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Schibrillen im Test - Nicht blenden lassen

  • 17 Schönwetterbrillen im Vergleich
  • Warum man auch bei Sonnenschein eine Schibrille tragen sollte
  • Subjektive und objektive Faktoren für die richtige Wahl

Bei jedem Wetter

95 Prozent der in Österreich verkauften Schibrillen haben gelbe oder orange Scheiben. Diese sind aber in den meisten Fällen für Schlechtwetter prädestiniert, weil sie eine aufhellende Wirkung zeigen. Bei strahlendem Sonnenschein hingegen sind dunkle, braune oder graue Scheiben zu bevorzugen, weil sie in der Regel mehr sichtbares Licht absorbieren und damit verhindern, dass die Augen geblendet werden. Sind sie zudem verspiegelt, hat das den Vorteil, dass Reflexionen reduziert werden. Nachteil: Es kann zu störenden Innenspiegelungen kommen.

Was machen also die Schifahrer und Schifahrerinnen bei Schönwetter? Nun, die meisten verwenden wohl Sonnen- oder Sportbrillen. Die sind aber weniger gut geeignet, weil sie leicht verrutschen, die Bügel meist nicht unter den Helm passen und auch der Schutz vor seitlich oder von oben einfallenden Sonnenstrahlen nicht immer ausreichend ist. Daher ist es vernünftig, auch bei klarem Himmel tunlichst Schibrillen aufzusetzen oder diese zumindest mit sich zu führen.

Nicht für jeden Zweck geeignet

Da beginnt allerdings das Problem: Man findet zwar eine überreiche Auswahl an Schibrillen-Modellen, für welchen Zweck sie geeignet sind, wird aber häufig nicht deklariert. Anhaltspunkt: Die meisten Schönwetterbrillen sind dunkelbraun oder grau, die äußere Scheibe ist oft verspiegelt. Die Norm sieht 5 Kategorien vor – von null bis vier. Die Kategorien drei und vier sind für Schönwetter geeignet. Nicht einmal diese grobe Orientierungshilfe wird von vielen Herstellern bzw. vom Sportartikelhandel geboten. Es geht aber auch anders: So hat zum Beispiel Bollé auf der Verpackung eine Piktogramm-Übersicht über die Eignung der verschiedenen Scheiben.

Im Glanz der Sonne

Wir ließen uns von namhaften Herstellern Modelle der Kategorien drei und vier nennen und haben diese einem Vergleichstest unterzogen. In einigen Fällen muss die Schönwetterscheibe allerdings zur Brille (ausgestattet mit einer anderen Scheibe) dazugekauft werden – siehe Tabelle. Die Lichtdurchlässigkeit der getesteten Scheiben beträgt zwischen 4 (Uvex Ultrasonic) und 24 Prozent des sichtbaren Lichts (Giro Root).

Bei Schlechtwettermodellen (" Schibrillen 1/2007 ") lagen die Werte überwiegend zwischen 45 und 84 Prozent. Wie stark der Abdunkelungseffekt von Schönwetterbrillen sein muss, lässt sich nicht konkret sagen, das hängt von mehreren Faktoren ab: z.B. von der Seehöhe, der Schneelage, aber auch von individuellen Kriterien. Was dem einen schon zu dunkel ist, kann bei lichtempfindlichen Menschen (wie etwa Kontaklinsenträgern) immer noch eine unangenehme Blendung hervorrufen.

Schibrillen im Test

Sicher vor UV-Licht

Beim Schutz vor UV-Licht gibt es hingegen keine subjektiven Unterschiede. Bis zu einer Wellenlänge von 400 Nanometer (nm) sollte einfach kein Lichtstrahl durchgelassen werden, fordern Experten und gehen dabei über die Normbestimmung (380 nm) hinaus. Bis auf eine Ausnahme – die Carrera Kimerik – hielten alle Modelle bis 400 nm dicht. Noch vor wenigen Jahren war dies nicht selbstverständlich. Die beharrlichen Mahnungen von Augenärzten und den Experten des VKI werden an dieser erfreulichen Entwicklung wohl nicht ganz unbeteiligt gewesen sein ...

