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Fahrradhelme - Gut behütet

Sämtliche schützen gut oder durchschnittlich vor Kopfverletzungen. Beim Tragekomfort überzeugen bis auf das günstigste Modell alle.

Diese Fahrradhelme haben wir getestet:

  • Abus Urban-I 3.0 MIPS
  • Alpina Haga LED
  • Bell Trace MIPS
  • Casco Cuda2
  • Cratoni Velo-X
  • Decathlon/B‘TWIN City 500 Bowl
  • Fischer Urban Plus
  • Giro Register MIPS
  • Lazer Compact DLX
  • Nutcase Vio Commute MIPS LED
  • POC Omne Air Spin
  • Scott IL Doppio Plus
  • Specialized Align II
  • Uvex city i-vo MIPS

In der Testtabelle finden Sie Infos und Bewertungen zu:

  • Ausstattung/Technische Merkmale (Gewicht, LED-Licht, Trageriemenverschluss, MIPS, Fliegengitter, Verstellbare Riemen, Kinnpolster am Verschluss)
  • Unfallschutz (Schutz vor Kopfverletzungen, Abstreifsicherheit, Belastbarkeit von Riemen und Schloss, Erkennbarkeit im Dunkeln)
  • Handhabung (Bedienungsanleitung, Kennzeichnung, Anpassen, Aufsetzen, Absetzen, Tragekomfort und Passform des Helmes beim Fahren, Tragekomfort Kinnriemen und Verschluss beim Fahren, Belüftung, Reinigung)
  • Hitzebeständigkeit
  • Schadstoffe

Lesen Sie nachfolgend unser Testbericht.


Test: 14 City- bzw. Allroundhelme

Der aktuelle Fahrradboom bedingt auch eine verstärkte Nachfrage nach sinnvollem Zubehör. Fahrradhelme gehören auf jeden Fall dazu. Wir haben in einem Gemeinschaftstest 14 als City- oder Allroundhelme für den täglichen Einsatz empfohlene Produkte untersucht. Die Preisspanne reicht von 35 bis 160 Euro.

Unfallschutz

Am meisten Wert legten wir bei unserem Test auf den Unfallschutz. Dazu gehören der Schutz vor Kopfverletzungen, die Abstreifsicherheit, die Konstruktion und Belastbarkeit von Riemen und Schloss sowie die Erkennbarkeit im Dunkeln.

Handhabung und Komfort

Aber auch Handhabung und Komfort der Fahrradhelme spielen eine wesentliche Rolle. Weil der coolste Helm nichts bringt, wenn er wegen Schmerzen oder umständlicher Bedienung nicht aufgesetzt wird. Unter diesen Punkt fallen unter anderem das Anpassen, Auf- und Absetzen des Helms, die Passform, die Kinnriemen und der Verschluss. Das alles auch im Einsatz mit Sportbrille, Hörgerät oder langem Haar. Außerdem haben wir untersucht, ob die Belüftung hilft, einen kühlen Kopf (im Straßenverkehr) zu bewahren.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Ein verstellbares Kopfband, das sich sehr genau mit einem Rasterrad auf den Kopfumfang einstellen lässt, gehört mittlerweile zum Standard. Alle getesteten Helme sind damit ausgestattet. Nachdem gesehen zu werden für Radfahrer lebenswichtig sein kann, haben sämtliche Produkte bis auf den POC auf der Helmschale oder an den Riemen reflektierende Elemente.

Um ein wenig gegen direktes Sonnenlicht geschützt zu sein, sind bis auf den Specialized und den POC alle mit einem mehr oder minder großen Sonnenschild ausgestattet. Das könnte bis zu einem gewissen Grad auch Brillenträgern bei Regen zu einer besseren Durchsicht verhelfen. Schadstoffe spielen keine große Rolle: Weichmacher wurden nirgends gefunden, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) in geringer Menge nur im Fischer und im Casco.

