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Ein Globus auf einem weißen Teller, daneben Messer und Gabel
Planetary Health Diet: Mehr Hülsenfrüchte, weniger Fleisch und Zucker. Bild: vovidzha / shutterstock.com

Planetary Health Diet

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Die Art und Weise, wie wir essen, wirkt sich nicht nur auf unsere Gesundheit aus, sondern auch auf den Zustand unserer Erde. Wesentlicher Bestandteil einer umweltbewussten Ernährung sind Hülsenfrüchte.

Die Produktion von Lebensmitteln kommt uns teuer zu stehen. Sie verursacht enorme Treibhausgasemissionen, zerstört die biologische Vielfalt unseres Planeten und verbraucht 70 Prozent des Frischwassers auf der Erde. Unsere Ernährung muss in Zukunft deutlich nachhaltiger und auch gesünder werden.

Eine Grundlage dazu bietet der ­Bericht der EAT-Lancet-Kommission (ein Zusammenschluss von 37 Wissenschaftlern aus 16 Nationen aus unterschiedlichen ­Disziplinen, darunter Klimaforscher und ­Ernährungswissenschaftler). Dieser wurde im Jahr 2019 unter der Bezeichnung „Planetary Health Diet“ ver­öffentlicht und soll auf wissenschaftlicher Basis für den notwendigen Wandel des globalen Ernährungssystems sorgen.

Kernpunkte des globalen Speiseplans sind:

  • primär pflanzenbasierte Proteinquellen
  • Fette aus pflanzlichen Quellen, die vorzugsweise ungesättigte Fettsäuren enthalten
  • Kohlenhydrate vorzugsweise aus Vollkornprodukten; geringe Zufuhr von Weißmehlprodukten und Zucker
  • fünf Portionen Gemüse und Obst pro Tag
  • moderate Mengen an Fisch und Geflügel
  • wenig rotes Fleisch und verarbeitete Fleischprodukte

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