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Aktuelle Warnungen

Falsche VKI-Mitarbeiter:innen keilen Verträge
Redaktion, 13. April 2026, 10:04
Vor Kurzem erreichte uns die Anfrage eines in Wien ansässigen Konsumenten: „Ich wollte nachfragen, ob Sie Hausbesuche machen, um Daten zu sammeln. Es geht um die Klage gegen die Wien Energie. Was hat es damit auf sich?“
Unsere Antwort: „Vielen Dank für Ihre Anfrage. Nein, wir machen keine Hausbesuche.“
Offensichtlich sind Keiler unterwegs. „Wir sind vom VKI! Haben sie einen Moment Zeit? Wir hätten da ein Angebot…“ So versuchen sie, Vertrauen zu gewinnen und Verträge zu verkaufen. Sie schreiben „VKI“ drauf, es ist aber Betrug drin.
Die Keiler probieren es mit verschiedenen Tricks. Sie sprechen Menschen auf der Straße an rufen im Namen des VKI an, behaupten, persönlich vorbeizukommen, geben vor, eine „Ausgleichszahlung“ aus einer VKI-Aktion auszuhändigen, versuchen, persönliche Daten zu bekommen, wollen sich Zutritt zur Wohnung verschaffen.
Durch unsere Sammelaktionen (verbraucherrecht.at/sammelaktionen) haben wir einen guten Ruf und sind vielen in Österreich bekannt.
Unser Name soll als Türöffner dienen. Das Ziel ist der Abschluss eines Vertrages, und der ist sicher nicht zum Vorteil der Kund:innen.
Echte VKI‑Mitarbeiter:innen rufen niemals unangekündigt an und machen auch keine unangekündigten Hausbesuche.
Das können Sie tun: Keine Daten herausgeben – besonders keine Adresse, nicht auf Hausbesuche einlassen, bei der Polizei melden, uns den Fall melden (portal.vki.at/Form).