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Frau hält die Kreditkarte in der einen und ein Tablet in der anderen Hand
Für die Vermittlung von Fonds zahlen die Anbieter den Banken seit Jahrzehnten Provisionen. Raiffeisen hätte seine Kund:innen darüber informieren müssen. Wir starten eine Sammelaktion Bild: Grady-Reese peopleimages/stock.adobe

Sammelaktion: Raiffeisen in den Bundesländern - Provisionen für Fonds

Viele Raiffeisenbanken haben nicht über ihre Provisionen informiert. Jetzt starten wir eine Sammelaktion, also Geld zurück.

Manche sprechen von Provisionen, manche von Kick-back und manche reden gar nicht darüber. So geschehen bei den großen Banken des Landes. Für die Vermittlung von Fonds zahlen die Anbieter den Banken seit Jahrzehnten Provisionen. Das stille Dankeschön beträgt meist zwischen 0,3 und 1 Prozent des Fondsvermögens pro Veranlagungsjahr. Das steigert den Ertrag der Bank und schmälert den der Kund:innen. Provisionen sind erlaubt. Das Geldinstitut muss aber darüber informieren. Das war lange nicht der Fall. Wir sind der Meinung, dass die Banken diese Bestandsprovisionen, so der Fachausdruck, zurückzahlen müssen. 

Viele Millionen an Kund:innen zurück

Wir haben bereits mit Bank Austria, Erste Bank, den Sparkassen, Oberbank und Raiffeisen NÖ-Wien verhandelt. Über diese Sammelaktionen haben wir viele Millionen für die Kund:innen zurückgeholt. Pro Anleger können das ein paar Hundert bis über Tausend Euro sein - je nach eingezahlter Summe und Anlagedauer. 

Raiffeisen-Banken in den Bundesländern

Jetzt die Raiffeisen-Banken in den Bundesländern: Die Anmeldung für die Raikas von 

  • Tirol 
  • Vorarlberg
  • Salzburg
  • Steiermark und 
  • Burgenland läuft bis 28.2.2026, 

jene für Kund:innen der Raiffeisenbanken 

  • OÖ und 
  • Kärnten bis 8.4.2026. 

Sie haben über eine dieser Raikas Investmentfonds erworben? Machen Sie mit. Die Teilnahme ist kostenlos. Ausführliche Informationen und Anmeldung finden Sie unter: www.vki.at/kick-back-2025

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