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E-Autos hängen an Wallboxen und werden aufgeladen
Von 12 Wallboxen erreichten zehn ein gutes Testergebnis Bild: Ralph Wagner/ÖAMTC

Wallboxen für Elektroautos: Gutes Testergebnis

Einfach zu Hause anstecken: Wer ein Elektro-Auto fährt, muss es auch aufladen. Soll das zu Hause passieren, geht es am bequemsten und schnellsten über eine Wallbox. Aber welche verrichtet gute Dienste? 12 Wallboxen im Test.

Der ÖAMTC hat mit seinen Partnern zwölf Modelle getestet, um diese Frage beantworten zu können. Das Erfreuliche: Zehn Produkte bekamen ein „gut“. Von den zwei punktegleich Besten ist mit dem go-eCharger ein österreichisches Produkt an der Spitze. Die günstige und kompakte Wallbox konnte sich dank ihrer sicheren und zuverlässigen Ladefunktion wie auch der sehr guten App den Testsieg sichern. Einziges Manko: Bei der Ausstattung fehlt es neben WLAN an weiteren Schnittstellen.

Kabelverriegelung und Taster

Dafür gibt es eine Kabelverriegelung und einen praktischen Taster auf der Front, um den Ladestrom direkt an der Wallbox einzustellen. Außerdem kostet sie mit unter 700 Euro ein paar Hunderter weniger als die gleichplatzierte Wallbox Chargers Commander 2. Da langsames Laden den Akku schont, ist die Möglichkeit einer manuellen Einstellung der Ladeleistung wesentlich. Beide Testsieger bieten diese Option direkt an der Box, drei weitere Modelle ermöglichen eine Einstellung der Ladeleistung über eine eigene App.

Bei Sicherheitsprüfung versagt

Das Unerfreuliche am Testergebnis: Zwei Geräte fielen durch, auch hier ist mit der PC Electric Wallbox GLB ein heimisches Produkt betroffen. Es schaffte – wie auch die Alfen Eve Single S-line – nicht die Sicherheitsprüfung. Denn bei den Testläufen versagte mehrfach die Schutzeinrichtung, die bei Fehlerströmen den Stromfluss kappen soll – sonst drohen Verletzungen. Insgesamt zeigten sich die Tester erstaunt über die Zuverlässigkeit der untersuchten Wallboxen. Es gab während der mehr als 400 Testdurchläufe nur zwei Ladeabbrüche.

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