Kinder im Lastenrad Lastenräder im Test Bild: pikselstock/Shutterstock

E-Lastenfahrräder: vergleichen und kaufen - Wer bremst, verliert

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Wir haben fünf Cargo Bikes geprüft. Zwei sind gut. Eines dürfte aber gar nicht verkauft werden. Wer damit bremsen muss, ist womöglich schon verloren.

Welches E-Lastenfahrrad ist das beste? Lesen Sie unseren Test. Sie finden folgende Lastenräder in unserer Testtabelle (Produktfinder)

  • Babboe - Go-E
  • Butchers & Bicycles - MK1-E Automatik
  • Chike - e-kids
  • Nihola - e-family
  • Vogue - Carry 3 

Die Testtabelle informiert Sie über:

PREIS

TESTURTEIL

AUSSTATTUNG

  • Lenkungstechnik
  • maximales Gesamtgewicht
  • Zuladung in kg
  • maximales Fahrergewicht
  • Leergewicht
  • Schaltung
  • Zahl der Gänge
  • Motor
  • Reichweite
  • Akku-Kapazität
  • Ladezeit

FAHREN

  • Fahren mit und ohne Motorunterstützung
  • Bedienelemente
  • Fahrkomfort
  • Fahrt in der Nacht und im Regen
  • Wendekreis

ANTRIEB UND MOTOR

  • Reichweite
  • Laden
  • HANDHABUNG UND KOMFORT
  • SICHERHEIT UND VERARBEITUNG
  • Kurvenstabilität
  • Flatterneigung/Laufruhe
  • Bremsen (Test am Prüfstand)
  • Bremsen (Praxis-Test)
  • Verarbeitung
  • Beleuchtung
  • Kinder-Rückhaltesystem
  • allgemeiner Schutz

SCHADSTOFFE

Hier unser Testbericht:


5 E-Lastenräder im Test

Der Trend zum Fahrrad ist ungebrochen, weil es doch viele Vorteile bietet. Wenn aber Größeres und Schwereres transportiert werden soll, dann stößt man mit einem gewöhnlichen Rad schnell an seine Grenzen. Daher werden auch Lastenfahrräder immer beliebter. Mit ihnen lassen sich ­locker große Supermarkt-Einkäufe oder kleine Kinder befördern.

Dreirädrige mit Elektro-Unterstützung

Es gibt diese Cargobikes in verschiedenen Ausführungen. Wir haben fünf dreirädrige Modelle mit elektrischer Unterstützung, bei denen sich mindestens zwei Kinder ­mitnehmen lassen, im Labor und in der ­Praxis getestet.

Auch wenn sich die Lastenräder im Test in manchen Punkten wie der Lenkung und dem Transportbehälter unterscheiden, gibt es doch einige Gemeinsamkeiten. Beginnen wir bei einem nicht unwesentlichen Punkt am Anfang der Benutzer-Lastenrad-Beziehung: beim Kaufpreis. Dieser ist in der ­Regel sehr hoch. Unsere Untersuchungs­objekte kosten zwischen 3.000 und 7.600 Euro!

Förderung von Gemeinde, Land, Bund

Nehmen Sie daher mögliche Zuschüsse von Gemeinde, Land oder Bund wie die der umweltfoerderung.at von bis zu 1.000 Euro in Anspruch. Eine zweite Gemeinsamkeit ist das Fahrverhalten. Es unterscheidet sich stark von dem eines Fahrrades. Vor allem beim Lenken. Kurvenfahren und Bremsen – mit teilweisem Aufschaukeln der beiden Vorderräder bei unebener Fahrbahn – müssen geübt werden.

Platz zum Wenden

Auch die Wendigkeit eines normalen Fahrrades darf bei einem Transportrad nicht erwartet werden. Man braucht ausreichend Platz, um mit diesen Gefährten umzudrehen. Bei den untersuchten Rädern liegt der Wendekreis zwischen knapp unter fünf Metern und fast sieben Metern. Die Fahrzeugbreite ist auf Radwegen auch nicht zu unterschätzen. Rechtlich gesehen dürfen Lastenräder bis 100 Zentimeter Breite auf Radwegen gefahren werden. Unser breitester Testkandidat (Butchers & Bicycles) misst 90 Zentimeter.