Das Elend mit den Scheiben

Für jedes Brillenmodell gibt es mehrere Scheiben, sodass man für alle Fälle gerüstet ist (eine dunkle Scheibe, eine helle und eine Klarsichtscheibe für die Dämmerung). Leider artet der Scheibentausch regelmäßig zu einem Geduldspiel aus. Herausgenommen sind sie ja schnell, doch beim Hineinste­cken hatten viele Tester ihre liebe Not. Und das im „Trockentraining“; ein Wechsel im Freien bei einem Schlechtwettereinbruch hätte die Ergebnisse noch weiter nach unten gedrückt.

Mängel beim Belastungstest

Ein wichtiger Sicherheitsaspekt ist der Schutz gegen eindringende Fremdkörper. Beim Punkt Schlagfestigkeit wird ein kugelförmiger Prüfkörper mit einer Kraft von 1,2 Kilonewton auf die Scheibe geworfen. Dabei erweisen sich die Doppelscheiben, mit denen heute rund 95 Prozent der Brillen ausgestattet sind (im Test alle), als wahrer Segen. Auch das Material spielt eine nicht unwesentliche Rolle. Die meisten Hersteller greifen zu Polycarbonat, das widerstandfähiger als andere Stoffe ist und vor allem nicht splittert. Leider wird das verwendete Material von den Herstellern nur selten angegeben. Im Test splitterte bei beiden Uvex-Modellen die erste Scheibe, die zweite blieb auch hier ganz. Uvex ist immerhin (neben Alpina und Carrera) einer der drei Marktführer und obendrein eine Hochpreismarke. Eine Abwertung war die logische Folge.

Abgewertet musste auch eine weitere Schibrille werden, die beim Belastungstest Mängel zeigte. Der Scheibe der Bollé Nova brachte es einen irreparablen Knick ein, als sich ein 75-Kilo-Mann auf die Brille setzte. Es handelt sich zwar um eine Polycarbonat-Scheibe, aber sie war offensichtlich zu dünn. Sie können das selbst ausprobieren: Die Scheibe sollte nicht nachgeben, wenn man mit einem Finger dagegendrückt.

Schibrillen im Test

Zerkratzte Scheiben irritieren

Die Oberfläche der Scheiben ist empfindlich. Vor allem verspiegelte Scheiben können leicht zerkratzt werden. Beim Beständigkeitstest mit einem gespitzten Bleistift kam kein einziges Modell ungeschoren davon. Kein schwerer Mangel, aber Kratzer in der Scheibe können das Auge stark irritieren. Chemischen Einwirkungen (Auftragen einer Sonnencreme) hielten hingegen alle Oberflächen stand.

Sanftes Reinigen

Auch die Innenseite der Scheiben ist pfleglich zu behandeln. Die wasseraufnehmende Schicht, die das Beschlagen verhindert (Antifog), ist sehr weich und kann bereits durch Wischbewegungen zerstört werden (es bilden sich Schlieren). Da dies für alle Modelle gleichermaßen gilt, wurde es nicht getestet. Wichtig ist, die Pflegetipps zu beherzigen: Wird die Scheibe nass, sollte sie am besten an der Sonne getrocknet werden; bestenfalls mit einem weichen Tuch vorsichtig abtupfen, keinesfalls wischen.

Wenig PVC aber viel PAK

Nur geringen Anlass für Beanstandungen bot auch die Schadstoffprüfung („Umwelteigenschaften“). PVC im Brillenrahmen wurde nirgends nachgewiesen. Phthalate (Weichmacher) wurden nur vereinzelt in geringen Mengen entdeckt. Relativ häufig (in 13 von 17 Fällen) stieß man hingegen auf PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe), bei der Marker Striker wurde Naphtalin und vor allem Pyren nachgewiesen.

