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Ein Tiny House auf einer Bergwiese
Platz ist in der kleinsten Hütte ... Bild: inrainbows/Shutterstock

Tiny Houses: Auf engstem Raum

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Reportage: Auf der Suche nach einem reduzierten, naturnahen Leben entscheiden sich v.a. immer mehr Städter für Wohnen auf engstem Raum. Dieser Trend hat einen Namen: Tiny House.

Morgens ist es kühl in der Frieda, der Kamin muss erst beheizt werden. Das Holzlager befindet sich gleich nebenan, die Bedienungsanleitung liegt gut sichtbar am Tisch. Frieda ist ein Tiny House der Marke WW Wohn­wagon, das zum „Probewohnen“ genutzt werden kann. Küche, Bad, Essbereich und eine Schlafkoje – das alles auf rund 27 m². Hier wird Autarkie gelebt, mit einer Bio-­Toilette, die Ausscheidungen in Kompost verwandelt, und Solarpaneelen am Dach.

Kaum Handy-­Empfang oder Internet

Eine Nacht in diesem Tiny House zu ver­bringen hat zugegebenermaßen etwas Entschleunigendes – zumal es kaum Handy-­Empfang oder Internet gibt. Dennoch ist ein Leben auf so engem Raum auf den ersten Blick schwer vorstellbar.

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