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Raphael Fink und Klaus Reisinger im Gespräch
Raphael Fink (li.) und Klaus Reisinger im VKI-Streitgespräch über das kontroverse Thema CO2-Kompensation. Für Reisinger ist sie ein Teil der Lösung. "Sonst sterben wir in Schönheit." Bild: VKI/Konstantinoudi

Streitgespräch CO2-Kompensation: Ablasshandel oder gut fürs Klima?

Der CO2-Kompensationsmarkt ist zuletzt medial stark in die Kritik geraten – und daraufhin eingebrochen. Zu Recht? Ein Streitgespräch über die Sinnhaftigkeit von „klimaneutral“ & Co. 

Klaus Reisinger ist Gründer und Geschäftsführer von Climate Partner Austria, dem Österreich-Ableger des deutschen CO2-Kompensationsanbieters Climate Partner. Reisinger bezeichnet sich selbst als Klimaschützer mit Leib und Seele und ist „felsenfest davon überzeugt“, in der Diskussion rund um CO2-Kompensation die besseren Argumente zu haben.

Die klare Haltung von Raphael Fink, im VKI u. a. Projektleiter des Greenwashing-Checks, steht dem um nichts nach. Beste Voraussetzungen für ein anregendes Gespräch. 

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2024 haben wir den für Österreich relevantesten CO2-Kompensationsanbietern die Möglichkeit gegeben, sich im Rahmen eines Tests der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Ergebnisse finden Sie hier

Grundsätzliche Informationen zum CO2-Kompensationsmarkt haben wir in einem FAQ-Artikel zusammengefasst. 

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Vervollständigen Sie bitte den Satz: Produkte, die mit Slogans wie „CO2-neutral“ oder „klimaneutral“ beworben werden, sind für mich … 

Raphael Fink: Sehr problematisch. Weil sie oft nicht das halten, was sie verspre­chen. Zum einen, weil Unternehmen so die Möglichkeit haben, einen sehr kleinen Aus­schnitt ihres Produktsortiments als grün zu positionieren – wohingegen der große Rest nicht nachhaltig ist. Zum anderen: Konsument:innen, denen Klimaschutz wichtig ist, greifen gerade aufgrund der Zertifizierung zu genau diesem Produkt. Im guten Glauben, einen positiven Beitrag zu leisten. Den würde ich aber sehr stark in Zweifel ziehen. Denn hinter den Zertifikaten, die dem Produkt Klima- oder CO2-Neutralität bescheinigen, stehen leider oft fragwürdige Projekte, die zu Recht in der Kritik stehen. 

Klaus Reisinger: Meiner Meinung nach ganz klar: ein Teil der Lösung. Wenn man sich die Verweildauer von CO2 in der Atmosphäre anschaut, die derzeit bei 200 Jahren liegt, dann werden wir alle Möglichkeiten brauchen, um das Hot House Earth zu verhindern (Erde wird unbewohnbar für Menschen, Anm.). 

 

Insbesondere bei Flugrei­sen kommen Konsument:innen mit CO2-Kompensation in Berüh­rung. Aber fragen sich da nicht viele zu Recht: Ein Flug verursacht Emissionen, die zum Teil Jahrhunderte in der Atmosphäre bleiben – wie soll das beispielsweise durch ein Baumprojekt kompensiert werden, das laut Projektunterlagen vielleicht für 30 Jahre „garantiert“ ist, und in Wahrheit nach fünf Jahren in einem Brand vernichtet wird?

Fink: Wenn man als Fluggast ohnehin schon ein schlechtes Gewissen hat und den Flug kompensiert, dann soll man wenigstens sicher sein können, dass diese Kompensation wirklich Substanz hat. Denn andernfalls ist es nicht nur Irreführung, sondern billigster Ablasshandel.

Reisinger: Ausschließlich Flugreisen machen wir bei Climate Partner überhaupt nicht mehr. Und zum Risikomanagement: Wenn ein Projekt nicht die gewünschte Einsparung bringt, dann müssen wir dafür geradestehen und ein anderes Projekt in Reserve haben.

 

Herr Reisinger, im Vorgespräch zu diesem Interview meinten Sie, dass die zuletzt negative Presse den freiwilligen CO2-Zertifikate-Markt zu Unrecht diskreditiert hat. Was meinen Sie damit genau? 

Reisinger: Der Markt ist zuletzt deutlich zurückgegangen. Und es wurden auch die erwischt, die es gut gemeint haben. Es melden sich Projektentwickler aus dem globalen Süden bei uns, die händeringend gute, sinnvolle und schlaue Projekte machen wollen. Wir aber können einige davon nicht mehr unterstützen, da der Markt, so wie wir ihn brauchen, um die Welt zu retten, nicht mehr da ist. Einige Unternehmen trauen sich nicht mehr vor den Vorhang, weil sie Angst davor haben, medial abgeschossen zu werden. 

