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Mädchen mit rosa Helm auf einem blauen Fahrrad
Sobald Kinder im Straßenverkehr unterwegs sind, gilt auch für sie, dass Beleuchtung, Klingel & Co am Rad dran sein müssen (Fahrradverordnungs-konform). Bild: Irina-Schmidt/stock.adobe.com

Kinderfahrrad 14 Zoll im Test: Welche Modelle sind empfehlenswert?

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Wir haben elf Kinderfahrräder mit 14-Zoll-Felgen getestet. Nur eines konnte uns überzeugen. Insbesondere die Bremsleistung von fast der Hälfte der Bikes birgt Gefahren. 

Kinderfahrräder im Test – für wen eignet sich welche Größe?

Optimalerweise machen Kinder ihre ersten Koordinationsübungen auf zwei Rädern auf einem Laufrad. Das kann in etwa ab dem zweiten Geburtstag starten. Danach sind 14-Zoll-Bikes die idealen Einstiegsräder. In der Regel sind Kinder zwischen drei und fünf Jahren bereit fürs Radfahren. Es kommt darauf an, wie geschickt sie schon sind, wie gut sie laufen und das Gleichgewicht halten können. 

Die von uns getesteten Räder eigenen sich für Körpergrößen ab 96 Zentimeter. Als Faustregel gilt: Wenn ein Kind am Sattel sitzt, sollte es mit den Fußspitzen stabil am Boden stehen können. 

Cube, Puky, Woom & Co: Welche Kinderfahrräder haben wir getestet?

Im Rahmen einer Testkooperation mit der Stiftung Warentest wurden elf 14-Zoll-Kinderfahrräder untersucht. Im Test dabei sind Modelle dieser marktrelevanten Anbieter: Academy, Bachtenkirch, Bikestar, Bulls, Cube, Decathlon, Dino Bikes, Early Rider, Prometheus, Puky und Woom.

 

>> Wenn Sie angemeldet sind, gelangen Sie hier direkt zur Testtabelle Kinderfahrräder (Produktfinder).

 

Was haben wir getestet?

Unabhängige Expert:innen untersuchten die Produkte nach den Parametern Fahren, Ergonomische Eignung, Handhabung, Sicherheit, Haltbarkeit und Schadstoffe. 

Im Produktfinder können Sie weitere Ausstattungsdetails und Features unter die Lupe nehmen. Sie können z.B. danach filtern, wie leicht oder schwer die Räder sind, wie gut sie sich einstellen und anpassen lassen oder ob sie Rücktritt- oder Handbremsen haben. 

Selbstverständlich ist auch der Preis ein Filterkriterium. Die Bandbreite ist diesbezüglich groß, im Testfeld kosten die Räder zwischen 115 und 533 Euro. Aber kann man vom Preis auf die Qualität schließen? Der Test gibt nicht nur diesbezüglich Aufschluss.

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