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Sportkopfhörer - Nur fünf in Bestform

Sie wollen beim Joggen oder Radfahren nicht auf den guten Ton verzichten? Was Sie ­brauchen, sind ein ­passendes Abspielgerät und gut sitzende Kopfhörer, die alles mitmachen.

Diese Sportkopfhörer haben wir getestet:

Mit Kabel

  • Beats by Dr. Dre Tour2
  • Bose Soundsport für Apple
  • JBL Reflect Mini
  • JVC HA-ETR40
  • Monster iSport Strive
  • Philips SHQ3400
  • Sennheiser CX 686G Sports
  • Sennheiser PMX 686G Sports
  • Sony MDR-AS400EX
  • Yurbuds Focus 300

Mit Bluetooth

  • Beats by Dr. Dre Powerbeats 2 Wireless
  • Jabra Sport Pace Wireless
  • JBL Under Armour Wireless
  • Monster iSport grün Bluetooth Wireless Superslim
  • Philips SHQ7900
  • Plantronics Backbeat Fit
  • Yurbuds Leap Wireless

Diese Informationen und Bewertungen finden Sie in den Testtabellen: Ausstattung, Ton, Störfaktoren, Tragekomfort, Akku, Schadstoffe

Nachfolgend unser Testbericht.


Viele Freizeitsportler haben ihre Smartphones oder MP3-Player immer dabei. Die Industrie hat sich darauf eingestellt und bietet spezielle Sportkopfhörer an. Gemeinsam ist ihnen, dass sie sehr leicht sind. Anders als bei den "Ohrstöpseln" für den Alltagsgebrauch ist ein fester Sitz besonders wichtig. Denn die kleinen Lautsprecher sollten ja selbst bei ­heftigen Bewegungen nicht verrutschen oder gar aus dem Ohr purzeln.

Fester Sitz und resistent gegen Schweiß

Und weil beim Sport geschwitzt wird, muss das Material schweißresistent und gut zu reinigen sein. Eine ganze Reihe von Anforderungen, denen die am Markt erhältlichen Modelle in unterschiedlicher Weise gerecht werden, wie ein Test der Stiftung Warentest beweist.

Test: 17 Sportkopfhörer

17 Kopfhörermodelle haben die Tester unter die Lupe genommen, sowohl solche mit ­Kabel als auch kabellose mit Kurzstrecken-Funkverbindung (Bluetooth). Neben dem Hörgenuss flossen Tragekomfort und Handhabung als wichtige Kriterien in das Test­urteil ein. Sieben Testmodelle erreichten die Gesamtnote "gut", alle übrigen kamen auf ein "durchschnittlich".

Die Besten im Test

Die Besten in beiden Disziplinen

Die besten Noten in beiden Disziplinen – also sowohl die Tonqualität als auch den Sitz betreffend – erzielten fünf Modelle: Bose, JBL Reflect Mini, Sennheiser CX 686G sowie die kabellosen Beats by Dr. Dre und Plantronics. Insbesondere ­Bose konnte überzeugen – trägt sich hervorragend und klingt gut.

Mit oder ohne Kabel?

Ob man sich für ein Kopfhörer-Set mit oder ohne Kabel entscheidet, ist eher eine Frage der persönlichen Vorliebe. Technisch gesehen gibt es kaum Qualitätsunterschiede. Der Preis mag bei der Entscheidungsfindung ­helfen: Immerhin kosten die billigsten Bluetooth-Geräte gleich viel wie die teuers­ten mit Kabel, nämlich rund 100 Euro. Der Bluetooth-Testsieger Powerbeats 2 Wireless belastet das Budget gar mit rund 200 Euro.

Vorteile von Bluetooth-Geräten

Als große Pluspunkte bei Bluetooth-Modellen gelten natürlich der Wegfall von Kabel­salat und die größere Bewegungsfreiheit. Kein Wunder, dass sie sich wachsender Beliebtheit erfreuen. Noch ein wichtiges Argument: Scheuergeräusche des Kabels, die sich mitunter sehr störend auf die Kopfhörer­gehäuse übertragen können, fallen weg. Die Funkkopplung zwischen Ohrhörern und Abspielgerät klappte im Test reibungslos, auch die Reichweite genügt vollauf.