Raphael Fink und Klaus Reisinger im Gespräch
Raphael Fink: "Wir werden mit den Emissionen nicht runterkommen, wenn jede:r fälschlich denkt: Ist eh klimaneutral, ich mach weiter wie bisher." Bild: VKI/Konstantinoudi

Eines Ihrer vorab vorgebrachten Argumente war: Ein rückläufiger Zertifikate-Markt tut weder dem Klima gut noch den Menschen bzw. Projekten vor Ort in den Entwicklungsländern. Die Kritik, mit der sich die Branche konfrontiert sieht, ist also nicht berechtigt? Wäre es Ihnen lieber gewesen, dass alles so geblieben wäre, wie es war? Dass das reinigende Gewitter nie stattgefunden hätte? 

Reisinger: Nein, natürlich nicht. Vielleicht hat’s der Markt da und dort gebraucht, er hat Schwächen gehabt. Aber wenn die Kritik dann so weit geht, dass sich einige Unternehmen nicht mehr trauen, etwas in der Richtung zu machen, und deshalb dann Klimaschutzprojekte, die wir dringend brauchen, nicht mehr finanziert werden können, dann sind wir buchstäblich in Schönheit abgesoffen. Ich stimme ja zu, dass es schwarze Schafe gegeben hat. Dass man in der Werbung fallweise übertrieben hat. Und dass es um eine Verbes­serung des Wordings auf Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen geht. Nur die Pauschalkritik schadet dem Klimaschutz. Die Kritik trifft die Falschen, sie trifft alle. Auch in der, ich sag’ mal, grünen Bubble. Weltoffene, klimaschützende Unternehmen, die auch unter die Räder kommen. Den Markt so zu beschädigen, dass er nicht mehr funktioniert – da würde ich auch eine journalistische Verantwortung sehen.

 

Nochmal nachgefragt: Wer trägt Ihrer Meinung nach die Schuld an der Marktmisere. Diejenigen, die Schind­luder getrieben haben? Oder die Überbringer der schlechten Botschaft? 

Reisinger: Natürlich sind schon die schuld, die es falsch gemacht haben. 

Fink: Ich möchte betonen, dass es meiner Ansicht nach zu kurz greift, von einzelnen schwarzen Schafen zu sprechen. Ich würde behaupten, dass es sehr viele schwarze Schafe gegeben hat. Und wohl auch noch gibt. Zum einen auf Ebene der Klimaschutz­projekte, also die Projektentwickler bzw. Zertifizierer. Und zum anderen auf der Ebene der damit zusammenhängenden Werbeaussagen. Was wurde und wird behauptet? Welche Werbebotschaften kursieren? Da ist viel Schindluder getrieben worden von Unternehmen, die die Dienste von Kompensationsanbietern in Anspruch genommen haben, um sich in ein grünes Licht zu rücken. Um also einerseits zu kompensieren – und dann im klimaschädlichen Kerngeschäft andererseits Business as usual zu machen. Unternehmen, die nicht einsehen wollen, dass es ein großer Unterschied ist, ob man Emissionen kompensiert oder sie vermei­det. Unterm Strich gibt es quer durch Europa Gerichtsurteile, wo anhand von konkreten Produkten bzw. Beispielen dargelegt worden ist: Das ist Irreführung gegenüber den Konsument:innen. Letztlich sehe ich Anbieter wie Climate Partner auch in der Verantwortung, weil durch deren Kompensationsprojekte sehr kritisch zu sehende Werbeaussagen erst möglich gemacht werden. 

Reisinger: Ich möchte hier klarstellen, dass es nicht akzeptabel ist, wenn Projekte das nicht erfüllen, was sie versprechen. Wir verwenden jedenfalls den Begriff „klimaneutral“ nicht mehr. Wir sind davon abgekommen. Jetzt heißt es „Climate Partner zertifiziert“. Meiner persönlichen Meinung nach ist das aber weniger griffig. Wir sagen auch nicht mehr „Kompensation“, sondern „Kunde X hat Verantwortung für so und so viel Tonnen übernommen“. Aber wenn durch das Vermeiden des Begriffes „klimaneutral“ weniger ausgeglichen wird, dann verliert unterm Strich der Kilmaschutz. 

Raphael Fink und Klaus Reisinger im Gespräch
Das Streitgespräch wurde von KONSUMENT-Redakteur Markus Stingl geleitet. Trotz des kontroversiellen Themas war die Stimmung gut. Bild: VKI/Konstantinoudi

Grundsätzlich gilt bei der Bewältigung der Klimakrise: Vermeidung vor Reduzierung vor Kompensation. Haben sich die Unternehmen in der Vergangenheit das Leben zu leicht gemacht? 

