Zum Inhalt

Internet: Beschwerden - Viel Ärger

Die Internet-Ombudsstelle konstatiert eine steigende Anzahl von Beschwerden.

Eine steigende Anzahl von Beschwerden konstatiert die Internet-Ombudsstelle - im Vorjahr 5.428 Fälle. Fast die Hälfte davon betraf Vertragsstreitigkeiten (Rücktrittsrecht, Aboverlängerung etc.), vor allem bei Partnerbörsen, Reisebuchungen, E-Mail-Services oder Erotik-Abos. Ebenfalls häufig beanstandet: vermeintliche Gratis-Angebote. Eine Negativliste findet sich auf Watchlist Internet

Diesen Beitrag teilen

Facebook Twitter Drucken E-Mail

Das könnte auch interessant sein:

Fake-Shop Detector: Werkzeug für mehr Sicherheit

Fake-Shop Detector: Werkzeug für mehr Sicherheit

Gefälschte Online-Shops sind ein massives Problem und auf den ersten Blick nicht von seriösen Angeboten zu unterscheiden. Ein in Österreich entwickeltes, kostenloses Softwaretool unterstützt dabei.

Zu schön, um wahr zu sein: Wenn Online-Angebote zur Falle werden

Zu schön, um wahr zu sein: Wenn Online-Angebote zur Falle werden

Täuschend echte Online-Shops locken mit scheinbar unschlagbaren Angeboten und bringen viele Konsument:innen um ihr Geld. Worauf Sie beim Online-Shopping achten sollten und wie Tools beim Erkennen unseriöser Angebote helfen können, zeigt dieser Beitrag.

Googeln: Suchen und Finden mit und ohne KI

Googeln: Suchen und Finden mit und ohne KI

Rund um die Suche und das Aufrufen von Websites im Internet existieren Missverständnisse. Angesichts der online lauernden Gefahren und Googles neuer KI-Funktion sollte man darüber Bescheid wissen.

Magenta: Tarif wechseln

Magenta: Tarif wechseln

Internet von Feinsten: schnell, gut, günstig - aber leider nur sehr kurz. Wir konnten helfen.

Gefördert aus Mitteln des Sozialministeriums 

Sozialministerium

Zum Seitenanfang