Nachteile von Bluetooth-Geräten

Der Nachteil: Diese Kopfhörer haben zur Stromversorgung eigene kleine Akkus ein­gebaut, die regelmäßig aufgeladen werden wollen. Sonst herrscht mitten im Sportvergnügen plötzlich Funkstille. Ist der Akku leer, geht nichts mehr; es wird auch kein "Notfallkabel" zum Andocken an das Abspielgerät mitgeliefert. Die meisten Geräte warnen die Nutzer rechtzeitig bei niedrigem Ladestand. Die längste Akkulaufzeit wies im Test JBL ­Under Armour mit fast elf Stunden auf, am untersten Ende der Skala findet sich Monster iSport mit etwas über vier Stunden.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt: Ganz ohne Draht kommen auch die sogenannten "Kabellosen" nicht aus. Linker und rechter Ohrstöpsel sind sehr wohl per Kabel miteinander verbunden, was sich aber nicht störend auswirkt. Daran ist meist auch eine kleine Fernbedienung mit Mikrofon, Lautstärkeregelung und Rufannahmetaste an­gebracht.

Freisprecheinrichtung meistens dabei

Womit wir bei einem wichtigen Stichwort ­wären: Telefonieren! Egal ob auf dem Cross-Stepper im Studio oder in der freien Natur, der aktive Mensch von heute möchte auch beim Fitnesstraining nicht von der Telekommunikation abgeschnitten sein. Eine integrierte Freisprecheinrichtung zum Telefonieren mit dem Smartphone gehört also für viele Nutzer zum Anforderungsprofil. Die bieten auch fast alle Geräte, nur Sony ist da eine Ausnahme.

Befestigung, Schallisolierung

Fester Sitz entscheidend

Von entscheidender Bedeutung gerade bei Sportkopfhörern ist, wie eingangs erwähnt, der richtige Sitz. Selbst wenn man über Stock und Stein unterwegs ist, sollte unterbrechungsfreies Hörvergnügen garantiert sein. Die Hersteller erreichen das mit unterschiedlichen und teils recht kreativen Lösungen. Nicht alle sind optisch besonders elegant, aber jedenfalls sind sie praktikabel.

Haken oder Bügel

Da simple Ohrstöpsel zum Einhängen allein nicht optimal ihren Zweck erfüllen, bekommen die Ohrhörer zur besseren Befestigung Haken, Bügel oder Schlingen verpasst. Testsieger Bose und einige weitere Modelle besitzen Kunststoffhaken, die in die Windungen der Ohrmuschel eingesetzt werden. Die weichen Silikonhaken von Bose, die ohne zu drücken sicher halten, schnitten am besten ab. Auch JBL Reflect konnte beim Training damit punkten.

Eine Alternative sind Hinter­ohrbügel, die sich hinter die Ohrmuschel klemmen lassen. Sie sind einfach anzuwenden und bieten akzeptablen Tragekomfort. Auch die justierbare Kabelschlinge von Sony lässt sich leicht anbringen und trägt sich gut.

Sennheiser PMX und Plantronics verwenden als Halterung einen Nackenbügel, wobei der weiche Bügel von Plantronics angenehmer zu tragen ist als das starre Gegenstück von Sennheiser.

Ohr ist nicht gleich Ohr

Ohr ist nicht gleich Ohr – darum ist es auch kaum möglich, dass sich jedes Modell für ­jeden Sportler gleich gut eignet. Je mehr Ohrpolstervarianten mitgeliefert werden, desto kundenfreundlicher.

Welcher "Ohrtyp" Sie sind, können Sie schon im Vorfeld herausfinden, wenn Sie bereits In-Ohr-Kopfhörer zu Ihrem Handy oder MP3-Spieler besitzen. Tragen Sie diese einige ­Minuten. Sitzen sie zu locker, haben Sie einen weiten Gehörgang. In diesem Fall sind Geräte mit Ohrpolstergröße L zu empfehlen – das ist zum Teil auf der Verpackung angegeben. ­Beginnen sie zu drücken, ist Ihr Gehörgang eher eng. Dann greifen Sie zu einer Aus­führung mit kleinen Ohrhörerkapseln, beispielsweise zu einem Damenmodell, wie von Yurbuds angeboten.

