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Symbolbild: Eine Grafik mit einem Computerbildschirm, aus dem mehrere Warnschilder schweben. Daneben zwei Personen.
Hüten Sie sich vor Betrug. Wir helfen Ihnen dabei. Bild: Magura/Shutterstock.com; Montage: VKI

Aktuelle Warnungen

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Finanzamt warnt vor betrügerischen SMS-Nachrichten

Redaktion, 5. April 2023, 13:04

Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) warnt aktuell vor gefälschten SMS-Nachrichten, die im Namen des Finanzamts Österreich versendet werden. Die betrügerischen SMS-Nachrichten erhalten die Information, dass die Empfänger:innen offene Forderungen zu begleichen hätten und deshalb einen Betrag von 349 Euro überweisen sollen, um ein drohendes Pfändungsverfahren zu vermeiden. Das BMF warnt laufend vor solchen und ähnlichen Betrugsversuchen, welche über verschiedene Kommunikationskanäle wie E-Mail, SMS und Telefonanrufe erfolgen.
Informationen des BMF erfolgen grundsätzlich in Form von Bescheiden und werden per Post oder in die FinanzOnline Databox zugestellt. Das BMF fordert Bürger:innen niemals zur Übermittlung von persönlichen Daten wie Passwörtern, Kreditkartendaten oder Kontoinformationen auf.

Erpressungs-E-Mails mit falschen Anschuldigungen

Redaktion, 24. März 2023, 09:03

In letzter Zeit häufen sich wieder Spam-E-Mails, in denen behauptet wird, dass man -- nach dem unbemerkten Download eines Programms -- bei sexuellen Handlungen vor dem Computer oder beim Schauen von pornografischen Videos gefilmt wurde. Die Absender dieser Mails drohen damit, die Aufnahmen im Internet zu veröffentlichen, falls man nicht umgehend einen Geldbetrag überweist. Löschen Sie diese gefälschten E-Mails umgehend!

Mail Delivery System - E-Mail mit gefälschter Fehlermeldung

Redaktion, 16. März 2023, 09:03

Wenn Sie häufiger E-Mails verschicken, kennen Sie das: Nachrichten von Adressen wie "Mailer Daemon" oder "Delivery Status Notification", in denen ihnen mitgeteilt wird, dass eine von Ihnen versandte E-Mail nicht zugestellt werden konnte.

Darin befindet sich eine Reihe von für Laien meist unverständliche Erklärungen. Es wird aber auch eindeutig jene Empfängeradresse genannt, der die Nachricht nicht zugestellt werden konnte. Und: Sie als Absender:in können nichts dazu tun, das Problem zu lösen, außer vielleicht die Zielperson auf anderen Wegen darüber zu informieren. Für eintreffende Nachrichten, die Ihnen selbst nicht zugestellt werden konnten, gibt es ein solches System nicht.

Daher Vorsicht! Im Moment ist Spam unterwegs, der als Absender "Mail Delivery System" angibt. Darin wir behauptet, dass es an Sie gerichtete E-Mails gibt, die Ihnen nicht zugestellt werden können. Zur Lösung des Problems sollen Sie auf einen Link klicken. Was sich dahinter verbirgt, ist nicht bekannt, es dürfte sich aber um einen der üblichen Phishingversuche handeln, der dazu dient, an Ihre persönlichen Daten zu gelangen. Bitte keinesfalls auf den Link klicken, sondern die E-Mail löschen.

Mama/Papa, mein Handy ist kaputt - SMS-Betrug

Redaktion, 14. März 2023, 14:03

"Mama/Papa, mein Handy ist kaputt, ich habe eine neue Nummer. Bitte schicke mir eine Nachricht über WhatsApp." - So oder so ähnlich lautet der Text von betrügerischen SMS-Nachrichten, die wahllos und in Massen verschickt werden. Sie sollen bei den Empfänger:innen Verunsicherung auslösen und sie dazu bringen, zu antworten. In weiterer Folge bittet dann das vermeintliche Kind um eine Geldüberweisung, weil es irgendwo mittellos festsitzt. Ignorieren Sie solche Nachrichten und löschen Sie sie.

Pfändung angedroht - RTR warnt vor Betrugs-SMS

Redaktion, 20. Februar 2023, 15:02

Die Rundfunk- und Telekom-Regulierungs GmbH RTR warnt vor Betrugs-SMS, in denen die Pfändung des Hausrats angedroht wird. Ziel sei es, Druck zu erzeugen, Ängste zu schüren und Zahlungen zu erpressen, so die RTR. Die Betrugs-SMS enthalten einen Link, über den man die angeblich offene Forderung umgehend bezahlen soll, um Schlimmeres abzuwenden.

Das Öffnen von Betrugs-SMS erzeuge noch keinerlei Schaden, so die RTR weiter. Man solle sich aber nicht dazu verleiten lassen, über den mitgeschickten Link auch nur den geringsten Hinweis zu seinen Kontodaten zu geben. Außerdem: Link nicht anklicken, keine Überweisung tätigen, SMS umgehend löschen! Und keinesfalls einer Aufforderung nachkommen, eine App zu installieren. Dabei handelt es sich immer um Schadsoftware.

Wer die Absender:innen der automatisiert verschickten SMS sind, lasse sich laut RTR in der Regel nicht feststellen, da die Senderkennung gefälscht sei. Daher funktioniere auch eine Nachverfolgung nicht.

Fake-SMS kann man direkt bei der RTR unter www.rufnummernmissbrauch.at melden.

Gefördert aus Mitteln des Sozialministeriums 

Sozialministerium

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