Hohes Gewicht, geringere Reichweite

Aufgrund des hohen Gewichtes (38 bis 71 Kilogramm Eigengewicht ohne Fahrer und Transportgut) liegt auch die Akku-Reichweite im Durchschnitt klar unter der von normalen E-Bikes.

Sieger

Sieger Chike

Am meisten konnte uns das Chike über­zeugen. Es schaffte den Testsieg durch sein sehr komfortables und gutes Fahrverhalten – vor allem in Kurven –, den sicheren Kindertransport und die wertige Verarbeitung. Die zwei kleinen 16-Zoll-Räder vorn stehen einem noch besseren – weniger kippeligen – Fahrverhalten im Weg. Ebenfalls ein „gut“ erreichte das Butchers & Bicycles. Diese ­beiden Cargobikes sind mit der Neigetechnik ausgestattet, die bis zu einem gewissen Grad ein In-die-Kurve-Legen erlaubt. Achsschenkel- und Drehschemel-Lenkung der anderen Testkandidaten können hier nicht mithalten. Ein Hineinlehnen der Lastenräder in die Kurve ist bei diesen Arten nicht möglich. Hier muss das Tempo reduziert werden, weil das Rad bei höherer Geschwindigkeit zum Kippen neigt.

Verlierer Vogue

Gar nicht zeitgemäß mit seinen Bremsen ist das Vogue. Es fiel beim Bremsentest und deshalb auch in der Gesamtnote mit "nicht zufriedenstellend“ durch. Die vorderen mittels Seilzug betätigten Scheibenbremsen ziehen (auch nach Einstellung) in irgendeine Richtung und zeigen nahezu keine Wirkung. Da ist die hintere Bremse – eine Rollen­bremse – auch vollkommen überfordert. Die nach DIN 79010 geforderten Mindest­ver­zögerungen werden nicht erreicht.

Gefährlich schlechte Bremsen

Die gefährlich schlechte Bremsleistung zeigte sich auch in den Praxisfahrten. Als Drauf­gabe enthalten Griff und Sattel des Vogue den Schadstoff Naphthalin. Es gibt hier zwar keine Grenzwerte, aber dass es auch anders geht, zeigen die übrigen Räder.

Grenzen beim Gewicht

Gewichtsbegrenzungen

Überlegen Sie sich, bevor Sie ein Lastenrad erwerben, wofür Sie es in erster Linie nutzen wollen. Nicht alle Räder sind gleichermaßen für die Mitnahme von Kindern oder Gütern bzw. von beidem geeignet. Das hängt einerseits von der Größe des Transportkorbes und andererseits von der Ausstattung ab.

Achten Sie aber auch vor dem Kauf auf die Gewichtsobergrenzen für Fahrer und Transportgut und auf das zulässige Gesamtgewicht. Hier können sich oft schnell unerwartete Einschränkungen ergeben.

Alle Testergebnisse: Produktfinder E-Lastenfahrräder 11/2021

Klicken Sie auf den Link. Er führt Sie zur Tabelle.

Filtern, vergleichen, sortieren, ausdrucken: In unserem Produktfinder stellen wir Ihnen Testergebnisse und Ausstattungsmerkmale von 5 Modellen zur Verfügung (Stand 11/2021).
 

Produktfinder

Produktfinder

Zur Testtabelle

Steckbriefe

Chike e-kids

Testurteil: gut
Preis: 5.799 €

Das Chike e-kids ist Testsieger. Das wertig verarbeitete E-Lastenfahrrad mit Neigungstechnik ist am ehesten wie ein „normales“ Fahrrad zu bewegen. Dennoch scheint es durch die kleinen Räder etwas instabil zu sein, jedenfalls beim Anfahren bzw. bei geringer Geschwindigkeit. Transportierte Kinder sind bestens geschützt und werden komfortabel befördert. Allerdings wirkt sich die Beladung aufgrund des hohen Schwerpunktes etwas kippelig auf das Fahrverhalten aus.