Die Marker wurde zudem wegen des PVC-Gehalts in der Verpa­ckung gemaß­regelt, wie auch drei weitere Brillen (Oakley, Bollé und Carrera). Dass dieses Umweltgift auch in der Verpackung nichts zu suchen hat, beweisen die vielen anderen Produkte, die (trotz Kunststoff­-ver­pa­ckung) PVC-frei bleiben. Ganz sauber, also frei von Umweltgiften und Schadstof-fen, blieben letztlich nur vier Schibrillen: Giro Root, Smith Fuse und die beiden CP-Modelle.

Tabelle: Schibrillen für Schönwetter 1/2009

Lichtdurchlässigkeit

Es gibt genormte Kategorien für die Lichtdurchlässigkeit, die leider nur allzu selten angegeben werden, und wenn, dann eher unauffällig. Es wäre eine gute Orientierungshilfe für Konsumenten.

Die Kategorien (Sicherheitsstufen) geben an, wie viel Prozent des sichtbaren Lichtes durch die Scheibe gehen. Sie sind für die folgenden Wetterverhältnisse geeignet:

Sicherheitsstufe Prozent Wetterverhältnisse
S0 80-100 bedeckt, Nebel, Regen, Schneefall
S1 43-80 bedeckt, Nebel, Regen, Schneefall
S2 18-43 (stark) bewölkt
S3 8-18 wolkenlos bis heiter
S4 3-8 wolkenlos bis heiter, für lichtempfindliche Personen, für Gletscherschilauf

Entscheidend ist jedoch die Farbe der Scheibe : Eine Scheibe mit aufhellender Farbe (wie z.B. Rot) kann, auch wenn sie der Kategorie 4 entspricht, von lichtempfindlichen Personen als zu grell empfunden werden. Für Schlechtwetterbrillen sind gelbe oder orange Farbtöne am besten geeignet, evtl. auch rötliche. Für Schönwetterbrillen sind bräunliche oder graue Farben zu bevorzugen.

Brillen mit Kategorie 2 sind nur dann für Schlechtwetter geeignet, wenn sie aufhellende Scheiben haben. Für Schönwetter sollte die Lichtdurchlässigkeit 25 Prozent nicht übersteigen, Scheibenfarbe Braun oder Grau.

Eine Skibrille sollte auf jeden Fall getragen werden, um das schädliche UV-Licht wegzufiltern und um bei Stürzen geschützt zu sein. Für die Dämmerung gibt es Klarsichtscheiben.

Die 10 FIS-Verhaltensregeln

Die 10 FIS-Verhaltensregeln

Regel 1
Rücksichtnahme auf die anderen Schifahrer und Snowboarder
Jeder Schifahrer und Snowboarder muss sich so verhalten, dass er keinen anderen gefährdet oder schädigt.

Regel 2
Beherrschung der Geschwindigkeit und der Fahrweise
Jeder Schifahrer und Snowboarder muss auf Sicht fahren. Er muss seine Geschwindigkeit und seine Fahrweise seinem Können und den Gelände-, Schnee- und Witterungsverhältnissen sowie der Verkehrsdichte anpassen.

Regel 3
Wahl der Fahrspur
Der von hinten kommende Schifahrer und Snowboarder muss seine Fahrspur so wählen, dass er vor ihm fahrende Schifahrer und Snowboarder nicht gefährdet.

Regel 4
Überholen
Überholt werden darf von oben oder unten, von rechts oder von links, aber immer nur mit einem Abstand, der dem überholten Schifahrer oder Snowboarder für alle seine Bewegungen genügend Raum lässt.

Regel 5
Einfahren, Anfahren und hangaufwärts Fahren.
Jeder Schifahrer und Snowboarder, der in eine Abfahrt einfahren, nach einem Halt wieder anfahren oder hangaufwärts schwingen oder fahren will, muss sich nach oben und unten vergewissern , dass er dies ohne Gefahr für sich und andere tun kann.

