DATENSCHUTZ IST UNS WICHTIG!

Bitte erteilen Sie uns die Zustimmung, Ihre Daten zur internen Analyse zu verwenden. Wir geben Ihre Daten nicht weiter. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung.

Zum Inhalt

Schwarztee - Mit Schadstoffen

27 Darjeeling- und Ceylon-Assam-Tees testete die deutsche Stiftung Warentest im vergangenen November.

Schwarztee (Bild: Studio red city/Shutterstock.com)Vier Produkte, nämlich

  • Twinings Origins Darjeeling Tea,
  • Lebensbaum Darjeeling Blatt (Basic),
  • Nelson Darjeeling und
  • Fairglobe Bio Darjeeling (beide Lidl)

gibt es auch bei uns zu kaufen.

Bitteres Ergebnis: In allen Produkten fanden die Prüfer Anthrachinon, zum Teil sogar in hohen Dosen. Dieser Schadstoff kommt bei der Papiererzeugung zum Einsatz. Ob er bei Menschen krebserregend wirkt, ist derzeit noch unklar. Noch rätselhafter ist, wie er in den Tee gelangen konnte. Unter Verdacht stehen derzeit die Verpackungsmaterialien der Tees sowie Verbrennungsprozesse bei der Trocknung von Teeblättern. Stichproben zeigen, dass etwa ein Drittel des Anthrachinons in den Aufguss übergeht. Für eine generelle Warnung vor Schwarztee sehen die Tester von „test“ trotzdem keinen Anlass.

Diesen Beitrag teilen

Facebook Twitter Drucken E-Mail

Das könnte auch interessant sein:

alt

Koffein in Eistee - Wieviel steckt drin?

Erfrischungsgetränke dürfen maximal 320 mg Koffein/Liter enthalten. Ab einem Koffeingehalt von 150 mg/Liter muss der Hinweis "Erhöhter Koffeingehalt. Für Kinder und schwangere oder stillende Frauen nicht empfohlen" aufgedruckt werden – gefolgt vom Gehalt an Koffein pro 100 ml.

alt

Matcha-Tee - Intensiver Konsum: Aluminium-Aufnahme

Laut dem deutschen Bundes&shyinstitut für Risikobewertung kann intensiver Konsum von Matcha-Tee und Lebensmitteln, in denen diese Grünteesorte verarbeitet ist, zu erhöhter Aufnahme von Aluminium führen.

 

Gefördert aus Mitteln des Sozialministeriums

Sozialministerium
Zum Seitenanfang