Zum Inhalt

Frau fährt mit einem Epiliergerät über den Unterschenkel
Epiliergeräte rupfen Haare samt Wurzel aus der Haut Bild: Jelena/AdobeStock

Epiliergeräte im Test - Schmerz auf der Haut

Die Schweizer haben acht Epiliergeräte getetstet. Hier ein Auszug aus den Ergebnissen.

Schönheit muss leiden. Der alte Spruch gilt besonders für Epiliergeräte. Mit Hilfe von kleinen, auf einer Walze angeordneten Pinzetten reißen sie die Körperhaare mitsamt den Haarwurzeln aus. Diese Art der Haarentfernung ist deshalb meist gründlicher als bei einer Rasur und hält länger an. Einen guten Epilierer muss man nur alle zwei bis drei Wochen benutzen. 

Acht Epiliergeräte

Nun haben die Kolleg:innen des Schweizer Konsument:innen-Magazins „Saldo“ acht Epiliergeräte getestet. Das Ergebnis: Mit der Note 5,3 (6 ist die Bestnote) hat das Gerät Panasonic ES-EY30-V503 am besten abgeschnitten. Ganz knapp gefolgt vom Epilierer von Braun (Type: Silk-epil 9 flex) und Philips Series 8000 BRE700/00. 

Keine Rötungen auf der Haut

Das Testsieger-Gerät von Panasonic entfernte die Haare am saubersten und am schnellsten. Abzüge gab es jedoch wegen der Schmerzen beim Epilieren. Das Ziehen empfanden die Testerinnen als höchst unangenehm. Es blieben aber keine Rötungen auf der Haut zurück. 

Deutlich weniger schmerzhaft war das Epilieren mit dem zweitplatzierten „Silk-epil 9 flex“ von Braun. Bei ihm blieben aber nach dem ersten Durchgang am Schienbein noch einige sichtbare Haare übrig. Es war das teuerste Gerät im Testfeld.

Geprüft hat das Testteam

  • Haarentfernung 
  • Praxis (Wie gründlich arbeitet das Gerät und wie lange braucht es?)
  • Robustheit (Fall aus 80cm Höhe auf Beton)
  • Schmerzen/Hautreizungen
  • Handhabung (Kraft, Einstellungen, schwer erreichbare Stellen, Reinigung)

LINK

Diesen Beitrag teilen

Facebook Twitter Drucken E-Mail

This could also be of interest:

Das könnte auch interessant sein:

premium

Nassrasierer - Herrenmodelle im Vergleich

Wechselklingen sind gut, aber teuer. Einwegrasierer kommen im Schnitt zwar günstiger, sie können jedoch, was die Qualität angeht, nicht mithalten.

Kommentieren

Sie können den Text nach dem Abschicken nicht nachträglich bearbeiten, Länge: maximal 3000 Zeichen. Bitte beachten Sie auch unsere Netiquette-Regeln.

Neue Kommentare können nur von angemeldeten Benutzern veröffentlicht werden.

Anmelden

0 Kommentare

Keine Kommentare verfügbar.

Gefördert aus Mitteln des Sozialministeriums 

Sozialministerium

Zum Seitenanfang