Regel 6
Anhalten
Jeder Schifahrer und Snowboarder muss es vermeiden, sich ohne Not an engen oder unübersichtlichen Stellen einer Abfahrt aufzuhalten. Ein gestürzter Schifahrer oder Snowboarder muss eine solche Stelle so schnell wie möglich freimachen.

Regel 7
Aufstieg und Abstieg
Ein Schifahrer oder Snowboarder, der aufsteigt oder zu Fuß absteigt, muss den Rand der Abfahrt benutzen.

Regel 8
Beachten der Zeichen
Jeder Schifahrer und Snowboarder muss die Markierung und die Signalisation beachten.

Regel 9
Hilfeleistung
Bei Unfällen ist jeder Schifahrer und Snowboarder zur Hilfeleistung verpflichtet .

Regel 10
Ausweispflicht
Jeder Schifahrer und Snowboarder, ob Zeuge oder Beteiligter, ob verantwortlich oder nicht, muss im Falle eines Unfalles seine Personalien angeben.

Stellungnahme

Stellungnahme

Die neue TÜV-GS-Zertifizierung für PAK-freie Schaumstoffe existiert erst seit April 2008. Für diesen Test wurde ein Marker-Modell aus der Saison 2007/08 herangezogen. Selbstverständlich werden wir aber auf dieses Ergebnis reagieren und bei zukünftigen Produktionen auf PAK-freie Schaumstoffe zurückgreifen.

Marker Völkl Austria GmbH

Anbieteradressen

Test Schibrillen: Anbieter

Adidas: Silhouette International Schmied AG,
Ellbognerstraße 24,
A-4021 Linz,
0732 38 48-317,
www.adidas.com/eyewear

Alpina Eyewear & Helmets GmbH & Co KG
Neudaugasse 333
A-5741 Neunkirchen
06565 68 90
www.alpina-eyewear.at

Anon: Burton Sportartikel
Haller Straße 111
A-6020 Innsbruck
0512 230
www.burton.com

Bollé: Bushnell Performance Optics Germany GmbH
An der Alten Spinnerei 1
D-83059 Kolbermoor bei Rosenheim
+49 8031 233 48-0
www.bushnell.de

Carrera: Safilo Austria GmbH
Johann Roithner Straße 131
A-4050 Traun
07229 773-0
www.carrerasport.com

Casco: Funbike GmbH
Halleiner Landesstraße 116
A-5412 Puch bei Hallein
06245 707 07-0
www.casco-helme.de

CP: Alpina Eyewear & Helmets GmbH & Co KG
Neudaugasse 333
A-5741 Neunkirchen
06565 68 90
www.cp-eyewear.com

Giro: Trendsport Peter Künstl GmbH
Südtirolerstraße 1
A-6911 Lochau
05574 471 47
www.giro.com

Marker- Völkl Austria GmbH
Hauptstraße 36
A-4770 Andorf
07766 40 70 
Marker

Oakley Icon
Sägereistraße 24
CH-8152 Glattbrugg
00800 62 55 39 38
www.oakley.com

Scott Sports AG Niederlassung Österreich
Grabnerweg 69
A-6020 Innsbruck
0512 34 35 31
www.scott-sports.com

Smith: Safilo Austria GmbH
Johann Roithner Straße 131
A-4050 Traun
07229 773-0
www.smithoptics.com

Uvex Austria GmbH
Kamerlweg 33
A-4600 Wels
07242 623 23-0
www.uvex-sports.at

Zusammenfassung

Test Schibrillen: Kompetent mit "Konsument"