Die leichtesten Exemplare wiegen nicht einmal 300 Gramm. Die massigsten sorgen mit knapp 460 Gramm für einen schweren Kopf. Viele haben auch ein LED-Rücklicht eingebaut. Bei den Gurtschlössern, die unterm Kinn zugemacht werden, werden drei Varianten verbaut: das Raster-Steckschloss, das Steckschloss und das Magnetschloss. Eine allgemeine Aussage, welches am besten ist, lässt sich nicht treffen. Der Praxistest zeigt, dass es wohl auf die jeweilige Ausführung ankommt. Interessanterweise hat nicht einmal die Hälfte der Produkte einen Kinnpolster, der das Gurtschloss abdeckt.

Verbesserungswürdig

Beim Unfallschutz gibt es allgemein noch Luft nach oben. „Sehr gut“ konnte hier keines vergeben werden. Dafür schützt zumindest kein Helm schlechter als durchschnittlich. Was den Tragekomfort betrifft, konnten die Produkte mehr überzeugen. Nur der Helm von Decathlon erwies sich als weniger zufriedenstellend bei Belüftung und Passform. Das ist wohl zum Teil auch seiner an einen Skaterhelm angelehnten Bauart geschuldet. Er passte keinem der sechs Tester gut.

Testurteil

Der Uvex mit gutem Schutz vor Kopfverletzungen und sehr guten Eigenschaften beim Fahren führt die Gruppe der acht „guten“ Produkte an. Die restlichen Helme erreichten eine durchschnittliche Bewertung, zu der vor allem der mäßige Unfallschutz beitrug.

Testtabelle: Fahrradhelme

Steckbriefe

Fahrradhelme im Test - Produkte (Fotos: Stiftung Warentest)

Uvex city i-vo MIPS (Bild1)
Testurteil: gut
Sehr gut belüfteter Helm mit Insektenschutzgitter und kleinem Schild. Das Kopfband ist 5-fach höhenverstellbar und mittels Drehrad weitenverstellbar. Die Erst-Längenanpassung des Tragebandes ist mühsam, in der Folge durch den Rasterverschluss aber einfach. Sehr gute Passform. Durch reflektierenden Schriftzug, Reflektorstreifen in den Tragebändern und Licht an der Rückseite des Helms sehr gute Erkennbarkeit bei Dunkelheit. MIPS-System.
Vorteile: Passform, Rasterverschluss, Erkennbarkeit
Nachteile: keine

Alpina Haga LED (2)
Testurteil: gut
Helm mit Insektenschutzgitter und durchgehendem Kopfband, das 3-fach höhenverstellbar ist. Weitenregulierung mittels gut zu bedienendem Drehrad. Angenehme Passform und sehr gute Belüftung. Durch die in den Tragebändern eigefassten Reflektoren ist der Helm bei Dunkelheit sehr gut erkennbar, dazu kommt noch die innovative LED-Beleuchtung (in Streifenform) hinten und an der Seite der Helmschale. Die Lichteinheit ist über USB-Anschluss zu laden. Mit Visier ausgestattet.
Vorteile: Rasterverschluss, Erkennbarkeit
Nachteile: keine

Nutcase Vio Commute MIPS LED (3)
Testurteil: gut
Schwerer, wertig verarbeiteter City-Helm ohne Insektenschutzgitter. Ein mitgeliefertes Visier kann aufgesteckt werden. Die Kopfbandverstellung erfolgt mittels Drehrad und ist zusätzlich höhenverstellbar. Sehr gute Funktion des Magnetverschlusse. Das Besondere an dem Helm ist seine enorme Beleuchtung – ein LED-Band umläuft seitlich und hinten den Helm, vorne ist ein helles weißes Licht integriert. Das Laden erfolgt über USB-Anschluss. Zusätzlich sind Reflektoren in den Trageriemen eingearbeitet. Kein Kinnriemen-Pad. MIPS-System.
Vorteile: Magnetverschluss Beleuchtung (für Nacht-Vielfahrer)
Nachteile: Gewicht

