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Auf dem Bild ist eine stilisierte Darstellung großer Hitze zu sehen. Links strahlt eine helle gelbe Sonne vor einem orangefarbenen Hintergrund. Rechts befindet sich ein Thermometer mit einer Skala von unter 0 bis über 50 Grad Celsius. Die rote Flüssigkeit steht bei etwa 40 Grad. Mehrere Sonnensymbole neben dem Thermometer verdeutlichen die hohe Temperatur und sonniges Wetter.
Bild: stock.adobe.com/Tomas-Ragina

Gesundheitsgefahren bei Hitze

Hitze ist längst nicht mehr nur unangenehm. Sie stellt ein Gesundheitsrisiko dar. Kreislaufprobleme, Austrocknung oder Schlafstörungen gehören zu den häufigsten Folgen. In schweren Fällen kann Hitze lebensbedrohlich werden.

In diesem Sommer 2026 werden nahezu weltweit überdurchschnittliche Temperaturen erwartet – auch in Österreich. Denn laut der Weltorganisation für Meteorologie ist mit einem El-Niño-Ereignis zu rechnen. Wir haben in den letzten Jahren bereits erfahren, dass die Sommer in Österreich immer heißer werden. Hitzewellen treten häufiger auf, dauern länger und belasten den menschlichen Körper zunehmend. Besonders betroffen sind ältere Menschen, Kinder, chronisch Kranke und Personen, die im Freien arbeiten. Auch Tropennächte, in denen die Temperatur nicht unter 20 Grad sinkt, nehmen zu – vor allem im Osten Österreichs und in Wien.

Gefahrenschild mit Zusatztafel "Hitzewelle" vor blauem Himmel
Bild: stock.adobe.com/Daniel-Ernst

Belastung für Körper und Umwelt

Die Hitze wird von weiteren Belastungen begleitet. Hohe Temperaturen gehen häufig mit schlechter Luftqualität einher. Ozon und Feinstaub bilden sich verstärkt, während schwacher Wind die Schadstoffe in der Luft hält. Besonders in Städten verschärfen versiegelte Flächen und geringe Luftzirkulation die Situation.

Auch manche Medikamente können die Belastung durch Hitze erhöhen. Dazu gehören zum Beispiel Entwässerungsmittel, einige Mittel gegen Depressionen, Medikamente gegen schwere seelische Erkrankungen und bestimmte Mittel gegen hohen Blutdruck. Trotzdem gilt unbedingt: Medikamente niemals selbstständig absetzen, bei längeren Hitzeperioden ärztlichen Rat einholen, Arzneimittel richtig lagern und Medikamente nicht im heißen Auto liegen lassen!

Das Bild zeigt eine Person im Freien unter einem blauen Himmel mit vereinzelten weißen Wolken. Die Sonne steht hell und strahlend im oberen linken Bereich des Bildes. Im Vordergrund hält die Person ein blaues Tuch an die Stirn, als würde die Person versuchen, sich abzukühlen. Die Person trägt ein kurzärmliges gelbes Shirt. Die starke Sonneneinstrahlung und die Geste mit dem Tuch deuten auf hohe Temperaturen hin.
Bild: stock.adobe.com/New-Africa

Warum Hitze den Körper belastet

Der menschliche Körper hält seine Temperatur normalerweise durchgehend bei etwa 37 Grad Celsius. Dafür sorgt die sogenannte Thermoregulation. Bei Hitze versucht der Körper, sich durch Schwitzen und eine stärkere Durchblutung der Haut abzukühlen.

Problematisch wird es, wenn die Außentemperatur hoch bleibt oder die Luftfeuchtigkeit steigt. Dann funktioniert die körpereigene Kühlung schlechter. Besonders belastend sind Tropennächte, da der Organismus keine ausreichende Erholungsphase bekommt.

