Handyhersteller im Ethik-Test Was nützt das beste Smartphone, wenn die Arbeiter ausgebeutet werden? Unser Test zeigt die anständigsten Hersteller Bild: Perig/Shutterstock

Smartphones: Produzenten im Ethik-Test - Fair ist schwer

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Trotz schöner Worte in den Leitlinien der Großkonzerne bleiben die Bedingungen in deren Lieferketten undurchsichtig. Nischenhersteller geben die grüne Richtung vor.

Smartphones: Produktionsbedingungen (Bild: Pixparts / Shutterstock.com)

Produktionsbedingungen und Umweltauswirkungen - Folgende Handy-Anbieter haben wir einem Ethik-Test unterzogen:

  • Apple
  • Fairphone
  • Google
  • Huawei
  • Nokia
  • Samsung
  • Shiftphone
  • Sony
  • Xiaomi

Unsere Testtabelle enthält Infos und Bewertungen zu: UNTERNEHMENSPOLITIK, SOZIALES & UMWELT (Lieferkette, Rohstoffgewinnung, Endmontage), TRANSPARENZ (Antwortverhalten, Rückverfolgbarkeit), Land Endmontage, Rückverfolgung ausgewählter Komponenten, Rückverfolgung Rohstoffe Kobalt &Lithium, Besuch der Endmontage, Fragebogen beantwortet


Werbesprüche und Realität

Ein hochwertiges Produkt auf den Markt zu bringen, ist nicht ausreichend. Immer mehr Menschen legen auch auf faire und nachhaltige Produktionsbedingungen Wert. Die führenden Hersteller – im konkreten Fall von Smartphones – haben längst erkannt, dass sie auch ethische Grundsätze erfüllen müssen.

"Wir tun das Richtige, auch wenn es nicht leicht ist", formulierte es kurz und prägnant der oberste Apple-Boss (CEO) Tim Cook. Wie sich bei näherer Überprüfung herausstellen sollte, ist die Sache offenbar um einiges komplizierter, als Herr Cook es sich vorstellen mag.

Ethik-Test: Zwei Vorreiter

In einem aktuellen Test, den die Stiftung Warentest durchgeführt hat, wurde die unternehmerische Verantwortung von sieben bekannten Smartphone-Herstellern auf den Prüfstand gehoben. Ergänzt wurde die Auswahl durch zwei kleine Anbieter, die durch ihre hohen Ansprüche an Fairness und Nachhaltigkeit in einer (zugegeben kleinen) Fangemeinde bekannt geworden sind: Fairphone aus den Niederlanden sowie Shiftphone aus Deutschland.

Google, Huawei, Sony, ... enttäuschen

Test-Ergebnis: Die beiden Nischenproduzenten liegen tatsächlich weit vor den Riesenkonzernen, wobei die Marktführer Samsung und Apple immerhin auf eine gute Unternehmenspolitik verweisen können. Der Rest, von Google bis Xiaomi, ließ kein nennenswertes Sozial- oder Umweltengagement erkennen.

Wo sind die Belege?

Die Vorgehensweise: An alle Anbieter wurden Fragebögen ausgesandt, in denen die sozialen und ökologischen Leitlinien des Unternehmens sowie die Vorgaben an die Lieferkette und die Rohstoffgewinnung erläutert werden sollten. Anhand eines exemplarisch ausgewählten Smartphones (z.B. das iPhone 12 Pro Max im Fall Apple) sollten sie darlegen und durch Belege nachweisen, wie sie die Sozial- und Umwelt-Vorgaben entlang der Wertschöpfungskette umsetzen und kontrollieren.