Positiv

  • Gute Bremsen
  • Sehr wendig, direkte Lenkung
  • Guter Fahrkomfort dank gefederter Vorderachse
  • Bestes Licht im Test
  • Bequemer Sattel
  • Ergonomisch gute Griffe und Griffposition
  • Informatives und gut ablesbares Display
  • Leichtestes E-Lastenrad im Test
  • Gute Transportboxausstattung
  • Geringste Lastenradbreite im Test
  • Wetterschutz vorhanden

Negativ

  • Kippeliges Fahrverhalten (vorne kleine 16“-Räder)
  • Lange Ladezeit des Akkus
  • Die Beladung wirkt sich aufgrund des hohen Schwerpunktes etwas kippelig auf das Fahrverhalten aus.

Butchers&Bicycles MK1-E Automatik

Testurteil: gut
Preis: 7.597 €
(inkl. Sonderzubehör Fronttür, Licht und Kindersitz)

Das teuerste Rad im Testfeld, aber auch sehr wertig und mit Neigungstechnik ausgestattet. Allerdings lässt es sich in den Kurven nicht so gut fahren wie das Chike. Der Einschlag sowie die Neigung sind dabei zu früh begrenzt. Dadurch ergibt sich ein großer Wendekreis. Allgemein wirkt das E-Lastenfahrrad beim Fahren etwas träge und plump. Die Lichtanlage ist von der Position her ungünstig montiert und spielt das Potenzial der Ausleuchtung nicht aus.

Positiv

  • Kräftiger CX-Motor von Bosch
  • Gefederte Vorderachse kompensiert Unebenheiten gut
  • Gute Bremsen
  • Verstellbarer Vorbau (Schnellverschluss)
  • Wertige Innenausstattung in der Box (Polster, Verarbeitung)
  • Wartungsfreier Riemenantrieb
  • Gutes Display
  • Hauptständer für sicheren Stand beim Beladen
  • Praktische Tür für die Kinder

Negativ

  • Ohne Unterstützung schwer zu fahren
  • Schwieriges Anfahren durch Neigungstechnik
  • Großer Wendekreis
  • Ladeanschluss am Rad ungünstig platziert
  • Relativ breit
  • Köpfe der Kinder sind bei einem Umfaller nicht geschützt
  • Schatten bei der Ausleuchtung durch ungünstige Position der Beleuchtungsanlage

Nihola e-family

Testurteil: durchschnittlich
Preis: 4.849 €
(inkl. zweites Gurtsystem für Kinder)

Beim Nihola begleitet einen zu Beginn ein unsicheres Fahrgefühl, speziell in Kurven, auf Unebenheiten und bei höheren Geschwindigkeiten. Die rasche Kippneigung aufgrund sehr direkter Lenkung erfordert viel Übung und Geschick. Der Motor setzt beim Anfahren erst spät ein, bei höchster Unterstützungsstufe dann aber sehr heftig. Das kann unter Umständen sogar gefährlich werden – besonders, wenn eine Kurve bei hoher Motorunterstützung in Kombination mit dem nachlaufenden Motor gefahren wird. Allerdings verbessert sich das Fahrverhalten mit Gewicht in der Kabine in allen Punkten etwas, also wenn zum Beispiel Kinder transportiert werden.

Positiv

  • Gute Schaltung
  • Gute Bremsen
  • Gute Reichweite
  • Kindersitzauflage in Transportbox
  • Sicherungsgurte am Boden in Transportbox
  • Abdeckung Transportbox einfach in der Handhabung
  • Wetterschutz vorhanden

Negativ

  • Geschwindigkeitsabhängige Unterstützung macht das Fahren in der Gruppe schwierig
  • Motor läuft sehr lange nach
  • Erhöhte Kippneigung in Kurven
  • Mäßige Federung
  • Lauter Motor bei stärkerer Unterstützung (Surren)
  • Sehr lange Ladezeiten des Akkus
  • Nervöses Fahrverhalten bei höheren Geschwindigkeiten
  • Köpfe der Kinder sind bei einem Umfaller nur bedingt geschützt
  • Weniger zufriedenstellende Beleuchtung mit Blendgefahr
  • Geringe Sicht der Kinder bei geschlossener Kabine
  • Kleines, schlecht ablesbares Display mit wenigen Informationen
  • Schlampige Verarbeitung (Kabelverlegung, Scheppern)
  • Unbequemer Sattel
  • Bei bombierter Straße muss der Oberkörper immer schräg gehalten werden, damit man geradeaus fährt.

