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Kaffeemühlen - Mahl-Zeit

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Wer den Mehraufwand nicht scheut, mahlt die Bohnen direkt vor dem Brühen selbst und genießt so das volle Aroma. 

Bild: Happy-Max / shutterstock.com

Diese Kaffeemühlen haben wir getestet:

Kaffeemühlen mit Mahlwerk

  • Baratza Sette 30
  • Caso Design Barista Crema
  • Cloer 7520
  • De'Longhi KG520.M
  • Graef CM 800
  • Melitta Molino
  • Rommelsbacher EKM 300
  • WMF Stelio Edition

Kaffeemühlen mit Messer

  • Caso Design Coffee & Kitchen Flavour
  • Cloer 7579
  • Moulinex Red Ruby AR 1105
  • ProfiCook PC-KSW 1093
  • Rommelsbacher EKM 100
  • Severin KM 3879

Die Testtabellen liefern Infos und Bewertungen zu: Ausstattung (Anzahl Mahlgrade, Kaffeemenge Aufnahmebehälter, Siebträgerhalterung, ...), Mahlen (Espresso, French Press oder Filterkaffee nach Anleitung und optimierter Einstellung; Mahldauer), Handhabung, Haltbarkeit, Geräusch, Sicherheit, uvm.

Lesen Sie nachfolgend unseren Testbericht.


Test: 14 Kaffeemühlen

Bereits gemahlener Kaffee ist praktisch, doch hat man die Vakuumverpackung erst einmal geöffnet, reagiert das Kaffeepulver mit dem Sauerstoff und der Luftfeuchtigkeit und verliert rasch an Aroma. Besser schmeckt der beliebte Muntermacher, wenn er aus frisch gemahlenen Bohnen ­zubereitet wird.

Wer keinen Kaffeevollautomaten (siehe Kaffeevollautomaten - Geht es auch billiger?) zu Hause stehen hat, kann seinen Bestand an Haushaltshelfern schon für relativ wenig Geld um eine elek­trische Kaffeemühle erweitern. Einfache Schlagmessermühlen gibt es für weniger als 30 Euro, diejenigen mit Mahlwerk ab rund 50 Euro. Die Stiftung Warentest hat ins­gesamt 14 Modelle getestet.

Schlagmesser ...

Die eingesetzte Technik ist auf jeden Fall ­eines der Auswahlkriterien. Kaffeemühlen mit Schlagmesser sind eher bei nur gelegent­licher Verwendung interessant. Sie zerkleinern die Kaffeebohnen mittels rotierender Messer. Der Mahlgrad (Körnung) lässt sich ausschließlich durch die Mahldauer variieren, das Ergebnis kann also immer nur annähernd das gleiche sein.

... oder Mahlwerk?

Mahlwerke hingegen liefern, sobald man sie optimal eingestellt hat, jeden Tag den gleichen Mahlgrad und viele dank Vorratsbehälter für die Bohnen sogar die gleiche Menge Kaffeepulver.

Im Test waren zwei Ausführungen vertreten: In einem Kegelmahlwerk rotiert ein Kegel mit scharfen Kanten in einem Stahlring. Das Mahlgut rieselt entlang des Kegels in einen Auffangbehälter.

Ein Scheibenmahlwerk besteht aus einer starren und einer rotierenden Scheibe. Beide sind leicht nach innen gewölbt und kommen sich an den Rändern näher. Die Fliehkraft drückt das Mahlgut nach außen. Eine eindeutige ­Empfehlung für eines der beiden Mahlwerk­systeme gibt es nicht, Experten zufolge ist der Kaffee aus einem Kegelmahlwerk etwas cremiger. 

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