Zum Inhalt

WLAN: Das eigene Passwort auslesen - Neue Geräte einbinden

KONSUMENT-Computertipps: Wir zeigen, wie Sie Umwege vermeiden, Probleme lösen und informieren über nützliche Alternativen. - Diesmal: Das Passwort für das eigene WLAN auslesen.

WLAN-Netzwerke (unter Windows "Drahtlosnetzwerke“ genannt), sollten unbedingt mit einem Passwort (auch: Netzwerkschlüssel) gegen unerwünschte Zugriffe durch Dritte abgesichert werden. Praktischerweise wird das Passwort auf dem jeweiligen Gerät sicher abgelegt, damit Sie es nicht nach jedem Einschalten erneut eingeben müssen. Der Nachteil dabei ist, dass das Passwort mit der Zeit oft in Vergessenheit gerät.

Neuen Computer ins Netzwerk einbinden

Möchten Sie nun einen neuen Computer ins Netzwerk einbinden und haben keine schriftlichen Aufzeichnungen, dann müssen Sie entweder auf Ihren WLAN-Router zugreifen und ein neues Passwort einrichten (was aber, abhängig vom Routermodell, für Laien nicht immer ganz einfach durchführbar ist). Die zweite Möglichkeit ist, dass Sie das existierende Passwort auf dem alten Computer auslesen.

Unter Windows Vista, 7 und 8 tun Sie dies durch Klick auf >>Start/Systemsteuerung/Netzwerk und Internet/Netzwerk und Freigabecenter<<. Dort wählen Sie dann
>>Status anzeigen/Drahtlosnetzwerkverbindung/Drahtloseigenschaften/Sicherheit/Zeichen anzeigen<<.

Programm: Wireless Key View

Eine andere Möglichkeit ist das kostenlos erhätliche Programm "Wireless Key View" (Download z.B. auf www.chip.de/downloads/WirelessKeyView_28751595.html) bzw. gibt es für Windows XP keine andere vergleichsweise einfache Alternative, um auf das gespeicherte WLAN-Passwort zuzugreifen.

Diesen Beitrag teilen

Facebook Twitter Drucken E-Mail

Das könnte auch interessant sein:

Fake-Shop Detector: Werkzeug für mehr Sicherheit

Fake-Shop Detector: Werkzeug für mehr Sicherheit

Gefälschte Online-Shops sind ein massives Problem und auf den ersten Blick nicht von seriösen Angeboten zu unterscheiden. Ein in Österreich entwickeltes, kostenloses Softwaretool unterstützt dabei.

Zu schön, um wahr zu sein: Wenn Online-Angebote zur Falle werden

Zu schön, um wahr zu sein: Wenn Online-Angebote zur Falle werden

Täuschend echte Online-Shops locken mit scheinbar unschlagbaren Angeboten und bringen viele Konsument:innen um ihr Geld. Worauf Sie beim Online-Shopping achten sollten und wie Tools beim Erkennen unseriöser Angebote helfen können, zeigt dieser Beitrag.

Googeln: Suchen und Finden mit und ohne KI

Googeln: Suchen und Finden mit und ohne KI

Rund um die Suche und das Aufrufen von Websites im Internet existieren Missverständnisse. Angesichts der online lauernden Gefahren und Googles neuer KI-Funktion sollte man darüber Bescheid wissen.

WhatsApp: Fotos in hoher Qualität versenden

WhatsApp: Fotos in hoher Qualität versenden

Das Versenden von Fotos ist eine oft genutzte Funktion. Allerdings komprimiert WhatsApp die Bilder standardmäßig, worunter die Qualität leidet. Lesen Sie, wie Sie dies beeinflussen können.

Linux statt Elektroschrott

Linux statt Elektroschrott

Das Supportende für Windows 10 und die fehlende Eignung vieler Computer für das Upgrade auf Windows 11 rücken Linux als Alternative in den Blickpunkt. Den Versuch ist es jedenfalls wert.

Windows 11: Speicherplatz verwalten

Windows 11: Speicherplatz verwalten

Frühere Computertipps haben sich immer wieder um das Verwalten und Freigeben von Speicherplatz gedreht. Ähnlich wie in anderen Bereichen, ist Windows 11 hier sehr komfortabel geworden.

Gefördert aus Mitteln des Sozialministeriums 

Sozialministerium

Zum Seitenanfang