Warum? Eine Gebühr für keine Leistung - das ist bei den Fitness-Studios und bei der Bawag nicht rechtens und der WSK-Bank auch nicht. Wir hatten die WSK Bank AG wegen ihrer Kreditbearbeitungsgebühr (4 Prozent des Kreditbetrages) und anderer Spesen geklagt. Das Höchstgericht hat sie im Februar 2024 als unzulässig eingestuft. Nach Verhandlungen mit der WSK-Bank haben wir nun unsere Sammelaktion gestartet. Betroffene können diese Gebühren bis 3.3.2026 zurückfordern. Die Teilnahme ist kostenlos.
WSK-Bank: Geld zurück - Kreditbearbeitungsgebühren
Wir starten unsere Sammelaktion. Melden Sie sich an.
Wer kann teilnehmen?
An unserer Sammelaktion können Verbraucher:innen teilnehmen,
- die einen Kreditvertrag bei der WSK-Bank abgeschlossen,
- die Kreditbearbeitungsgebühr, Erhebungs-, Überweisungs- oder Portospesen bezahlt haben,
- bei denen die Zahlung der Gebühren nicht länger als 30 Jahre zurückliegt.
Ein Rechenbeispiel
Wieviel? Ein Beispiel: Bei einem 10.000-Euro-Kredit, beginnend am 1.1.2020, zurückgezahlt am 1.1.2025 verrechnete die WSK: 400 Euro Kreditbearbeitungsgebühr, 75 Euro Erhebungs-, 15 Euro Überweisungs- und 25 Euro Portospesen. 515 Euro plus 7 Prozent Zinsen für fünf Jahre ergeben eine Rückzahlung rund 722 Euro. - Die Bank hat für diese Rückzahlung 1,92 Mio. Euro zur Seite gelegt (Rückstellung in der Bilanz 2024). Lesen Sie mehr: vki.at/wsk-vergleich
LINK
verbraucherrecht.at: Einigung mit WSK Bank - Refundierung von Kreditbearbeitungsgebühren
https://verbraucherrecht.at/einigung-mit-wsk-bank-refundierung-von-kreditbearbeitungsgebuehren/69448
Aktuelle Sammelaktionen
https://verbraucherrecht.at/sammelaktionen

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