Hier zeigen wir wir Unternehmen, die nicht sehr entgegenkommend waren oder nur wenig Kulanz zeigten. - In diesem Fall geht es um Selbstbedienungskassen die sich selbst bedienen.
Skurille Auswüchse der Schattenarbeit
Mit der folgenden Geschichte möchten wir nicht eine einzelne Supermarktkette oder Filiale negativ hervorstreichen, sondern aufzeigen, welche skurrilen Auswüchse das Auslagern vormaliger Händlerleistungen an die Kunden haben kann.
Herr Rosner stand an einer Selbstbedienungskassa und musste sich von ihr buchstäblich anpfeifen lassen, weil er irrtümlich sein Einkaufssackerl auf die Waage gestellt hatte. Beim Bezahlen führte er dann eine 50-Euro-Banknote in den Automaten ein, der lediglich 3,90 Euro in Münzen ausspuckte. Weitere 35 Euro Wechselgeld hatte er einbehalten – ohne Warnsignal.
Kassa die sich selbst bedient
Eine herbeigerufene Angestellte öffnete den Automaten und siehe da, die Scheine steckten im Gerät fest. Womit wir zur Pointe kommen. Auf die Frage von Herrn Rosner, ob dies öfter passiere, antwortete die Supermarktangestellte: „Ja, aber meistens bemerkt es erst der zweite oder dritte Kunde. Die anderen haben das Geschäft dann schon verlassen.“ – Als Kassa, die sich selbst bedient, bekommt die Bezeichnung Selbstbedienungskassa somit eine völlig neue Bedeutung.
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