Hausbrieffächer, Postkästen - Zwangsbeglückt
Die neuen Postkästen nützen vor allem der Werbewirtschaft. ein Kommentar von "Konsument"-Redakteurin Veronika Kaiser.
Die neuen Postkästen nützen vor allem der Werbewirtschaft. ein Kommentar von "Konsument"-Redakteurin Veronika Kaiser.
Ein Internet-Anbieter wirbt mit kostenlosen Infos und schickt nachher geschmalzene Rechnungen.
Bemerkenswertes Urteil für Konsumenten.
Was kann ich gegen Werbezettel unternehmen, die hinter dem Scheibenwischer meines Autos angebracht werden? Kann ich durch einen Aufkleber signalisieren, dass ich keine Werbung annehmen will?
Eine Restplatzbörse wirbt im Internet und auf Plakaten mit einem Preis von 990 Euro für 2 Wochen Kuba im 4-Stern-Hotel. Müssen hier Taxen und etwaige Buchungsgebühren bereits enthalten sein?
Wellness statt "Wellnepp": Ein eigenes Gütesiegel soll für mehr Transparenz sorgen.
Hersteller wurde wegen irreführender Werbung angeprangert.
Eine ONE-Werbeaktion sorgte für frustrierte Kunden und strapazierte die Nerven des Verkaufspersonals.
Wenn in Afrika ein gutes Medikament nicht den gewünschten Umsatz bringt, wird es vom Markt genommen und in Europa verkauft. - Ein Kommentar von Konsument-Redakteur Mag. Peter Blazek.
Ausgewählte Leserreaktionen von unserer Homepage (aus unseren Foren und Online-Kommentaren zu einzelnen Artikeln).
Lifestyle-Produkte bringen größten Umsatz
Marketing geht vor Forschung
US-Unternehmen schwach
Schlechte Karten für die Dritte Welt
Wieviel kostet essen gehen im Vergleich zu früher?
Für Händler besteht auch bei Online-Käufen Gewährleistungspflicht.
Durch eine neue Betrugsmasche können private Autoverkäufer viel Geld verlieren.
Hätten Sie es gewusst? Ein Verlag schickt Ihnen ein Buch samt Zahlschein. Sie können aber ausschließen, dass Sie das Buch bestellt haben beziehungsweise ein Irrtum vorliegt. Wie ist die Rechtslage?
Wie viel haben Sie für Weihnachtsgeschenke ausgegeben?
Gefährliche Produkte: Wir informieren über Sicherheits- und Qualitätsmängel, Rückrufaktionen, geben Warnhinweise und Tipps für mehr Sicherheit. Hier Porsche und Hyundai
An Produkten, die in der Dritten Welt erzeugt werden, naschen viele mit. Die eigentlichen Produzenten kriegen am wenigsten ab. Fair Trade & Clean Clothes wollen das ändern.
Ist es Ihnen aufgefallen? Das aktuelle Heft sieht ein wenig „anders“ aus. - Ein Kommentar von Konsument-Chefredakteur Gerhard Früholz.
Leserbrief zu Konsument 2/2006.
Eine Woche türkische Riviera um 99 Euro – das konnte nicht gut gehen.
Saftige Preissteigerung bei Premiere.
Entweder wird das Gerät zerstört oder man zahlt 29 Euro für die Rücksendung.
Mittels SMS waren leider doch keine Karten für ein Konzert zu gewinnen. Der Trostpreis hatte es dafür in sich.
Die Erzeugung von Bio-Produkten ist gesetzlich geregelt
In Bio-Supermärkten ist die Auswahl am größten
Auch beim Diskonter kaum billiger
Vor Kurzem habe ich in einem Supermarkt eine unrichtige, weitaus niedrigere Preisangabe entdeckt. Offensichtlich handelte es sich um ein Versehen. Dennoch frage ich mich, ob ich einen Rechtsanspruch darauf habe, dass mir dieser Preis verrechnet wird?
Katalog "Umweltfreundliche Gastlichkeit in Österreich".
Vielfältiges Angebot für Lerninteressierte.
Manchmal mehr Schein als Sein.
Preisvorteil hält sich in Grenzen
Nicht für dringend gewünschte Arzneien geeignet
Zuverlässige Bezugsquellen wählen
Es gibt sie: Import-Rosen aus fairer Produktion. Gütesiegel garantieren, dass Schnittblumen menschenwürdig und umweltschonend hergestellt wurden.
Bei Trauerfeiern keilen Mitarbeiter der Bestattung Aufträge für Fotografen. Doch für derartige Verträge gibt es ein Rücktrittsrecht.
Die Nanotechnologie bringt zahlreiche neue Produkte. Doch die Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt sind noch unbekannt. Auch gibt es noch keine verpflichtende Kennzeichnung.
Gefährliche Produkte: Wir informieren über Sicherheits- und Qualitätsmängel, Rückrufaktionen, geben Warnhinweise und Tipps für mehr Sicherheit. Hier: Citroen, Fiat, Peugeot, Volvo
Leserbrief zu Konsument 12/2005.
Alle Jahre wieder häufen sich nach Weihnachten im VKI-Beratungszentrum Beschwerden: Konsumenten wollen Geschenke umtauschen und sind erstaunt, dass Firmen den Umtausch verweigern. Es gibt kein Recht auf Umtausch.
Viele Unternehmen verlangen, dass man defekte Geräte in der Originalverpackung zurückschickt. Muss ich das wirklich? Man kann ja nicht alle Schachteln daheim aufheben.
Unternehmen verschenken normalerweise weder Geld noch Waren.
Gefährliche Produkte: Wir informieren über Sicherheits- und Qualitätsmängel, Rückrufaktionen, geben Warnhinweise und Tipps für mehr Sicherheit. Hier: Daewoo Nexia und Espero
Gedankenloser Slogan.
Positivliste von Kosmetikfirmen.
Sammelprüfung soll Klarheit schaffen.
Österreichweite Sammelaktion von alten Handys.
Ein Kommentar von Chefredakteur Gerhard Früholz.
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