Schallisolierung ist Gratwanderung

"Sind Sportkopfhörer lebensgefährlich?" So lautet eine provokante Frage, die in sozialen Medien mitunter auftaucht. Und tatsächlich: Die richtige Schallisolierung ist eine heikle Gratwanderung. Einerseits soll der Kopfhörer aus Sicherheitsgründen so kon­zipiert sein, dass Außengeräusche durchdringen (aber andere nicht zwangsweise mit­hören müssen).

Andererseits wünscht sich der ­Träger aber auch, dass er die Musik möglichst unbeeinträchtigt von Umgebungslärm genießen kann. Dies ist bei den beiden JBL-Modellen der Fall; ebenso bei den kabel­gebundenen Geräten von Philips, ­Yurbuds, JVC, Beats by Dr. Dre und Senn­heiser CX 686G.

Ein Ohr frei lassen?

In der Kraftkammer oder auf dem Zimmerfahrrad ist eine starke Abschirmung kein Prob­lem. Wer aber im Freien sportelt, sollte doch auch ein Auge – oder besser gesagt ein Ohr – auf seine Umgebung richten. Herannahende Autos oder klingelnde Radfahrer zu überhören, kann zu brenzligen Situationen führen. Medienberichte über Unfälle, in die scheinbar taube Jogger oder Radler er­wickelt sind, häufen sich. Verkehrssicherheitsexperten raten sogar dazu, lieber auf perfekten Sound zu verzichten und beim ­Training an der frischen Luft ein Ohr frei zu lassen. Dann ist ein lange währendes und ­sicheres Sportvergnügen garantiert.

Testtabelle: Sportkopfhörer

Testtabelle: Sportkopfhörer mit Bluetooth

Zusammenfassung

  • Verbindung testen. Probieren Sie vor dem Kauf, ob sich Abspielgerät und Kopfhörerset ohne Probleme via Bluetooth finden.
  • iOS oder Android. Die meisten Mo­delle sind sowohl mit Apple- als auch mit Android-Geräten kompatibel. Bei einigen gibt es jedoch unterschiedliche Ausführungen für die Betriebssysteme.
  • Ohrpolster. Liegen mehrere bei, sind es meist keine Ersatzpolster, sondern es handelt sich um unterschiedliche Dimensionen. Testen Sie Ihre Ohrhörer mit diversen Größen jeweils ein halbe ­Stunde. Es kann sein, dass Sie links und rechts unterschiedliche Einsätze brauchen.
  • Nicht wasserdicht. Die Hersteller ­preisen ihre Geräte gern als schweiß­unempfindlich und wetterfest an. Manche lassen sich unter fließendem Wasser ­reinigen (Gebrauchsanleitung beachten!). Dennoch sind sie in der Regel für Wassersportarten nicht geeignet – dafür gibt es spezielle Modelle.

Steckbriefe

Reihung nach erreichter Punktezahl

MIT KABEL

Bose Soundsport: Testsieger. Gute Tonqualität mit räumlichem Klang. Fester Sitz, dennoch bequem. Eignet sich gut für unterschiedliche Nutzer. Zwei Versionen für Apple bzw. Android. Verwinkelte Ohrpolster umständlich zu reinigen.

Sennheiser CX 686G Sports: Wird mit justierbaren Teleskophäkchen in der Ohrmuschel befestigt. Tragekomfort passabel. Gut geeignet für unterschiedliche Nutzer. Ausgewogener Klang.

JBL Reflect Mini: Einfach einzusetzen, guter Sitz. Ausgewogener Klang. Für unterschiedliche Nutzer gut geeignet. Minus: scheuerndes Kabel verursacht ­nervige Störgeräusche. Kein Lautstärkeregler.

Beats by Dr. Dre Tour 2: Lässt sich am einfachsten einsetzen. Große Auswahl an Formstücken und Ohrpolstern. Passabler Ton, Bass tendenziell zu stark. Laute Störgeräusche des Kabels bei Körperkontakt.