Auch die „gefühlte Temperatur“ spielt eine Rolle. Hohe Luftfeuchtigkeit, direkte Sonneneinstrahlung und Windstille können die Belastung deutlich erhöhen.

weiße Sonne und Sonnenstrahlen auf blauem Himmel
Bild: stock.adobe.com/bittedankeschön

Gefahren bei Hitze

Konzentration und Leistungsfähigkeit sinken
Bereits hohe Temperaturen können Aufmerksamkeit, Reaktionsfähigkeit und das Kurzzeitgedächtnis beeinträchtigen. Der Körper ist stark mit der Kühlung beschäftigt, wodurch weniger Energie für mentale Aufgaben bleibt. Das Risiko für Unfälle im Straßenverkehr oder bei der Arbeit steigt. Viele Menschen fühlen sich müde, gereizt oder unkonzentriert.

Austrocknung (Dehydratation)
Durch starkes Schwitzen verliert der Körper Flüssigkeit und Mineralstoffe. Ursachen sind oft unzureichendes Trinken. Erste Warnzeichen sind Durst, Kopfschmerzen, trockene Haut und Schleimhäute, Muskelkrämpfe, Schwindel, Müdigkeit oder Verwirrtheit. Auch verminderte Urinausscheidung, Verstopfung oder Lethargie können auftreten.
Besonders ältere Menschen trinken oft zu wenig, da das Durstgefühl im Alter nachlässt. Wichtig sind ausreichend Flüssigkeit, mineralstoffreiche Getränke und wasserhaltige Nahrung.

Durchfall
Anhaltende Hitze bedeutet Stress für den Körper. Um Wärme abzugeben, wird die Haut stärker durchblutet, während innere Organe wie der Darm weniger gut versorgt werden. Das kann bei manchen Menschen zu Durchfall führen.

Hitzepickel (Hitzeausschlag)
Wenn Schweiß durch enganliegende oder nicht atmungsaktive Kleidung nicht verdunsten kann, verstopfen die Schweißdrüsen. Es entstehen kleine, rote, juckende oder brennende Hautirritationen, häufig im Gesicht, am Hals oder in Hautfalten.
Leichte, luftige Kleidung, häufiges Duschen und kühle Hautpflege helfen, die Beschwerden zu lindern.

Kreislaufprobleme und Hitzeerschöpfung
Wenn der Flüssigkeitsverlust nicht ausgeglichen wird, sinkt der Blutdruck. Zusätzlich weiten sich die Gefäße zur Wärmeabgabe, die Körpertemperatur steigt. Typische Beschwerden sind Schwäche, Schwindel, Übelkeit, schneller Puls, niedriger Blutdruck sowie kalte, feuchte Haut. Betroffene fühlen sich erschöpft und stark durstig.
Betroffene sollten sich an einen kühlen Ort begeben, ausreichend trinken und die Beine hochlagern.

Hitzekrämpfe
Durch starkes Schwitzen verliert der Körper Elektrolyte, die für die Muskel- und Nervenfunktion wichtig sind. Dies kann zu schmerzhaften Muskelkrämpfen führen, besonders bei körperlicher Anstrengung.
Abkühlung und das Trinken von mineralstoffhaltigen Getränken schaffen meist rasch Abhilfe.

Hitzeödem
Bei Hitze kann sich Flüssigkeit im Gewebe ansammeln, häufig in Händen, Füßen oder Knöcheln. Ursache ist eine Erweiterung der Blutgefäße und veränderte Flüssigkeitsverteilung.
Hochlagern der Beine und Gewöhnung an die Hitze helfen meist, die Schwellung zu reduzieren.

Kreislaufbeschwerden bis Ohnmacht (Hitzekollaps)
Durch Blutdruckabfall und Flüssigkeitsverlust kann es zu Schwindel, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Ohrensausen oder sogar kurzzeitiger Ohnmacht kommen – oft nach langem Stehen in der Hitze.
Betroffene sollten hingelegt werden (Beine hoch), gekühlt und mit Flüssigkeit versorgt werden.