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Herkunft der Rohstoffe und Bauteile

Großteil verweigerte jegliche Auskunft

Die Einzigen, die die Fragebögen ausführlich und gewissenhaft beantworteten, waren Fairphone und Shiftphone. Die Unternehmenspolitik konnte zudem auch bei Samsung und Apple als gut bewertet werden. Sie verpflichten ihre Zulieferer zur Einhaltung von Standards und verfügen über ein Risikomanagement sowie ein Beschwerdesystem zum Melden von Missständen. Doch in der konkreten Umsetzung ihrer Politik sind Fairphone und Shiftphone letztlich weit glaubwürdiger.

Google, Huawei, Sony und Xiaomi beantworteten die Fragebögen überhaupt nicht. Die Antworten von Nokia waren so dürftig, dass die Transparenz auch hier nur mit Doppelminus bewertet werden konnte.

Woher kommen Bauteile und Rohstoffe?

Auskunft über die Herkunft von Bauteilen und Rohstoffen wurde ebenfalls nur sporadisch erteilt. Die Anbieter sollten angeben, woher sie die in den geprüften Modellen verbauten Akkus, Displays, Kameras und Prozessoren beziehen und woher die in den Akkus verwendeten Rohstoffe Kobalt und Lithium stammen. Apple wollte das nicht beantworten, Samsung verriet immerhin die Herkunft der Bauteile. Aber nur Fairphone und Shiftphone machten auch Angaben zur Herkunft der Rohstoffe. So nannten beide die Raffinerie, aus der das Kobalt stammt. Mehr konnten auch sie nicht angeben, da die Raffinerie das Erz aus mehreren, teils kleinen Minen bezieht.

Keine Rückverfolgung möglich

Eine Rückverfolgung bis zur Quelle ist also auch den engagiertesten Herstellern nicht möglich; das geben sie auch freimütig zu und versuchen, schrittweise mehr Licht ins Dunkel zu bringen. So arbeiten Fairphone und Shiftphone in Industrieinitiativen wie der "Fair Cobalt Alliance" zusammen, um bessere Arbeitsbedingungen für Kleinbergleute zu erreichen.

Kobalt kommt deswegen eine große Bedeutung zu, wenn es um Fairness geht, weil es unverzichtbar für Handyakkus ist und als Konfliktrohstoff gilt: Mehr als die Hälfte der weltweiten Förderung kommt aus der Demokratischen Republik Kongo. Dort herrscht seit Jahrzehnten Bürgerkrieg, bewaffnete Milizen haben in weiten Teilen des Landes das Sagen. Oft sind es illegal betriebene Minen, in denen Bergleute, nicht selten Kinder, in engen Schächten ohne Schutzbekleidung unter extrem gefährlichen Bedingungen nach Kobalterz schürfen.

Wo und wie wird produziert?

Montagewerke

Einfacher lassen sich die ökologischen und sozialen Bedingungen in der Endfertigung überprüfen. Die wird in der Regel in eigenen Fabriken oder von direkten Auftragnehmern vorgenommen. Daher auch das Ersuchen an die Anbieter, eine Besichtigung des Montagewerks (per Live-Videoschaltung) zu ermöglichen, um mit Beschäftigten sprechen bzw. Dokumente einsehen zu können.

Sieger konnten Dokumente vorlegen

Nur die beiden Spitzenreiter im Test ließen den Online-Besuch zu. Sie belegten mit Arbeitsverträgen, Zeiterfassungsprotokollen und Gehaltsabrechnungen, dass die Bezahlung bei der Montage weit über dem Mindestlohn in China liegt und keine exzessiven Überstunden geleistet werden.

Geheimhaltung bei Apple

Unter den Verweigerern lieferte Samsung wenigstens einige Belege zu den Arbeitsbedingungen in der vietnamesischen Fabrik, in der das Galaxy S21 Ultra hergestellt wird.

Apple hingegen wollte nicht einmal verraten, wo sein iPhone 12 Pro Max gefertigt wird. Man weiß nur: irgendwo in China. Wie bei allen anderen, die keine Auskunft dazu geben wollten, blieb die Herkunftsangabe auf der Produktverpackung die einzige dürre Information.

