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menschlicher Finger schaltet ein VPN, ein virtuelles privates Netzwerk ein
Bild: bigjom/stock.adobe

Proton VPN Plus - Allrounder mit Datenschutz

Best Buy. Im aktuellen VPN-Test des britischen Konsument:innen-Magazins Which? gehört Proton VPN Plus zu den besten Anbietern. Ein „Best Buy“, wie die Briten sagen. Der Schweizer Dienst überzeugt durch Geschwindigkeit, Bedienkomfort und Funktionen.

VPN steht für „Virtual Private Network“ – ein wichtiges Werkzeug für Datenschutz, Anonymität und die Umgehung von Geoblocking. Damit kann man manche Onlineinhalte sehen, die sonst nicht zugänglich wären.

Schnell und benutzerfreundlich

In dem Test zeigte sich Proton VPN Plus, so berichtet Which?, auf allen Plattformen schnell, insbesondere auf mobilen Geräten wie iOS und Android. Verzögerungen bleiben gering, sodass der VPN-Einsatz im Alltag kaum spürbar ist.

Die App sei, so Which?, übersichtlich gestaltet, intuitiv bedienbar und ermögliche ein einfaches Wechseln zwischen Serverstandorten.

Netzwerk mit vielen Knoten
VPN steht für „Virtual Private Network“ – ein wichtiges Werkzeug für Datenschutz, Anonymität und die Umgehung von Geoblocking. Bild: immimagery/stock.adobe

Blocker und Kill Switch

Hinzu kommt ein breites Funktionsangebot. Dazu zählen unter anderem ein Kill Switch. Das ist eine Sicherheitsfunktion. Sie trennt das Gerät automatisch vom Internet, falls die Verbindung zum VPN-Server abbricht. Sie verhindert, dass die echte IP-Adresse oder ungeschützte Daten versehentlich über den normalen Internetanbieter offengelegt werden. 

Außerdem im Angebot: Werbe- und Malware-Blocker. Der Dienst ist mit zahlreichen Plattformen kompatibel – von klassischen Desktop-Systemen bis hin zu Smart-TVs und Streaming-Geräten.

Datenschutz

Proton kommuniziert klar Informationen zur Datenverarbeitung; sie sind leicht zugänglich. Kritisch sehen die Tester:innen das automatische Verlängern des Abonnements. Es ist standardmäßig aktiviert und lässt sich nur umständlich deaktivieren.

Die deutsche Technik-Plattform heise.de mit dem Technik-Magazin c´t bestätigen die Ergebnisse von Which?

Geplante Überwachungsgesetze

Proton verlagert inzwischen Teile seiner Infrastruktur aus der Schweiz. Grund sind, so berichtet heise.de, geplante Überwachungsgesetze. Diese könnten u.a. Vorratsdatenspeicherung, Identifizierungspflichten für Nutzer und stärkere Zusammenarbeit mit Behörden erzwingen.

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