort nötige Operationen verweigert. Begründung: ein gestörtes Vertrauensverhältnis.

Hüft-Operationen - Wenn die Prothese nicht passt

Nach der Implantation eines künstlichen Hüftgelenks kommt es zu unerklärlichen Komplikationen. Erst nach mehreren Untersuchungen stellt sich heraus, dass die Gelenk-Komponenten nicht zusammenpassen.

Spital: Kostenvoranschlag - Verbindlich?

Eine Patientin ohne Zusatzversicherung lässt sich nach der OP in einem Sonderklasse-Zimmer unterbringen. Der zuvor eingeholte Kostenvoranschlag wird massiv überschritten. Wie verbindlich ist ein Kostenvoranschlag im Spital?

Pflegeregress: Familie zahlt - Daheim oder ins Heim

Eine Patientin in der Steiermark benötigt aufwendige medizinische Pflege, die ihre finanziellen Möglichkeiten bei Weitem übersteigt. Da in der Steiermark ein Pflegeregress gilt, müssen die nicht gedeckten Kosten teilweise, wie gesetzlich festgelegt, von nahen Angehörigen übernommen werden.

Qualität im Spital - Ein Geheimnis

In welchem Krankenhaus ist man am besten aufgehoben? Wie lässt sich Qualität messen? Was kann man selbst zu einem sicheren Krankenhausaufenthalt beitragen?

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