Babboe Go-E

Testurteil: durchschnittlich
Preis: 3.249 €

Nur durchschnittliche Noten im Fahrverhalten für die „coole Karre“ (so ein Kommentar bei den Praxisfahrten). Zwar fährt das Babboe auf asphaltierter Ebene angenehm und laufruhig, es schaukelt sich bei Wiegetritt allerdings unangenehm und schwer kontrollierbar auf. Bei bombierter Straße verstärkt sich der „Oberkörper-Neigeeffekt“, da sich beim Gegenlenken der Sitz nach außen neigt. Nur ausreichende Leistungen bietet der Antrieb. Dass der Motor am Berg (fast) keine Unterstützung leistet, spricht für den Einsatz des Rades eher nur für ebene Strecken bzw. leichte Steigungen. Da der Motor zudem verzögert einsetzt, ist das Anfahren am Berg in beladenem Zustand kaum möglich. Die geschwindigkeitsabhängigen Unterstützungsstufen erschweren das Fahren in der Gruppe und das Rad bietet die geringste Reichweite im Test.

Positiv

  • Gute Schaltung
  • Gute Bremsen
  • Ergonomische Konstruktion
  • Praktische Türe für die Kinder

Negativ

  • Geschwindigkeitsabhängige Unterstützung
  • Erhöhte Kippneigung in Kurven
  • Nervöse Fahreigenschaften (schwankt bei Wiegetritt unangenehm stark)
  • Extrem schwach am Berg
  • Motor setzt verzögert ein und läuft nach
  • Köpfe der Kinder sind bei einem Umfaller nicht geschützt
  • Kopf des Kindes berührt den Lenker bzw. die Bremsleitung
  • Kinder sitzen nur auf einer Holzbank
  • Adapter zum Laden der Batterie notwendig
  • Geringste Reichweite im Test
  • Lange Ladezeit des Akkus
  • Motorsurren

Mehrspurige Fahrräder

Mit mehrspurigen Fahrrädern, die nicht brei­ter als 100 cm sind, darf – muss aber nicht – eine Radfahranlage benützt werden.

Tipps

  • Alter. Befördern Sie nur Kinder, die stabil alleine aufrecht sitzen können (ab ca. 9 Monaten).
  • Passform: Die Schultergurte müssen am Kind aufliegen und dürfen nicht abgestreift werden können.
  • Kopfschutz: Kinder müssen immer einen Helm aufsetzen (Helmpflicht für Kinder bis 12). Tragen Sie als Vorbild auch selbst einen.
  • Parken: Klären Sie im Vorfeld die Abstellmöglichkeiten für Ihr Lastenrad.
  • Probe: Fahren Sie das Lastenrad vor dem Kauf zur Probe und nehmen Sie am besten die Kinder mit.
  • Fahren: Machen Sie sich vor dem ersten Einsatz im Straßenverkehr mit dem Fahrverhalten des Lastenrades vertraut – evtl. auf privatem Gelände. Üben Sie das Kurvenfahren und Bremsen.

So haben wir getestet

Es wurden fünf kurzfristig verfügbare, dreirädrige E-Lastenfahrräder mit unterschiedlichen Lenkungstechniken getestet. Einkauf: Februar/März 2021. Preise: Mai 2021.

Die Untersuchungen in den Kategorien Handhabung, Fahren und Reichweite wurden durch zwei Experten sowie durch Probanden durchgeführt. Die Prozentangabe unten beschreibt den Anteil am Gesamturteil.

Fahren 40 %

Die E-Lastenräder werden auf einem Rundkurs von ca. zehn Kilometern ausgedehnten Fahrversuchen unterzogen. Sechs erfahrene Radfahrer beurteilen die Fahreigenschaften ohne und mit Motorunterstützung, Fahrkomfort, Antrieb und einfache Reparaturarbeiten. Zusätzlich werden Nachtfahrten durchgeführt. Nach Abschluss der praktischen Prüfungen werden die häufig beanspruchten Bauteile auf Verschleiß überprüft.

