Zum Inhalt

Haus verkaufen im Internet - Frankreich: Betrug durch virtuellen Makler

, aktualisiert am

Über 2000 Euro weg: Warnung des französischen Magazins "60 millions de consommateurs".

Eigenheim auf Immobilienseite zum Verkauf angeboten

Aus aktuellem Anlass warnt das Magazin „60 millions de consommateurs“ vor Leichtgläubigkeit im Umgang mit dem Internet. Ein Hausbesitzer hatte sein Eigenheim auf einer Immobilienseite zum Verkauf angeboten.

Leichtgläubig 2260 Euro Kaution überwiesen

Einige Wochen später kontaktierte ihn ein Makler, der sich als Beauftragter einer Investment-Firma vorstellte und vorgab, einen Käufer an der Hand zu haben. Unter Zeitdruck überwies der Verkäufer eine Kaution in Höhe von 2260 Euro. Wenige Tage später war der Interessent abgesprungen, es folgte eine Vertröstung auf die andere – und das wohl vergebliche Warten auf Rückzahlung der Kaution.

Diesen Beitrag teilen

Facebook Twitter Drucken E-Mail

Das könnte auch interessant sein:

Zu schön, um wahr zu sein: Wenn Online-Angebote zur Falle werden

Zu schön, um wahr zu sein: Wenn Online-Angebote zur Falle werden

Täuschend echte Online-Shops locken mit scheinbar unschlagbaren Angeboten und bringen viele Konsument:innen um ihr Geld. Worauf Sie beim Online-Shopping achten sollten und wie Tools beim Erkennen unseriöser Angebote helfen können, zeigt dieser Beitrag.

Fake-Shop Detector: Werkzeug für mehr Sicherheit

Fake-Shop Detector: Werkzeug für mehr Sicherheit

Gefälschte Online-Shops sind ein massives Problem und auf den ersten Blick nicht von seriösen Angeboten zu unterscheiden. Ein in Österreich entwickeltes, kostenloses Softwaretool unterstützt dabei.

Googeln: Suchen und Finden mit und ohne KI

Googeln: Suchen und Finden mit und ohne KI

Rund um die Suche und das Aufrufen von Websites im Internet existieren Missverständnisse. Angesichts der online lauernden Gefahren und Googles neuer KI-Funktion sollte man darüber Bescheid wissen.

Magenta: Tarif wechseln

Magenta: Tarif wechseln

Internet von Feinsten: schnell, gut, günstig - aber leider nur sehr kurz. Wir konnten helfen.

Gefördert aus Mitteln des Sozialministeriums 

Sozialministerium

Zum Seitenanfang