Testtabelle: Smartphones im Ethik-Test

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Interview: Shift-Geschäftsführer Samuel Waldeck

"So wenig Schaden wie möglich" - die Unternehmensphilosophie des deutschen Smartphone-Herstellers.

Samuel Waldeck (Bild: Shiftphone)Samuel Waldeck ist Co-Geschäftsführer (CEO) der Shift GmbH. Gemeinsam mit Bruder Carsten und Vater Rolf hat er im Jahr 2014 das Unternehmen gegründet. Beheimatet ist es in Falkenberg, einer kleinen Gemeinde in Nordhessen, Deutschland. Erzeugt werden verschiedene modulare Smartphones, derzeit im Angebot sind drei Modelle mit Preisen von 355 bis 799 Euro (in der Basisausstattung). Der Unternehmensleitsatz unterscheidet sich ganz wesentlich vom üblichen Business-Sprech: "Als kleines Familienunternehmen ohne Investoren haben wir ein klares Ziel: So viel Gutes tun, wie wir können, und dabei so wenig Schaden wie möglich anzurichten."

Nischenplayer mit hohen Ansprüchen

Seit seinem Bestehen hat Shift etwa 70.000 Smartphones verkauft. Das ist noch einmal deutlich weniger als das, was Fairphone als Verkaufszahl nennt, nämlich über 300.000. Zum Vergleich: Pro Jahr werden weltweit etwa 1,4 Milliarden Mobiltelefone abgesetzt.

Shift beschäftigt insgesamt 40 Personen in Europa, darunter eine Mitarbeiterin für Vertrieb und Support im Home Office in der Nähe von Graz. Außerdem unterhält die Firma eine eigene kleine Manufaktur in Hangzhou, China, wo die Smartphones zusammengebaut werden. Zehn Männer und Frauen sind dort beschäftigt, unter Bedingungen, die fast europäisch anmuten: Monatslohn mindestens 1.000 Euro, das Dreifache des dortigen Mindestlohns. Weil alles gesteckt und nicht verklebt wird, sind keine Reinräume nötig, giftige Dämpfe entfallen ebenfalls.

Auch die Geschäftsführer bekommen ein normales Gehalt – "Nicht einmal das höchste im Unternehmen", wie Samuel Waldeck feststellt. "Mehr materielle Güter machen uns nicht glücklicher, wir arbeiten lieber am Beziehungswohlstand."

Keine Gewinnorientierung

Das Spitzenergebnis im Ethik-Test stellt für Waldeck eine große Genugtuung dar, er fügt allerdings hinzu, dass damit nur ein Teil ihres Engagements abgebildet werde. „Was es nicht zeigt, ist, dass wir nicht gewinnorientiert arbeiten. Der gesamte Gewinn fließt in soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit." Er werde also reinvestiert oder für soziale Projekte benützt. "Es gibt kein anderes Unternehmen, das so agiert." Shift sei inhabergeführt und wolle dies auch bleiben. Die Satzung verlange: "Shift darf niemals verkauft werden."

Man habe eigentlich von Anfang an Gewinne gemacht, erklärt Waldeck. Das funktioniere mit Crowdfunding. Man nehme zunächst Vorbestellungen entgegen. Erst, wenn genügend beisammen sind, würden die Handys produziert. So komme man ohne Kredite und ohne Investoren aus.

Das eher bescheidene Ergebnis beim Produkttest (siehe Test Smartphones 7/2021), findet er enttäuschend. Das Modell SHIFT 6mq sei zum Testzeitpunkt noch nicht ausgereift gewesen, mittlerweile sei die Software stark verbessert worden. Klar sei, dass wegen der modularen Bauweise die Akkus mehr Platz brauchen und deshalb kleiner als bei der Konkurrenz sein müssen. Gute Qualität ist für den Shift-Gründer jedenfalls kein Widerspruch zu Nachhaltigkeit.