Reisinger: Gegen eine Pauschalverurteilung wehre ich mich. Wer bei uns zertifiziert werden will, muss, vereinfacht ausgedrückt, zuerst seine Emissionen berechnen lassen, dann einen Plan erstellen, wie er sie reduzieren bzw. vermeiden will, und dann natürlich in die Umsetzung gehen. Und am Ende des Prozesses kann er auch Verantwortung für seine Emissionen übernehmen. Es gibt eine Studie, die herausgearbeitet hat, dass diejenigen, die kompensieren, auch generell mehr Augenmerk auf Klimaschutz legen. Dass sie schon vorher bestrebt sind, ihre Hausaufga­ben zu machen. Weil ihnen bewusst ist, dass es nur stimmig ist, wenn man Kompensation als allerletzten Schritt macht. 

 

Apropos Studie: Eine groß angelegte Meta-Studie, die ein Fünftel der weltweit verkauften CO2-Zertifikate ausgewertet hat, kam Ende 2024 zu dem Schluss, dass CO2-Zertifikate dem Klima kaum helfen. Nur 16 Prozent der ausgestellten Zertifikate hatten einen positiven Effekt, 84 Prozent sind wertlos. Methodische Fehler? Oder doch ein Quäntchen Wahrheit?

Reisinger: Da ist natürlich ein Quäntchen Wahrheit dabei, ich möchte das gar nicht in Zweifel ziehen. Fürchterlich, wenn man die Zahlen liest. Aber: Mehr als 50 Prozent der Projekte, die man sich in der Meta-Studie angeschaut hat, sind ältere Projekte, also vor 2020. Insofern würde ich die Formulierung „Kind seiner Zeit“ benutzen. Die Methoden der Klimaschutzprojekte haben sich verbessert. 

Fink: Auch ich bin der Überzeugung, dass es letztlich Emissionen geben wird, die man nicht vermeiden kann. Es wird folglich Klimaschutzprojekte brauchen. Und insofern war das jetzt eine dringend notwendige Marktbereinigung. Und nun ist es an den Anbietern, auch in Kooperation mit den Unternehmen, zu zeigen, was Klimaschutzprojekte leisten können – und was eben nicht. 

 

Geht’s darum, wieder Vertrauen aufzubauen? 

Reisinger: In einer idealen Welt wären nur die schwarzen Schafe durch die Kritik rausgeschossen worden, und der Markt wäre sauberer aus der Diskussion hervorgegangen und hätte sich weiterentwickeln können. Aber ja, natürlich geht es jetzt darum, wieder Vertrauen aufzubauen, um den Markt wieder aufzubauen. Einen Markt, der es wert ist, wiederbelebt zu werden. Über das „Wie“ bin ich mir allerdings nicht im Klaren. Denn wir brauchen die Unter­nehmen, die bereit sind, Geld in Klimaschutzprojekte zu investieren. Aber eben nur dann, wenn sie dafür eine Gegenleistung bekommen. 

Fink: Aus Sicht der Konsument:innen ist klar, dass es nicht mehr so weitergehen kann wie bisher. Es kann nicht sein, dass sie mit einer Konsumentscheidung einen Beitrag leisten wollen, und in Wirklichkeit werden sie gefrotzelt. Ich denke, es wird nur funktionieren, wenn die Unternehmen akzeptieren und verstehen, dass dieser Leistung keine ganz konkrete Gegenleis­tung gegenübersteht. Dass sich so ein stupides Claiming wie „CO2-neutral“ ganz einfach nicht ausgeht. Es geht um Unternehmensverantwortung. 

Rauchende Schornsteine, die aus Wolken herausragen
Bild: Johannes/stock.adobe.com (generiert mit KI)

Der Zertifikate-Markt ist für Privatpersonen kaum überschaubar. So verlässt man sich darauf, dass das, was versprochen, auch eingehalten wird. Faktum ist allerdings, dass es eine gewaltige Qualitätsspreizung der Kompensationsanbieter bzw. der Zertifikate am Markt gibt. Ist dieses Grundsatzproblem behebbar? Braucht es nicht viel strengere Regeln, vielleicht eine behördliche Aufsicht? 

Reisinger: Das ist die Frage … Aber warum sollte es eine Behörde besser machen? Meiner Meinung nach wäre es auch nicht glaubwürdiger, wenn es z. B. ein EU-Siegel gibt. Es ist nicht entschuldbar, dass so viel danebengegangen ist. Aber ich glaube, dass der Markt inzwischen so bereinigt ist, dass sich keiner mehr traut, sich außerhalb des Rahmens zu bewegen. Die, die jetzt Klimaschutz machen, haben es verstanden.

