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Aktuelle Warnungen

Warnung der Finanzmarktaufsicht: Money Mules
Redaktion, 26. Februar 2026, 16:02
Demnach werden die Money Mules von Kriminellen über soziale Medien, täuschend echte Jobangebote oder Betrugsmaschen wie RomanceScams (Liebesbetrug) angeworben. Grundsätzlich könne jede:r – unabhängig von Alter oder Beruf – ins Visier solcher kriminellen Netzwerke geraten.
In einer konzertierten Europol-Aktion wurden im Jahr 2023 europaweit 10.759 Money Mules identifiziert, begleitet von rund 100 Millionen Euro an gemeldeten Schäden, was laut FMA nur die Spitze des Eisbergs darstelle.
Das Problem: Egal ob man sich bewusst oder unbewusst auf eine solche Sache einlässt, man macht sich dadurch strafbar.
Die FMA empfiehlt: Lukrative Jobangebote kritisch hinterfragen. Kontodaten niemals leichtfertig an Dritte weitergeben. Kein Geld für andere Personen überweisen – auch nicht einmalig. Bei Verdacht Meldung an die Polizei oder direkt an die FMA.