Fairphone: Konkurrent oder Partner?

Ist es sinnvoll, dass es mit Fairphone und Shiftphone zwei kleine Anbieter nebeneinander gibt? Könnten sie nicht zusammen mehr erreichen? Für Waldeck ist die Sache klar, die beiden Unternehmen könnten gar nicht zusammengehen, denn: "Shiftphone darf ja nicht mehr verkauft werden.“ Auch Fairphone leiste gute Arbeit, aber: „Wir machen es anders." Fairphone stütze sich auf Investoren, was für Waldeck nicht infrage kommt. Und die Niederländer würden manchmal auch etwas dick auftragen, was Marketing betreffe. Bei Shiftphone betragen die Aufwendungen für Werbung und Marketing laut Homepage lediglich 0,1 Prozent des Umsatzes. Kooperationen mit Fairphone würde Waldeck hingegen sehr begrüßen; die gebe es auch schon, etwa in der Initiative Fair Cobalt Alliance.

Mehr Transparenz

Ethisch völlig einwandfrei kann die Produktion eines Handys nicht sein, das ist auch Waldeck klar. Die Lieferkette ist einfach zu lang und die verwendeten Materialien sind zu umfangreich, um eine komplette Übersicht zu haben. Aber Shift arbeite daran, mehr Transparenz zu erreichen, so Waldeck. Er nennt als Beispiel eine Kooperation mit der Universität Göttingen. Mithilfe einer Neutronenaktvierungsanalyse soll festgestellt werden, welche Rohstoffe in der Platine enthalten sind und in welcher Menge. Daraus will man bei Shift Schlüsse ziehen, wo es sich lohnt, faire Bedingungen zu schaffen, wo man den Hebel also zuallererst ansetzen müsse. Das sei sicher bei Kobalt, Lithium oder Zinn gegeben. Bei Gold hingegen komme Shift mit extrem niedrigen Mengen aus.

Universal Computing

Als großes Ziel bezeichnet Waldeck Universal Computing. Es gebe viele unterschiedliche Gerätetypen wie Smartwatch, Notebook oder PC. Man könnte verschiedene Komponenten beliebig kombinieren und somit viele Einzelgeräte ersetzen. Nicht jedes Gerät brauche einen eigenen Prozessor, der für einen Großteil des ökologischen Fußabdrucks verantwortlich zeichne. Das Smartphone könne die zentrale Rolle übernehmen, andere Geräte kämen ohne leistungsstarken Prozessor aus. Egal ob man im Büro sitze, zu Hause vor dem Fernseher oder im Zug – man könne auf alles zugreifen. Die Daten müssten nicht übers Internet gespeichert und übertragen werden. So könne man eine Menge Elektroschrott einsparen und gleichzeitig die Privatsphäre schützen. "Darin sehen wir die Zukunft, da stecken wir viel Kapazität rein."

VKI-Tipps

Fair oder Shift: Wer ein möglichst fair produziertes Smartphone sucht, kann eigentlich nur zwischen den zwei Kleinanbietern Fairphone und Shiftphone wählen. Das geht zwar nur mit gewissen Abstrichen bei Ausstattung und Qualität, die halten sich allerdings in Grenzen. Die überprüften Modelle haben bei Produkttests durchschnittlich abgeschnitten. Schwächen gibt es einerseits bei der Kamera: Hier verzichten die Anbieter auf allzu teure Extras.

Auch die Akkuleistung ist vergleichsweise (etwas) niedriger, wo man Zugeständnisse wegen der modularen Bauweise machen muss. Dafür kann man die Akkus selber auswechseln, man könnte also immer einen Zweitakku zum Austausch bei sich tragen. Außerdem gibt es laufend Verbesserungen: Fairphone hat vor Kurzem sein komplett überarbeitetes Fairphone 4 vorgestellt, Shiftphone hat die Software seines Modells 6mq nach eigenen Angaben stark verbessert.

