Ab April 2018 gibt es europaweit neue Vorgaben für die Lebensmittelindustrie.
Pommes & Co: Neue Vorgaben - Acrylamidgehalt reduzieren
Ab April 2018 gibt es europaweit neue Vorgaben für die Lebensmittelindustrie.
Die europäische Verbraucherorganisation Foodwatch hat in Frankreich Klage eingereicht – im Namen von Familien, deren Babys nach dem Verzehr von Säuglingsnahrung erkrankt sind. Grund ist ein groß angelegter Rückruf verschiedener Babymilchprodukte, die mit dem Giftstoff Cereulid verunreinigt gewesen sein sollen.
Stark verarbeitete Lebensmittel prägen den Speiseplan vieler Kinder. Im Child Nutrition Report 2025 warnt das Kinderhilfswerk Unicef vor der Ernährung von Kindern und Jugendlichen mit hoch verarbeiteten Lebensmitteln (Ultra-processed foods, UPFs).
Derzeit kursieren im Internet Werbungen für Kratom-Produkte. Dabei handelt es sich meist um Pulver aus den Blättern des asiatischen Kratombaums (Mitragyna speciosa). Für eine gesundheitliche Wirkung gibt es keine wissenschaftlichen Belege.
Immer mehr Lebensmittel wie Müsli, Riegel oder Milchprodukte werden als besonders proteinreich vermarktet. Sie gelten als gesünder oder als Abnehmhelfer. Dass auch eiweißreiche Fertigprodukte das Überessen fördern können, zeigt nun eine kleine Studie der Universität Kiel.
Ökologisch produzierte Lebensmittel sind ein fester Bestandteil der Ernährungs- und
Einkaufsgewohnheiten, betonte der Branchenverband Bio Austria anlässlich der Biofach-Messe 2025. Themen waren vegane Ernährung, Wandel der Bio-Lebensmittelwirtschaft und Regionalität.
Äpfel, Karotten, Kartoffeln sowie saisonale Erzeugnisse wie Erdbeeren und Spargel überschreiten Rückstandshöchstgehalte für Pflanzenschutzmittel kaum oder gar nicht. Dies zeigt eine vom deutschen Bundesamt für Verbraucherschutz (BVL) und Lebensmittelsicherheit veröffentlichte Untersuchung für 2023 zu Pflanzenschutzmitteln in Lebensmitteln.
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