Specialized Align II (4)
Testurteil: gut
Helm ohne Insektenschutzgitter. Kein Visier. Das Dreieck der Tragebänder ist fix, durch die Durchführung der Bänder an der Hinterseite trotzdem einfach anzupassen. Angenehmer Tragekomfort der Bänder, trotz fehlendem Kinnriemen-Pad. Der Schnappverschluss ist schwergängig. Kopfringverstellung mittels Drehrad. Sehr gute Passform. Reflektorflächen an der Rückseite des Helms. MIPS-System.
Vorteile: Passform
Nachteile: Schwergängiger Schnappverschluss, Erkennbarkeit

Bell Trace MIPS (5)
Testurteil: gut
Relativ schwerer Helm mit dicker Helmschale und guter Passform, sitzt aber relativ flach auf dem Kopf. Das durchgehende Kopfband ist durch ein Drehrad weitenverstellbar. Die Tragebänder sind umständlich einzustellen, liegen aber angenehm an. Kein Kinnriemenpad. Das Visier ist neigungsverstellbar. Bei Dunkelheit von der Seite durch in den Tragebändern eingefasste Reflektoren gut zu erkennen, von hinter eher schwach. MIPS-System.
Vorteile: Rasterverschluss, Neigungsverstellbares Visier
Nachteile: Gewicht

Casco Cuda2 (6)
Testurteil: gut
Sehr gut verarbeiteter Helm mit Insektenschutzgitter. Das in vier Stufen höhenverstellbare Kopfband ist durchgehend und mittels Drehrad anzupassen. Sehr gute Passform und angenehmer Tragekomfort durch das Casco-fit-System. Das „Dreieck“ der Halteriemen lässt sich nicht verstellen, passte aber jedem Tester und jeder Testerin. Das aufgesteckte Visier ist neigungsverstellbar. Durch reflektierende Gummibänder an der Helmschale und Reflektorflächen im hinteren Bereich sehr gut bei Dunkelheit zu erkennen. Probleme gab es nur beim Tragen einer Sportbrille, die Bügel waren kaum „einzufädeln“ und verursachten in der Folge auch Druckstellen über den Ohren.
Vorteile: Passform, neigungsverstellbares Visier
Nachteile: Sportbrillenkomfort

Cratoni Velo-X (7)
Testurteil: gut
Leichter Helm mit Insektenschutzgitter und Kopfbandverstellung mittels Drehrad. Der Helm sitzt relativ flach auf dem Kopf. Durch den Rasterverschluss lässt sich die Trageriemenlänge gut einstellen, ein Band am Verschluss erleichtert das Öffnen. Die Riemen sind relativ steif und liegen leicht verdreht an. Durch die in den Tragebändern eigefassten Reflektoren ist der Helm bei Dunkelheit gut erkennbar, zusätzlich ist ein Licht im Drehknopf integriert. Mit Visier ausgestattet.
Vorteile: Rasterverschluss mit Band, Gewicht
Nachteile: steife Trageriemen

Fischer Urban Plus (8)
Testurteil: gut
Sehr flach auf dem Kopf sitzender Helm mit Insektenschutzgitter und Schild. Der Kopfring ist mittels Drehknopf verstellbar, leider ist dieser kaum bedienbar, da er beim Festziehen unter die Helmschale wandert. Der Rasterverschluss ermöglicht eine einfache Längenanpassung der Trageriemen.  Das weiche Kinnriemen-Pad verschiebt sich sehr leicht, was den Tragekomfort mindert. Durch die in den Tragebändern eigefassten Reflektoren und dem Licht an der Rückseite ist der Helm bei Dunkelheit sehr gut erkennbar.
Vorteile: Rasterverschluss, Erkennbarkeit
Nachteile: Passform,  Kopfbandverstellung

Lazer Compact DLX
Testurteil: durchschnittlich
Helm mit Insektenschutzgitter und kleinem fixen Schirm. Durchschnittliche Passform. Der Drehverschluss des Kopfbandes ist etwas schwergängig, ebenso ist der Schnappverschluss des Tragebandes nur kniffelig zu öffnen, kaum mit Handschuhen. Kein Kinnriemen-Pad. Die Belüftung ist durch große Öffnungen tadellos. Die Erkennbarkeit von hinten in der Dunkelheit ist durch eine kleine Reflektorfläche und ein in den Drehknopf integriertes Licht gewährleistet. Das Riemendreieck ist nicht fixierbar, verstellte sich beim Transport.
Vorteile: Gute Belüftung
Nachteile: Schwierig zu bedienender Schnappverschluss

Was ist MIPS?

