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Älterer Herr hat Finger am Ohr - hört schlecht
Schwerhörig? Ich doch nicht. Hörgerät? Nein, danke. Bild: Rido/Shutterstock

Hearables: Kopfhörer mit Hörverstärkung

Sogenannte Hearables könnten bei leichter Beeinträchtigung helfen.

Schwerhörig? Ich doch nicht. Hörgerät? Nein, danke! - Eigentlich hört man so weit ganz gut, aber wenn's rundum klappert und brummt, wenn viele Stimmen durcheinander sprechen, dann versteht man doch ein paar Brocken nicht. Für leichte Hörschwächen gibt es eine neue Produktgruppe – die sogenannten Hearables. Dabei handelt es sich um eine Kombination von Kopfhörern und Hörgeräten. Unsere Kolleginnen und Kollegen von der Stiftung Warentest haben sie kürzlich getestet.

Alternative zu Hörgeräten

Ergebnis: Zwei Geräte können eine Alternative zu Hörgeräten sein – allerdings nur bei leichtem Hörverlust. Sie können Störschall unterdrücken, haben Bluetooth, eignen sich als Headset zum Telefonieren, sind per Smartphone-App einstellbar und man kann Hörprofile einrichten.

Alango Technologies

Anbieter ist das Unternehmen Alango Technologies mit den beiden Modellen BeHear Access und BeHear Now. Das Modell BeHear Access punktet bei der Verbesserung des Hörens, bei Tragekomfort und Handhabung. Händler gibt es in Europa kaum und wenn, ist es unklar, ob sie nach Österreich liefern.

Kopfhörer mit Hörverstärkung
Hearables von Alango (BeHear-Now) Bild: Stiftung Warentest

Vorher zum HNO-Arzt

Der israelische Hersteller versicherte uns auf Anfrage, dass die Modelle über den Onlineshop von www.wearandhear.com (in englischer Sprache) lieferbar seien. Das Modell Access liegt bei ca. 300 Euro, das Auslaufmodell Now ist etwas billiger. Ob Hearables tatsächlich infrage kommen, kann ein Hörtest beim HNO-Arzt klären.

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