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Ein MacBool Pro vor dunklem Hintergrund
Bild: HEMINXYLAN/stock.adobe

Notebooks im Test: Apple gewinnt alles

So viel Angebot, so viele Möglichkeiten. Welches Notebook soll ich kaufen? 

Vergleicht man die Notebooktests von Stiftung Warentest und Which? (das sind unsere britischen Kolleginnen und Kollegen), dann sind sich London und Berlin einig: Apple besetzt die Spitzenplätze. 

Unangefochten am Siegerstockerl

Die MacBook Pro und die MacBook Air (in der Regel mit einem M4- oder M5-Prozessor) stehen unangefochten am Siegerstockerl. Das einzige Aber sind die Preise, die normale Haushaltsbudgets sprengen. Sie liegen je nach Prozessor (M4, M5?), Displaygröße und Speicher zwischen 1500 und 3600 Euro. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Gutes Preis-Leistungsverhältnis

Sucht man nach Notebooks mit gutem Preis-Leistungsverhältnis, dann empfehlen die Briten das Asus 16-Zoll Vivobook 16. Die größere Version wiegt 1,9 kg und ist eher für den Schreibtisch, während sich die kleinere (1,5 kg) auch für unterwegs eignet. Positiv: KI im Gerät integriert; negativ: Es gibt bessere Touchpads.

Lenovo Yoga Slim 7

Scrollt man bei der Stiftung Warentest durch die Testtabelle, dauert es lange, bis man all die bestplatzierten Apples hinter sich lässt. Das erste gute Gerät eines anderen Herstellers ist dann das Lenovo Yoga Slim 7 14AKP10 (mittlerer Onlinepreis: um die 1000 Euro). Beide Testorganisationen geben dann noch den Surface-Modellen von Microsoft gute Noten; die Briten dem Surface Laptop 7 und die Deutschen dem Surface Pro 11.

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