Multi-directional Impact Protection System: Schutzsystem für Zusammenstöße aus verschiedenen Richtungen. An der Innenseite des Helms ist eine Plastikfolie montiert, die sich unabhängig vom Helm bewegt. Sie soll Rotationskräfte abfangen, die während eines Aufpralls auf das Gehirn wirken. Unser Test zeigt, dass MIPS keine Voraussetzung für einen gut schützenden Helm ist.

Ein Kragen als Helm

Außer Konkurrenz im Test: der „Airbag-Helm“ Hövding 3. Er ist nur ein Kragen, der sich erst bei einem Unfall zum „Helm“ aufbläst. Er wird frisurschonend um den Hals gelegt und an der Vorderseite – für manchen Bartträger schmerzhaft – zuge­zippt.

Der Hövding fühlt sich an wie ein schwerer, harter Schal; bei wärmeren Temperaturen ist er schweißtreibend. Ver­ringert man den Umfang, so wird der Tragekomfort noch schlechter, weil das Produkt unangenehme Falten wirft. Der harte Kunststoffkörper mit Akku, Elektronik und Verstellrad zur Weitenregulierung drückt – vor allem bei längeren Fahrten – stark im Nacken. Auch das Seitwärtsdrehen des Kopfes ist unange­nehm.

Bei einem Sturz löst er in 0,2 Sekun­den aus und schützt dann besser als die anderen getesteten Helme. Prallt der Kopf gegen ein Hindernis (z.B. Autotür, Ast), tritt der Schaden wohl schneller ein, als der Helm auslösen kann.

Fazit: Löst der Hövding aus, schützt er besser als andere. Aber nicht in jeder Situation öffnet er rechtzeitig.

VKI-Tipps

  • Helm? Ja. Er verringert deutlich die Gefahr, bei einem Unfall eine Kopfverletzung zu erleiden.
  • Kauf: Wenn möglich, Helm länger anprobieren und damit fahren.
  • Anpassen: Der Gurtverteiler soll knapp unter dem Ohr sitzen. Zwischen Kinn und Gurt dürfen ein bis zwei Finger Platz haben.
  • Aufbewahren: UV-Licht, hohe Temperaturen und Feuchtigkeit setzen Helmen zu. In Schachtel oder Stoffsack hitzegeschützt lagern.
  • Neukauf: Austausch des Helmes nach Sturz nötig. Stoßdämpfung ist vermindert.

Testkriterien

Zusammen mit der Stiftung Warentest und dem ADAC prüften wir 14 Fahrrad-Helme für Erwachsene. Wir kauften die Helme zwischen Dezember 2020 und Februar 2021 ein. (Preise Mai 2021)

Unfallschutz 50%

Wir prüften die Helme im Hinblick auf ihren Schutz vor Kopfverletzungen mittels einer erweiterten Stoßdämpfungsprüfung unter Einbeziehung der zeitlichen Verläufe, der linearen und der rotatorischen Beschleunigungen. Anhand eines Computerkopfmodells wurde das Hirnverletzungsrisiko über die Dehnung der Nervenfasern bestimmt. Die Helme fielen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten auf verschiedene Punkte. Dabei schlugen sie sowohl auf einem flachen Sockel wie auch auf einer 45 Grad schiefen Ebene auf.