Hyperventilationstetanie
Um Wärme abzugeben, atmet der Körper schneller. Dadurch kann sich das Gleichgewicht der Mineralstoffe im Blut verändern. Es kommt zu Kribbeln (z.B. um den Mund) und Muskelkrämpfen.
Ruhiges, kontrolliertes Atmen und Abkühlung helfen, die Symptome zu lindern.

Sonnenstich
Längere direkte Sonneneinstrahlung auf Kopf und Nacken kann zu einem Sonnenstich führen – einer Reizung der Hirnhäute. Typisch sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Nackensteife, Schwindel und eventuell erhöhte Körpertemperatur.
Der Kopf sollte gekühlt und die betroffene Person aus der Sonne gebracht werden.

Hitzeschlag: medizinischer Notfall
Ein Hitzeschlag entsteht, wenn der Körper sich nicht mehr ausreichend abkühlen kann. Die Körpertemperatur steigt rasch auf über 40 Grad Celsius.
Anzeichen sind heiße, trockene Haut, Verwirrtheit, Bewusstlosigkeit oder Krampfanfälle. Es drohen Organversagen und bleibende Schäden.
Ein Hitzeschlag ist lebensgefährlich und erfordert sofort medizinische Hilfe.

Das Bild zeigt eine Notfallsituation im Freien auf einer Straße. Im Vordergrund liegt eine Person auf einer Trage oder einem mobilen Rettungsstuhl, wobei die Schuhe und Beine deutlich sichtbar sind. Die Person wird von zwei Einsatzkräften betreut, die rote Uniformen tragen und kniend neben der Trage arbeiten. Eine der Einsatzkräfte scheint sich auf die Versorgung der liegenden Person zu konzentrieren, während die andere unterstützend tätig ist.
Bild: stock.adobe.com/wellphoto

Warnzeichen eines Hitzenotfalls

Sofort den Notruf 144 oder 112 wählen bei:

  • Bewusstlosigkeit  
  • Verwirrtheit  
  • Krampfanfällen  
  • sehr hoher Körpertemperatur 
  • starken Kopfschmerzen 
  • unstillbarem Erbrechen 
  • Nackensteife  

Bis Hilfe eintrifft:

  • betroffene Person an einen kühlen Ort bringen 
  • enge Kleidung lockern 
  • mit feuchten Tüchern kühlen 
  • kleine Mengen Wasser geben, wenn die Person bei Bewusstsein ist 

Hitze belastet auch die Psyche

Nicht nur der Körper leidet unter hohen Temperaturen. Auch psychische Beschwerden nehmen während Hitzewellen zu.

Studien zeigen, dass es bei Hitze häufiger zu Spitalsaufenthalten wegen psychischer Erkrankungen kommt. Hohe Temperaturen können Reizbarkeit, Aggression, Angstzustände und Erschöpfung verstärken.

Zusätzlich beeinträchtigen Tropennächte den Schlaf. Schlechter Schlaf wirkt sich wiederum negativ auf Stimmung, Konzentration und psychische Gesundheit aus.

Auch die Sorge über den Klimawandel selbst kann belastend sein. Fachleute sprechen dabei von „Klimaangst“. Sie äußert sich unter anderem durch Zukunftsängste, Ohnmachtsgefühle oder mentale Erschöpfung.

Das Bild zeigt eine Nahaufnahme eines Thermometers aus hellem Material vor einem neutralen, weißen Hintergrund. Die Skala ist sowohl in Grad Celsius als auch in Zahlen markiert und reicht bis über 50 Grad. Die rote Flüssigkeit im Inneren des Thermometers steht bei der 40‑Grad‑Marke. Die Zahlen und Markierungen sind gut erkennbar. Die hohe Anzeige deutet auf extreme Hitze hin.
Bild: stock.adobe.com/PhotoSG

Aufeinander achten kann Leben retten

Besonders alleinlebende ältere Menschen benötigen während Hitzewellen Unterstützung. Regelmäßige Anrufe oder kurze Besuche können helfen, gesundheitliche Probleme frühzeitig zu erkennen.