  • Gutes gibt´s auch billiger. Schibrillen sind sehr teuer. Bis zu 190 Euro kann der Preis gehen, Ersatzscheiben kosten im Extremfall sogar 200 Euro. Die billigste „gute“ Brille im Test kommt auf run d 70 Euro.
  • Wo kann ich bestellen? Die Marken Adidas, Alpina, Oakley oder Scott sollten überall in Österreich leicht erhältlich sein, zumindest auf Bestellung. Bei weniger gebräuchlichen Marken, wie z.B. Casco oder Giro, kann es Probleme geben. Erkundigen Sie sich beim Vertreter des Herstellers (siehe Anbieteradressen) oder versuchen Sie, das gewünschte Modell via Internet zu bestellen.
  • Blendung ist subjektiv. Welche Brille für Schönwetter geeignet ist, wird nur selten angegeben. Letztlich entscheiden Sie selbst: Die Brillen gegen eine starke Lichtquelle halten – welche empfinden Sie als angenehmer?
  • Passform. Achten Sie auch auf gute Passform und ein weites Sichtfeld. Helm mitnehmen: Ist die Brille zu groß, könnte Sie vom Helm zusammengedrückt bzw. nach unten gedrückt werden.
  • Zwei Brillen besser. Beim Schifahren immer Brillen mit UV-Schutz tragen. Wegen des problematischen Scheibentausches empfehlen wir, sich zwei Brillen (für Schön- und Schlechtwetter) zuzulegen.

So haben wir getestet

Test Schibrillen: Testkriterien

Gemeinsam mit der Stiftung Warentest wurden 17 Schibrillen getestet, die (laut Herstellerangaben) für den Schönwettereinsatz empfohlen werden. Briko und Intersport (Tecno) hatten zum Testzeitpunkt noch keine Modelle zu Verfügung, Danaise reagierte auf unsere Anfrage nicht.

Sicherheit und Haltbarkeit. Ermittlung der Lichtdurchlässigkeit im UV- und im sichtbaren Bereich mittels Spektralphotometer in % im Bereich zwischen 280 und 780 nm. Schlagtest: nach zweistündiger Lagerung bei –10 °C. Montage auf einem Prüfkopf, Aufschlag eines Fallpendels mit 1,2 kN. Beständigkeit der Scheibenoberfläche – chemisch: Aufbringen von Sonnenmilch auf die Scheibe für 24 Stunden. Mechanisch: Bewegen eines Bleistiftes der Härte H4 über die Scheibe mit steigenden Gewichten (bis 100 g). Belastungstest (Sitztest): Die Testperson (ca. 75 kg) setzte sich 5 Mal in unterschiedlichen Positionen auf die Brille. Elastizitätsverlust des Bandes: Das Trageband wurde für 7 Tage in vollständig gedehntem Zustand belassen. Nach einer Woche wurde ermittelt, inwieweit die Bandlänge vom Ursprungszustand abwich.

Handhabung. Mindestens 5 Testpersonen beurteilten die Verstellbarkeit des Tragebandes und das Herausnehmen und Hineingeben der Scheibe in den Brillenrahmen. Beurteilung der Gebrauchsanleitung durch 2 Experten u.a. nach Pflege- und Reinigungshinweisen.

Seh- und Trageeigenschaften. Im Zuge eines Praxistests auf einem Gletscher beurteilten mindestens 5 Testpersonen Tragekomfort der Schaumstoffauflage, Sitz der Brille, Einschränkungen im Sichtfeld, störende Innenspiegelungen und Helmtauglichkeit; weiters Sichtempfinden (Konturenerkennbarkeit, Farbwiedergabe, Reflexionen).

Umwelteigenschaften. Mittels Beilstein-Methode wurde überprüft, ob die Kunststoffteile der Verpackung sowie der Schibrillenrahmen aus PVC gefertigt wurden. Schadstoffe (PAK, Phthalate, Phosphate, Phenole …): Der Schaumstoff wurde vom Brillenrahmen abgelöst, in einem Lösungsmittel extrahiert und mittels GC-MS analysiert.

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