DATENSCHUTZ IST UNS WICHTIG!

Bitte erteilen Sie uns die Zustimmung, Ihre Daten zur internen Analyse zu verwenden. Wir geben Ihre Daten nicht weiter. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung.

Zum Inhalt

Haftung beim Wintersport: Skifahrer in Schneewolke nach Sturz.
Unfälle beim Wintersport: Wer haftet? Bild: Lukas Gojda/Shutterstock.com

Unfälle beim Wintersport: Wer haftet?

premium

Haftung beim Wintersport. In Österreich gibt es jährlich etwa 60.000 Skiunfälle. Wer haftet, wenn es kracht?

Fahrfehler, technische Gebrechen und gefährliche Stellen auf oder neben der Piste – die Ursachen für Skiunfälle sind vielfältig. Das Schadenersatzrecht geht davon aus, dass jeder seinen Schaden selbst tragen soll. Nur wenn besondere Gründe vorliegen, muss der Schaden von anderen ersetzt werden. Voraussetzung dafür ist eine rechtswidrige Handlung und ein Verschulden.

Für Minderjährige gilt in allen Bundesländern eine gesetzliche Skihelmpflicht – mit Ausnahme von Vorarlberg und Tirol. Ein Verstoß dagegen kann eine Verletzung der Aufsichtspflicht sein. Eltern bzw. Aufsichtspersonen von Kleinkindern können ein Mitverschulden haben. Wenn Erwachsene ­ohne Skihelm sich am Kopf verletzen, dann nimmt das Gericht eine Teilschuld bei den Unfallfolgen an. Richter bejahten hier eine Haftung von 50 Prozent bei einem eigentlich unverschuldeten Skiunfall. 

Premium

Weiterlesen mit KONSUMENT-Abo:

  • Alle Artikel auf konsument.at frei zugänglich
  • KONSUMENT als E-Paper
  • Keine Werbung
  • Objektiv und unabhängig
Jetzt weiterlesen

Online-Zugang noch nicht aktiviert? Hier freischalten.

Bereits registriert? Hier anmelden.

Diesen Beitrag teilen

Facebook Twitter Drucken E-Mail

Das könnte auch interessant sein:

Frau mit Kopfschmerzen, schwere Migräne, auf weißem Hintergrund

CBD gegen Migräne

Kann CBD (Cannabidiol) bei Migräne oder anderen Kopfschmerzen helfen?

Gefördert aus Mitteln des Sozialministeriums

Sozialministerium
Zum Seitenanfang