Bis jetzt konnten Wertpapiere in Österreich und Deutschland anhand ihrer Wertpapier-Kennnummer identifiziert werden. Per 22. 4. 2003 wird diese Kennnummer durch die ISIN (International Securities Identification Number) ersetzt. Die ISIN besteht aus einem zweistelligen Länderkürzel (zum Beispiel AT für Österreich), auf das eine neunstellige nationale Kennnummer folgt, danach eine einstellige Prüfziffer. Die nationale Kennnummer ist bei österreichischen Papieren noch weitgehend identisch mit der „alten“ Wertpapierkennnummer. Ziel der Änderung: Wertpapiere sind dann weltweit eindeutig identifizierbar, was den Handel erleichtert.
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