Fink: Vielleicht wäre neben Regulierungsmaßnahmen auch ein Branchenverband eine Möglichkeit, mehr Vertrauen und Transparenz zu schaffen. Ein Branchenverband, der Richtlinien herausgibt, die für alle Marktteilnehmer gelten. 

 

Herr Reisinger, wie können Sie garantieren, dass hinter Ihren Zertifikaten ehrliche, ambitionierte Klimaschutzprogramme stehen? 

Reisinger: Mit Risikomanagement! Wie schon erwähnt: Die Projekte, die ich von Anbietern kaufe, haben eine Reserve, für den Fall, dass ein Projekt weniger als versprochen liefert. Das interne Riskmanagement haben wir im Zuge der laufenden Debatte noch weiter verbessert. Wir unterziehen die meisten Projekte einem sorgfältigen Screening, bevor wir einen Euro investieren. Viele Projekte werden nun von uns besucht, auch wenn es Flugreisen auslöst. Damit wir uns vor Ort überzeugen können, ob das passt oder nicht. Unseren Kunden raten wir zudem immer auch, dass die Kommunikation unaufgeregt und defensiv sein sollte, sonst ist sie nicht stim­mig. Wie das dann schlussendlich gehandhabt wird, darauf haben wir keinen Einfluss. 

 

Wird sich der Zertifikate-Markt wieder erholen? Und soll er sich aus Klimasicht überhaupt erholen? 

Fink: Ja, es wird Klimaschutzprojekte brauchen. Aber definitiv nicht alle, die derzeit am Markt sind und nur einen positiven Beitrag fürs Klima vorgaukeln. Es wird nicht reichen, dass die öffentliche Hand, dass Staaten einen Beitrag leisten. Es wird auch privates Kapital brauchen und somit einen freiwilligen Zertifikate-Markt. Ob er sich komplett erholen wird, weiß ich nicht. Ändern muss er sich jedenfalls. Es ist notwendig, dass er seriös und limitiert ist. Unternehmen, die dann auf so einem transparenten Markt aktiv sind, können das auch kommunizieren und sagen: Schaut her, wir haben einen Beitrag geleistet! 

Reisinger: Es ist einerlei, wo auf der Welt CO2 eingespart wird. Man kann es in Öster­reich machen. Oder woanders. Wenn der eingesetzte Euro woanders den größeren Hebel bringt, vielleicht ein bissl Entwicklungshilfe leistet und zusätzlich auch einen Technologietransfer auslöst, spricht doch viel dafür, dass man solche Projekte durchführt. Natürlich nur, wenn sie wirklich stattfinden. Also ja, es wird den freiwilligen Klimaschutzmarkt brauchen, sonst sterben wir in Schönheit. 

Zur Person

DI Dr. Klaus Reisinger ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Climate Partner Austria. Er studierte technische Chemie/Verfahrenstechnik und ist als Lektor an der Hochschule Burgenland tätig. Reisinger ist zudem Vorstandsmitglied der IG Lebenszyklus Bau. 

Mag. Raphael Fink hat den VKI-Greenwashing-Check 2021 ins Leben gerufen und leitet das Projekt seither. Der Sozial- und Humanökologe ist Mitarbeiter des im VKI angesiedelten Österreichischen Umweltzeichens und dort u. a. zuständig für nachhaltige Finanzprodukte.

Nochmal abschließend aus Konsument:innen-Sicht gefragt: CO2 zu kompensieren ist besser, als nichts zu tun? 

Reisinger: Ja, natürlich! Aber es soll immer Hand in Hand mit der eigenen Reduktion passieren. 

 

Also reicht der bisweilen magere Nutzen aus, um das Gewissen zu beruhigen? Oder schadet CO2-Ausgleich mehr, als er nutzt? 

Reisinger: Zurück zur erwähnten Meta-Studie: Wenn es keine Klimaschutzprojekte gibt, dann hätte man gar nichts gespart. Das kann nicht die Lösung sein. Denn jede Tonne zählt. 

Fink: Ich würde derzeit nicht dazu raten, zum CO2-kompensierten Produkt zu greifen. Wir müssen uns als Gesellschaft die Grundsatzfrage stellen, welchen Lebensstil wir wollen. Und nicht, welches Kompensationsprojekt unterstützen wir, damit wir weitermachen können wie bisher. Faktum ist: Wir müssen mit den Emissionen runter. Und dann brauchen wir noch Klima­schutzprojekte. Wir werden aber mit den Emissionen nicht runterkommen, wenn jede:r fälschlich denkt: Ist eh klima-neutral, ich mach weiter wie bisher. Das ist für mich die Kernbotschaft.

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