Zum Inhalt

Schiller Birgit

Birgit Schiller - Expertin: Kosmetika, Chemie
Dr. DI Birgit Schiller - Expertin: Kosmetika, Chemie Bild: VKI

Werdegang: Studium der Lebensmittel- und Biotechnologie und Doktoratsstudium im Bereich Biochemie, beides an der BOKU in Wien

Funktion: Projektleiterin für die Bereiche Chemie, Kosmetik und alles, was so dazugehört.

Warum ich gerne beim VKI arbeite: Ich mag es, wenn es möglich ist, komplexe Zusammenhänge einfach verständlich darzustellen. Die Inhaltsstoffe vieler Produkte, die jeder von uns regelmäßig verwendet, wie Waschmittel, Gesichtscremen oder Duschgel, sind heutzutage so komplex geworden und die Auswahl ist dank immer internationaleren Märkten riesig – wie soll man sich da noch auskennen? Beim VKI kann ich – unter anderem – das „kleingedruckte Chemie-Lexikon“ auf Verpackungen für Konsumentinnen und Konsumenten verständlicher machen.

Interessen: Stricken, Laufen, Experimentieren

Ein Haufen weißes Titandioxid-Pulver mit einem Löffel.

Gefährliches Titandioxid?

"Ihrer Zeitschrift entnehme ich, dass die EU Titandioxid als Lebensmittelzusatzstoff verboten hat. Wie verhält es sich bei Medikamenten, Zahnpasten, Sonnenschutzmitteln etc.?"

Ertastbares Dreieck auf Produkten

Ertastbares Dreieck auf Produkten

"Ich habe schon mehrmals auf Produkten einen durchsichtigen Sticker mit einem gleichschenkeligen Dreieck entdeckt. Dieses kann man spüren, wenn man mit dem Finger darüberfährt. Ist das vielleicht eine zusätzliche Warnung für Sehbehinderte?"

Nikotinbeutel: Dosen mit den netzartigen Beuteln.

Nikotinbeutel: Snus & All White

Voller Kick ohne Tschick? Zigaretten sind am Rückzug, aber ganz ohne Nikotin geht es für manche auch nicht. Nikopods schließen die Lücke.

Illustration Kosmetikgeschäft Verkäuferin Regale mit Kosmetika

Kosmetika - Plastik im Glasspender

"Ich vermeide so gut es geht Plastikverpackungen. Vor allem bei Kosmetik ist mir wichtig, dass keine schädlichen Stoffe aus der Verpackung in die Kosmetik übergehen. Deshalb habe ich eine Creme im Glasspender gekauft. Als dieser leer war und ich die Verpackung in die Einzelteile zerlegte, war ich entsetzt: Im Glasbehälter war ein Plastikbeutel, darin erst die Creme. Für mich ist das klare Kundentäuschung. Man bekommt nicht das, was man denkt, zu kaufen – eine Creme im plastikfreien Glasspender."

Gefördert aus Mitteln des Sozialministeriums 

Sozialministerium

Zum Seitenanfang