Sony MDR-AS400 EX: Elegante und bequeme Halterung mit verstellbarer Kabelschlinge. Gut geeignet für unterschiedliche Nutzer. Passabler Ton, kräftige Bässe, für Nebenstehende deutlich hörbar. Hat als einziges Gerät im Test keine Telefonfunktion.

Philips SHQ3400: Hinterohrbügel schwierig anzupassen, das Gerät sitzt aber fest und bequem. Dumpfer Ton mit zu wenig Höhen und zu viel Bass. Als Modell 3405 mit Fernbedienung erhältlich, aber etwas teurer. Keine Gebrauchsanleitung beigelegt.

Yurbuds Focus 300/ Focus 300 for Women: Hinterohrbügel umständlich anzupassen. Hält passabel, drückt manchmal. Tonqualität mittelmäßig. Die Ohrpolster sind schwierig zu reinigen. Die Damenversion unterscheidet sich durch kleinere Ohrhörerkapseln.

JVC HA-ETR40: Die Ohrhörer sind schwierig anzupassen und einzusetzen. Trotz vieler Ohrpolstervarianten nicht für jeden geeignet. Teilweise nach einiger Zeit Druck spürbar. Das zweiteilige Kabel lässt sich kürzen. Schwache Bässe.

Monster iSport Strive: Befestigung erfolgt durch Festklemmen in der Ohrmuschel. Mäßiger Sitz, passt nicht jedem. Der Klang ist dünn und luftig. Die verwinkelten Ohrpolster sind umständlich zu reinigen.

Sennheiser 686G Sports/686i Sports: Je eine Ausführung für Apple bzw. Android-Betriebssystem. Der starre Nackenbügel wirkt störend, auch die Ohrhörer sitzen nicht gut. Passabler Klang. Kabel enthält erhöhte Mengen des problematischen Weichmachers DEHP.


KABELLOS MIT BLUETOOTH

Beats by Dr. Dre Powerbeats 2 Wireless: Testsieger bei den Kabellosen. Sicherer Sitz dank Hinterohrbügeln, gut geeignet für unterschiedliche Nutzer. Starker Bass, Akkubetrieb mehr als 6 Stunden. Lichtsignal weist zwei­stufig auf Ende der Akkulaufzeit hin.

Plantronics Backbeat Fit: Gut geeignet für unterschiedliche Nutzer, obwohl sich der Nackenbügel nicht individuell anpassen lässt. Klang relativ ausgewogen. Akku reicht für mehr als acht Stunden, keine Warnung vor Ausfall. Handy-Armtasche wird mitgeliefert.

Jabra Sport Pace Wireless: Einfach anzupassen, guter Sitz. Dumpfer Klang mit zu starkem Bass. Schlechte Abschottung, Nebenstehende müssen mithören. Fünf Stunden Akkulaufzeit, keine Vorwarnung bei niedrigem Ladestand.

Philips SHQ7900: Verschiedene Befestigungsvarianten, daher für unterschiedliche Nutzer gut geeignet. Sitzt beim Sport eher locker. Dünner Klang, aber hohe Lärmbelästigung nach außen. Der Akku läuft rund 8 Stunden und ist im Kabel integriert. Signal ca. 20 Minuten vor Akkuausfall.

JBL Under Armour Wireless: Eher für große Gehörgänge geeignet. Lässt sich einfach einsetzen, doch es besteht die Gefahr, dass das Gerät beim Sport herausfällt. Ton mittenlastig. Mit mehr als 10 Stunden die längste Akkulaufzeit, Warnsignal 12 Minuten vor Ausfall.

Monster iSport Bluetooth Wireless Superslim: Einfach anzupassen. Viele Ohrpolstervarianten, trotzdem kein optimaler Sitz beim Sport. Störende Kabelgeräusche. Schwacher Klang mit unharmonischem Bass. Eine Akkuladung reicht nur für gut vier Stunden, ein Hinweis erfolgt 42 Minuten vor Stromausfall.

Yurbuds Leap Wireless for Women: Schwierig anzupassen, sitzt nicht gut. Mäßige Tonqualität. Vereinzelt entsteht Wärmestau. Der Akku hält 5 Stunden, ein Signal erfolgt 19 Minuten vor Laufzeitende. Das Damenmodell unterscheidet sich durch kleinere Ohrhörerkapseln.