Antriebssystem und Motor 20 %

Die Messung der Reichweite wird auf dem Prüfstand nach standardisiertem Zyklus R200 sowie in der Praxis durchgeführt. Abbruchkriterium ist der leere Akku. Dabei wird das E-Lastenrad mit 90 kg Fahrergewicht belastet und das Gewicht von zwei Kindern im Alter von 1,5 Jahren (10 kg) und 3 Jahren (15 kg) simuliert. Ladedauer und Ladeleistung werden protokolliert und bewertet.

Sicherheit und Haltbarkeit 20 %

In Anlehnung an DIN 79010:2020 (Anforderungen und Prüfverfahren für ein- und mehrspurige Fahrräder) wird die Kippneigung sowie die Flatterneigung der E-Lastenfahrräder geprüft. Die Bremstests werden in Anlehnung an die Norm DIN 79010:2020 auf dem Prüfstand durchgeführt. Bei mehrspurigen Lastenrädern gelten die Forderungen an die Mindestbremsverzögerung für die gesamte Achse. Zusätzlich werden die Leistung und das Ansprechverhalten der Bremsen in der Praxis bewertet. Die lichttechnischen Einrichtungen sowie die Rückhaltesysteme zur Sicherung des Kindes sind weitere Prüfpunkte zur Sicherheit.

Handhabung 20 %

Beurteilt werden Gebrauchsanleitung, die Einstellmöglichkeiten von Vorbau, Sattel, Bremse und Beleuchtung und das Handling des Akkus sowie die Ausbaumöglichkeit eines defekten Reifens. Auch das Eigengewicht und die Handhabung zur Beladung werden bewertet. Ein wichtiges Kriterium ist der Transport von Kindern.

Schadstoffe 0 %

Untersucht werden berührbare Bauteile und Bezugsstoffe (Lenkergriffe und Sattel) auf PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) und Weichmacher (Phthalate), aber auch auf andere Schadstoffe in Anlehnung an die GS-Spezifikation AfPS GS 2019:01 PAK. Zusätzlich werden Schadstoffüberprüfungen an Sitzauflagen sowie an Gurten, die für den Transport von Kindern vorgesehen sind, durchgeführt.

Abwertungen

Abwertungen führen dazu, dass Produktmängel sich verstärkt auf das Konsument-Testurteil auswirken. Folgende Abwertungen haben wir eingesetzt:

Wenn Sicherheit und Verarbeitung „weniger zufriedenstellend“ oder schlechter ist, kann das Konsument-Testurteil nicht besser sein. Wenn die Kategorie Bremsen „weniger zufriedenstellend“ oder schlechter ist, kann Sicherheit und Verarbeitung nicht besser sein. Wenn die Kurvenstabilität „weniger zufriedenstellend“ oder schlechter ist, kann Sicherheit und Verarbeitung maximal eine Note besser sein. Wenn der Schutzbereich des Kindes „weniger zufriedenstellend“ oder schlechter ist, kann Sicherheit und Verarbeitung maximal eine Note besser sein. Wenn der Nachlauf „weniger zufriedenstellend“ oder schlechter ist, kann die Note Fahren mit Motorunterstützung maximal eine halbe Note besser sein. Wenn die Beurteilung des Verletzungsrisikos eines Kindes bei einem Sturz (Umfaller) „weniger zufriedenstellend“ oder „nicht zufriedenstellend“ ist, kann die Note Rückhaltesystem und allgemeiner Schutz maximal eine Note besser sein.

Testplakette

Achten Sie beim Kauf auf die KONSUMENT-Testplakette.

Unternehmen, deren Produkte von uns mit "gut“ oder "sehr gut“ beurteilt wurden, haben die Möglichkeit, eine Testplakette zu erwerben. Deren Nutzung ist zeitlich begrenzt, und unsere strengen Richtlinien sind einzuhalten. Laut einer für die österreichische Bevölkerung repräsentativen Umfrage vom Juli 2019 verbinden Verbraucher mit der KONSUMENT-Testplakette in erster Linie, dass das entsprechende Produkt durch ein objektives Testverfahren geprüft wurde (41,3 %), eine hohe Qualität aufweist (40,1 %) und ein gutes Preis-/ Leistungs-Verhältnis bietet (33,9 %).

Achten Sie beim Kauf auf die KONSUMENT-Testplakette


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