Testkriterien

Der Test wurde von der deutschen Stiftung Warentest durchgeführt. Ausgewählt wurden neun Anbieter von Smartphones; darunter jene mit der größten Marktbedeutung und zwei, die mit einem besonders hohen Sozial- und Umweltengagement werben.

Untersuchungszeitraum: April bis Juli 2021. Die Preise wurden online im Oktober 2021 erhoben.

Transparenz (30 %)

Die Tester bewerteten, ob der Anbieter die Fragebögen beantwortete, gemachte Angaben belegte, eine Überprüfung der Fertigungsstätte der Endmontage mittels Videoschaltung ermöglichte und die Lieferanten der Komponenten Akku, Display, Prozessor und Kamera sowie der Rohstoffe Kobalt und Lithium offenlegte.

Umwelt (25 %)

Die Anbieter sollten etwa zu ökologischen Lieferantenbewertungs- und Umweltmanagementsystemen Auskunft geben. Abgefragt wurden Vorgaben zur Einhaltung von ökologischen Mindestanforderungen und Umweltstandards sowie eigenen ökologischen Anforderungen an die Lieferkette. Bewertet wurden Unterstützungsangebote und Schulungen für eigene Beschäftigte und Zulieferer ebenso wie ein regelmäßiges Monitoring und Kontrollen zu Umweltrisiken. Zudem legten die Tester Wert auf Risikoanalysen zur Ökologie, Vorgaben zur Vermeidung von Umweltbelastungen wie Boden- und Gewässerschutz, Ressourcenschutz in den Abbaugebieten und Rückgewinnung von Rohstoffen. Für die Fertigungsstätte der Endmontage wurden die Anbieter unter anderem nach Vorgaben und Maßnahmen etwa zur Reduzierung der CO2-Emissionen und des Wasserverbrauchs, zur Nutzung von erneuerbaren Energien und Recyclingmaterialien sowie nach Kontrollen und deren Dokumentation befragt.

Soziales (25 %)

Die Anbieter sollten unter anderem Auskunft geben über Vorgaben zur Einhaltung von sozialen Mindeststandards sowie eigene soziale Anforderungen an die Lieferkette. Die Tester bewerteten vorhandene Lieferantenbewertungssysteme und Zertifikate, Unterstützungsangebote und Schulungen für eigene Beschäftigte und Zulieferer ebenso wie ein regelmäßiges Monitoring und Kontrollen der Lieferkette. Zudem von Interesse waren Risikoanalysen zu Menschenrechten, Verpflichtungserklärungen zu Konfliktmineralien, unternehmerische Sorgfaltspflicht sowie eigene soziale Anforderungen an die Rohstoffgewinnung auch explizit zu den Rohstoffen Kobalt und Lithium. Für die Fertigungsstätte der Endmontage richteten sich die Fragen unter anderem nach übergesetzlichen Anforderungen an Entlohnung und Regelungen bezüglich der Arbeitszeiten und wie dies dokumentiert und kontrolliert wird. Die Tester bewerteten etwa Maßnahmen zur Vermeidung von Kinder- und Zwangsarbeit sowie solche zum Gesundheits- und Arbeitsschutz. Ebenso fragten sie nach Unterstützungsangeboten und Schulungen.

Unternehmenspolitik (20 %)

Die Tester bewerteten unter anderem soziale und ökologische Unternehmensleitlinien und Grundsätze des Anbieters. Schriftliche Verhaltenskodizes, Vorgaben zur Risikominimierung und Beschwerdemechanismen bei menschenrechtlichen und ökologischen Risiken, quantitative und qualitative Umweltziele sowie Konzepte zur Reparier- und Recyclingfähigkeit sollten vorgelegt werden. Die Tester legten ebenso Wert auf eine öffentliche Berichterstattung sowie vorhandene Mitgliedschaften in Multi-Stakeholder-, Branchen- und Rohstoffinitiativen.

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