Testkriterien

Im Test der Stiftung Warentest waren 17 Sportkopfhörer, davon 10 kabelgebundene und 7 Bluetooth-Kopfhörer.

Der Einkauf erfolgte im März und April, die Preiserhebung im Juni 2016.

Ton

Sieben Experten hörten mit den Kopfhörern Klangbeispiele aus Rock und Pop, Jazz, Klassik sowie Sprache. Sie beurteilten die Qualität des Klangs – etwa die Dynamik, Natürlichkeit, Transparenz und ob der Ton frei von Verzerrung war. Zudem bewerteten die Tester den Klangcharakter, etwa die Schärfe und das Volumen. Für die Hörtests wählten die Experten unter den mitgelieferten Kopfhörer-Ohrpolstern jene aus, die ihnen individuell am besten passten.

Störfaktoren

Fünf geschulte Prüfer bestimmten in Hörtests die Schallemission, also wie laut Nebenstehende mithören. Störgeräusche: Im Rahmen der Tragekomfortprüfungen beurteilten die sieben Nutzer auch, inwieweit sich bei sehr leisen Musikpassagen Kabelgeräusche bemerkbar machten (z.B. bei Bewegung).

Tragekomfort und Handhabung

Sieben geschulte Nutzer prüften Einsetzen und Anpassen sowie Abnehmen der Kopfhörer. Sie testeten den Sitz der Geräte mit den individuell am besten passenden Ohrpolstern. Den Tragekomfort beim Sport beurteilten die Tester bei zwei verschiedenen Sportarten: einer Fitnessübung mit sich stark bewegendem Kopf und Oberkörper sowie einer Lauf- und Hüpfübung. Pro Kopfhörer absolvierten sie jede Sportart für zirka 20 Minuten. Die sieben Prüfer trugen die Kopfhörer zusätzlich jeweils 30 Minuten im Alltag. Bewertet wurde die Eignung für unterschiedliche Nutzer. Die sieben Tester beurteilten die Beeinträchtigung durch eine Brille. Sie prüften, inwiefern sich die Brille auf den Tragekomfort und die Passform der Kopfhörer auswirkt. Weiters ging es darum, wie einfach sich die Kopfhörer transportieren und aufbewahren lassen – mitgelieferte Taschen wurden berücksichtigt. Ein Experte prüfte, wie leicht und gründlich sich die Kopfhörer reinigen lassen. Dafür beachtete er die Anbieterangaben. Ein Experte und fünf geschulte Nutzer untersuchten die Gebrauchsanleitung und alle mitgelieferten Informationen, u.a. auf Vollständigkeit und Übersichtlichkeit.

Bluetooth

Um die Nutzung der Bluetooth-Kopfhörer einzuschätzen, wurden alle Bedienmöglichkeiten begutachtet. Beim Akku wurden u.a. die Aufladedauer und die Laufzeit (Betriebsdauer) bewertet.

Schadstoffe

In Produktbestandteilen der Kopfhörer wie Ohrpolstern, Ohrbügeln und Kabeln, die länger mit der Haut in Kontakt kommen, suchten die Tester nach Schadstoffen wie Phthalat-Weichmachern, polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) und Chlorparaffinen. Weitere Untersuchungen: Getestet wurde die Haltbarkeit der Anschlusskabel bei einer Zugprüfung, zudem wurde jedes Kabel 30.000 Mal gebogen. Es gab keine nennenswerten Ausfälle.

Testplakette

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Unternehmen, deren Produkte von uns mit "gut“ oder "sehr gut“ beurteilt wurden, haben die Möglichkeit, eine Testplakette zu erwerben. Deren Nutzung ist zeitlich begrenzt, und unsere strengen Richtlinien sind einzuhalten. Laut einer für die österreichische Bevölkerung repräsentativen Umfrage vom Juli 2019 verbinden Verbraucher mit der KONSUMENT-Testplakette in erster Linie, dass das entsprechende Produkt durch ein objektives Testverfahren geprüft wurde (41,3 %), eine hohe Qualität aufweist (40,1 %) und ein gutes Preis-/ Leistungs-Verhältnis bietet (33,9 %).

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