Kinder sollten bei großer Hitze besonders gut beobachtet werden, weil ihr Körper die Temperatur noch nicht so gut selbst regeln kann.

kreuzförmiges Apothekenschild mit 38 Grad C darauf geschrieben
Bild: stock.adobe.com/Jackin

So schützt man sich vor Hitze

Viele gesundheitliche Probleme lassen sich durch einfache Maßnahmen vermeiden.

Richtig trinken.  An heißen Tagen wird empfohlen, etwa zwei bis drei Liter Flüssigkeit über den Tag verteilt zu trinken. Geeignet sind Wasser, Mineralwasser oder ungesüßte Getränke. Alkohol belastet den Kreislauf zusätzlich. Auch sehr zuckerhaltige Getränke sind weniger geeignet. Wichtig ist regelmäßiges Trinken – nicht erst bei Durst.

Tagesablauf anpassen. Körperliche Anstrengung sollte möglichst in die Morgen- oder Abendstunden verlegt werden. Die Mittagshitze sollte gemieden werden.

Im Freien helfen Schatten, Sonnenhut und Sonnenbrille. Kinder oder Tiere dürfen niemals im Auto zurückgelassen werden – auch nicht für kurze Zeit.

Wohnung kühl halten. Tagsüber sollten Fenster geschlossen und Räume beschattet werden. Sinnvoll sind Außenjalousien, Rollos oder Markisen.

Gelüftet wird am besten früh morgens oder nachts. Ventilatoren sorgen zwar nicht für kühlere Luft, können aber durch Luftbewegung Erleichterung bringen.

Körper kühlen. Leichte, helle und luftige Kleidung unterstützt die Wärmeabgabe. Kühle Duschen, feuchte Umschläge oder Fußbäder helfen ebenfalls.

Sehr kaltes Wasser sollte jedoch vermieden werden, da eine plötzliche Abkühlung den Kreislauf belasten kann.

junger Mann mit Wasserflasche in der einen Hand, die andere auf der Stirn
Bild: stock.adobe.com/Kevin

Zahlen zur Hitze in Österreich

  • +2,9 °C Temperaturanstieg seit vorindustrieller Zeit
  • deutlich mehr Hitzetage als früher (über 30 °C)
  • 2024 in 49 österreichischen Bezirken mindestens 34 Hitzetage
  • Hitzewellen treten etwa 50 % häufiger auf
  • 2024 in Wien bis zu 53 Tropennächte (mindestens 20 °C)

Das Bild zeigt eine grafische Darstellung Österreichs in den Nationalfarben Rot‑Weiß‑Rot. Links ist eine stilisierte gelbe Sonne abgebildet, die für sonniges Wetter steht. In der Mitte befindet sich ein Thermometer mit Skalen in Grad Celsius und Fahrenheit, das eine hohe Temperatur anzeigt.
Bild: stock.adobe.com/alexlmx

Wer besonders gefährdet ist

Besonders empfindlich auf Hitze reagieren:

  • ältere Menschen 
  • Säuglinge und Kinder 
  • pflegebedürftige Personen 
  • Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen 
  • Personen mit Diabetes oder Nierenerkrankungen 
  • Menschen mit Atemwegserkrankungen 
  • Obdachlose und Menschen in schwierigen Lebenslagen 
  • Personen mit eingeschränkter Mobilität 
  • Menschen, die im Freien arbeiten 

Das Bild zeigt eine Person von hinten, die sich an den Rand eines Brunnens lehnt. Die Person trägt ein helles Oberteil und hat ein Tuch über den Kopf gelegt, offenbar als Schutz vor Hitze oder Sonne. Im Hintergrund ist ein großer Springbrunnen mit vielen feinen Wasserstrahlen zu sehen, die in der Sonne glitzern. Die Szene vermittelt eine heiße Wetterlage, bei der Wasser als Erfrischung genutzt wird.
Bild: stock.adobe.com/Oleg

FAQ: Die wichtigsten Fragen zu Hitze

Wie viel sollte man bei Hitze trinken?
Etwa zwei bis drei Liter täglich. Bei körperlicher Anstrengung oder starkem Schwitzen kann mehr notwendig sein.

