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Fitinn/FIMA Sportstudio Management - Beiträge während des Lockdowns

Forderungen und Mahnungen für Zeiten, in denen das Studio wegen Lockdowns geschlossen war. Wir konnten helfen -  Betreut hat den Fall Mag. Alexander Wurditsch (Bild unten).

KONSUMENT-Experte Mag. Alexander Wurditsch (Foto: VKI) Herr Sima hatte seinen Vertrag mit dem Fitness-Studio Fitinn/FIMA im Februar 2021 über das Onlineportal des Studios gekündigt. Es hieß, die Kündigung sei erfolgreich zugestellt worden, doch trotz mehrmaligen Nachfragens bekam Herr Sima bis Juli 2021 keine Kündigungsbestätigung. Stattdessen erhielt er nach wie vor Forderungen und Mahnungen für Zeiten, in denen das Studio wegen Lockdowns geschlossen gewesen war.

Keine Leistung, kein Geld

Fitness- Studios haben jedoch für Zeiträume, in denen sie ihre Leistung nicht erbringen können, keinen Anspruch auf Entgelt. Auf unsere Intervention hin bestätigte Fitinn schließlich Herrn Simas Kündigung per 31. Mai 2021, stellte ihn für die Zeit der Schließung beitragsfrei und kündigte an, bereits abgebuchte Beiträge zurückzuüberweisen. - Die Namen betroffener Konsumenten wurden von der Redaktion geändert. 


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