Um die Abstreifsicherheit zu überprüfen, zog ein 10-Kilogramm-Gewicht den Helm nach vorne und nach hinten. Bei der Konstruktion und Belastbarkeit von Riemen und Schloss prüften wir die Festigkeit der Trageeinrichtungen mit einem 9-Kilogramm-Gewicht. Zudem prüften wir, ob sich der Verschluss mit einer Hand öffnen lässt.

Zudem beurteilten wir anhand vorhandener Reflektoren und aktiver Beleuchtung die Erkennbarkeit im Dunkeln von vorne, hinten und der Seite.

Handhabung 40%

Ein Experte beurteilte die Gebrauchsanleitung unter anderem nach Aufbau, Vollständigkeit und Lesbarkeit. Weiterhin prüfte er, ob die Kennzeichnungen an Helm und Verpackung vollständig und lesbar sind und ob ein Verfallsdatum angegeben wurde.

Sechs erfahrene Fahrradfahrer, zwei Frauen und vier Männer, beurteilten das Anpassen, Aufsetzen sowie Absetzen der Helme unter anderem im Hinblick auf Möglichkeiten und Leichtigkeit der Einstellungen und Verschlüsse.

Unter Tragekomfort Helm, Kinnriemen und Verschluss bewerteten die Probanden unter anderem, ob Helm und Riemen drücken oder verrutschen (auch mit Brille, Hörgerät oder langem Haar). Des Weiteren etwa ob der Helm sich beim Mitführen am Gurtdreieck oder Kinnriemen unbeabsichtigt verstellt und ob die Sichtbarkeit eingeschränkt ist.

Zudem haben wir im Praxistest und am Prüfkopf gemessen, wie gut die Belüftung der Helme funktioniert. Weiterhin haben wir geprüft, wie gut sich die Innenpolster reinigen lassen.

Hitzebeständigkeit 5%

Nach 4 Stunden Lagerung bei 75 Grad Celsius und Abkühlen auf Raumtemperatur beurteilten wir unter anderem Farb- und Materialveränderungen an Verklebungen, Pads, Schalen und Haltesystem.

Schadstoffe 5%

Teile, die mit der Haut in Kontakt kommen, wie Riemen, Verschlüsse und Pads wurden auf polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und Weichmacher (Phthalate) analysiert. Als Bewertungsgrundlage zogen wir für die PAK die Anforderungen des GS-Zeichens für krebserzeugende PAK in Spielzeug und Verbraucherprodukten und für die Phthalate die jeweils geltenden gesetzlichen EU-Regelungen der Reach-Verordnung heran.

Abwertungen

Abwertungen bewirken, dass sich Mängel verstärkt auf das KONSUMENT-Testurteil auswirken. Sie sind in der Tabelle mit einer Fußnote gekennzeichnet. Folgende Abwertungen haben wir eingesetzt: Bei durchschnittlichem Unfallschutz konnte das KONSUMENT-Testurteil maximal 0,3 Noten besser sein. Ließ sich der Helm nur weniger zufriedenstellend anpassen, konnte das Urteil für Handhabung nur eine Note besser sein, bei weniger zufriedenstellendem Tragekomfort des Helmes nur eine halbe Note. Das Gruppenurteil Schadstoffe konnte nicht besser sein als ein Teilurteil.

Testplakette

Achten Sie beim Kauf auf die KONSUMENT-Testplakette.

Unternehmen, deren Produkte von uns mit "gut“ oder "sehr gut“ beurteilt wurden, haben die Möglichkeit, eine Testplakette zu erwerben. Deren Nutzung ist zeitlich begrenzt, und unsere strengen Richtlinien sind einzuhalten. Laut einer für die österreichische Bevölkerung repräsentativen Umfrage vom Juli 2019 verbinden Verbraucher mit der KONSUMENT-Testplakette in erster Linie, dass das entsprechende Produkt durch ein objektives Testverfahren geprüft wurde (41,3 %), eine hohe Qualität aufweist (40,1 %) und ein gutes Preis-/ Leistungs-Verhältnis bietet (33,9 %).

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