Welche Getränke eignen sich?
Wasser, Mineralwasser und ungesüßte Getränke gelten als besonders geeignet.

Woran erkennt man Überhitzung?
Typische Anzeichen sind Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwäche oder Verwirrtheit.

Was hilft bei Kreislaufproblemen?
In den Schatten gehen, hinlegen, Beine hochlagern, trinken und den Körper kühlen.

Wann wird Hitze gefährlich?
Bei Bewusstlosigkeit, Krampfanfällen, Verwirrtheit oder sehr hoher Körpertemperatur handelt es sich um einen Notfall.

Warum sind Tropennächte problematisch?
Der Körper kann sich nachts schlechter erholen. Das belastet Kreislauf und Schlaf.

Wie bleibt die Wohnung möglichst kühl?
Tagsüber abdunkeln, nur nachts oder früh morgens lüften und Wärmequellen reduzieren.

Sind Ventilatoren sinnvoll?
Ja, sie erzeugen Luftbewegung und können das Wärmeempfinden verbessern. Sie ersetzen aber keine tatsächliche Abkühlung.

Wann sollte Sport stattfinden?
Möglichst früh morgens oder am Abend. Intensive Belastung in der Mittagshitze sollte vermieden werden.

Warum leiden ältere Menschen besonders unter Hitze?
Das Durstgefühl nimmt im Alter oft ab und der Körper kann sich schlechter an hohe Temperaturen anpassen.

Das Bild zeigt eine Szene vor einem hellen, neutralen Hintergrund. Auf der linken Seite steht ein großer Ventilator mit sichtbarem Schutzgitter und rot angedeuteten Luftströmungen. Auf der rechten Seite befindet sich ein Kind mit langen, nach hinten wehenden Haaren, die vom Luftstrom bewegt werden. Das Kind trägt ein gelbes Oberteil und steht seitlich dem Ventilator zugewandt. Die Darstellung macht deutlich, wie der Ventilator für Abkühlung sorgt und Bewegung in die Haare bringt.
Bild: stock.adobe.com/Tanja

Gut schlafen bei Hitze – damit die Hitze kein Leiberl hat

Hitzestau. Synthetische Materialien wie Polyester oder Mischgewebe leiten Wärme und Feuchtigkeit schlecht ab – dadurch entsteht ein unangenehmes, schwüles Gefühl auf der Haut.

Naturfasern. Materialien wie Baumwolle und Leinen unterstützen die natürliche Temperaturregulierung und sorgen für ein angenehmes Schlafklima.

Feuchtigkeitsaufnahme. Naturfasern können viel Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich nass anzufühlen – Leinen sogar bis zu doppelt so viel wie Baumwolle.

Lyocell. Stoffe wie Tencel™ Lyocell aus Zellulose sind besonders saugfähig, atmungsaktiv und benötigen weniger Chemikalien in der Herstellung als andere Viskosearten.

Webart. Locker gewebte Stoffe wie Perkal oder Renforcé fördern die Luftzirkulation besser als dichte Materialien wie Satin.

Sommerdecken. Leichte Füllungen aus Seide oder Lyocell sind ideal für warme Nächte; alternativ kann ein einfaches Baumwoll-Leintuch ausreichend sein.

Polyester. Kunststofffasern speichern Wärme und Feuchtigkeit, fördern das Schwitzen und sind daher für Sommernächte ungeeignet.

Nachtwäsche. Lockere, luftige Kleidung aus Naturfasern wie Baumwolle, Leinen oder Seide unterstützt die Verdunstung von Schweiß und sorgt für ein trockeneres Hautgefühl. (Quelle: umweltberatung.at)

weißer Polster auf weißem ausgebreiteten Leintuch
Bild: stock.adobe.com/Lumos-sp

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