Am Anfang war der Viertelanschluss. Nun, ganz so hat es nicht begonnen, trotzdem ist es für viele heute kaum noch vorstellbar, dass sich früher mehrere Haushalte einen Telefonanschluss geteilt haben. Es folgten erste mobile Funktelefone, gefühlt tonnenschwer und oft in Autos verbaut, später kompakter und als Schnurlostelefone aus vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Das Handy tauchte auf, wir spielten Snake auf dem Nokia und machten erste Fotos mit schlechten Kameras, die Geräte wurden kleiner, praktischer, erschwinglicher. Mit dem Touchscreen und der Fähigkeit, im Internet zu surfen, gewannen die Telefone zwar wieder an Größe, wurden dafür aber mit dem Attribut „smart“ ergänzt. Smartphones sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken, wir benutzen sie, um uns zu orientieren, wir zahlen damit, wir googeln, wir knipsen, wir snappen, wir shoppen. Doch ist damit die Reise zu Ende? Wohl kaum.
Während das „smart“ bleibt, wird das „phone“ immer öfter ersetzt. Auf Handgelenken haben sogenannte Smartwatches bereits längst Einzug genommen. Sie sind praktisch, viel kleiner als ein Handy und können durch bestimmte Sensoren auch Gesundheitsdaten sammeln. Doch nicht nur fürs Handgelenk gibt es smarte Accessoires, wir haben einen Überblick zusammengestellt.
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