Kaffee im KONSUMENT-Test Bild: portumen / shutterstock.com

TEST: Kaffee - Bio, fair und sehr gut 1/2022

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Wir haben das österreichische Lieblingsgetränk auf Geschmack und Schad­stoffe hin untersuchen lassen, mit erfreulichem Ergebnis. Die Nase vorn haben Bio-Produkte.

Diese Kaffees haben wir getestet:

  • Alvorada Café do Mocca
  • Amaroy Bar Italia Espresso Classico
  • Bellarom Caffé in grani
  • Clever Caffé Crema
  • Dallmayr Prodomo
  • Echt Bio! Hochlandkaffee
  • Eduscho Gala Nr. 1
  • EZA Espresso Organico
  • Fairglobe Bio Caffé Crema
  • Gustoni Espresso
  • illy Classico
  • Jacobs Monarch klassisch
  • J. Hornig Spezial
  • Julius Meinl Präsident
  • Lavazza Caffé Crema Classico
  • Natur aktiv Bio Café Latino
  • Regio Gold
  • Segafredo Zanetti Intermezzo
  • Spar Natur Pur Bio-Kaffee
  • Spar Premium Flores del Café*
  • Tchibo Bio Kaffee

Die Testtabelle enthält Infos und Bewertungen zu: Schadstoffe (Acrylamid, Furan, Ochratoxin A), Kennzeichnung, Sensorik. Lesen Sie nachfolgend den Testbericht.

Kaffeeduft in der Nase, den Geschmack der gerösteten Bohnen auf der Zunge, so beginnt für viele Menschen in Österreich der Tag. Was den Kaffeekonsum anbelangt, liegen wir im europäischen Spitzenfeld. 162 Liter pro Jahr, umgerechnet 2,6 Tassen pro Tag, werden im Durchschnitt von jeder in Österreich lebenden Person konsumiert – eine Menge, für die 7,2 Kilo ganze Bohnen vermahlen und aufgebrüht werden müssen.

Test: 22 Kaffees mit ganzen Bohnen

Wir haben 22 Produkte mit ganzen Kaffeebohnen im Labor untersuchen lassen. Das Ergebnis ist erfreulich. Immerhin elf Kaffees schnitten mit einer sehr guten, sechs mit ­einer guten Gesamtbewertung ab. Fünf Produkte kamen über eine durchschnittliche Bewertung nicht hinaus. In drei Fällen (Dallmayr/Prodomo, EZA/Espresso Organico und Eduscho/Gala Nr. 1) war dafür ein erhöhter Acrylamid-Gehalt verantwortlich.

Im Caffé in grani von Bellarom fanden wir beim Testen einen Stein, weshalb dieses Produkt im Punkt Sensorik durchfiel. Sonst schnitten alle Kaffees, mit Ausnahme des Intermezzo von Segafredo Zanetti, geschmacklich gut bzw. sehr gut ab. Der Kaffee von Regio erhielt seine durchschnittliche Bewertung aufgrund der mangelhaften Kennzeichnung.

Video: Kaffeebohnen im Test

Pestizide und Ausbeutung

Erst kürzlich haben wir uns unter anderem mit den ökologischen und sozioökonomischen Bedingungen der Kaffeeproduktion beschäftigt. In Brasilien, einem der Hauptanbauländer, dürfen in der Landwirtschaft weit über 100 Pestizide eingesetzt werden, die in der EU verboten sind. Die natürlichen Lebensräume in den Kaffeeanbaugebieten sind weitgehend zerstört. Kleine Kaffeebauern werden durch multinationale Konzerne, die den Anbau konventionell produzierten Kaffees beherrschen, ausgebeutet.

Bio und fair durchaus bezahlbar

Umso erfreulicher ist, dass die Stockerlplätze in unserem Test alle von Bio-Produkten aus fairem Handel belegt werden. Ganz oben steht der Bio Caffé Crema der Lidl-Eigenmarke Fairglobe, knapp gefolgt vom Bio ­Café Latino von Natur aktiv und dem Bio-Kaffee von Spar Natur Pur. Diese drei Produkte überzeugten, sowohl was den Schadstoffgehalt angeht als auch bei Sensorik und Kennzeichnung. Sie zeigen, dass Qualität und Umweltschutz nicht unbezahlbar sind. Mit zehn bis zwölf Euro pro Kilo liegen die drei Produkte preislich im Test-Mittelfeld.

Schadstoffe

Bei den Schadstoffen haben wir die Kaffees auf die drei Verbindungen Acrylamid, Furan und Ochratoxin A hin untersucht.

Acrylamid entsteht in stärkehaltigen Lebensmitteln, die während des Herstellungsprozesses hohen Temperaturen ausgesetzt sind – bei der Kaffeeherstellung ­also beim Rösten. Die Substanz kann laut der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) das Erbgut schädigen bzw. Krebs erzeugen. In vergangenen Tests entdeckten wir Acrylamid unter anderem auch in Kartoffelchips, Lebkuchen und Reiswaffeln.

Der Schadstoff entsteht durch eine Reaktion von Zucker (Glucose, Fructose) mit Eiweißbausteinen (Aminosäure Asparagin) bei Temperaturen ab 120 Grad Celsius, also auch beim Braten, Backen und Frittieren im privaten Haushalt. Wenn beim Bräunen von Speisen Aroma- und Geschmacksstoffe ­gebildet werden, entsteht dabei zwangsläufig auch Acrylamid. Bei Lebensmitteln kann kein gesetzlich geregelter Acrylamid- Höchstgehalt festgelegt werden, weil jede noch so geringe Menge ein potenzielles ­Gesundheitsrisiko birgt. Die Hersteller ­müssen sich aber an EU-Richtwerten orientieren. Im aktuellen Kaffeetest schöpfen die Produkte von Dallmayr, Eduscho und EZA den EU-Richtwert für Acrylamid um mehr als die Hälfte aus.

Furan entsteht ebenfalls bei der Erhitzung von Lebensmitteln. Auf der Basis von Tierversuchsstudien kommt die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zu dem Schluss, dass Furan Leberschäden und Leberkrebs verursachen kann. Gerösteter Kaffee gehört zwar zu den Lebens­mitteln, die am meisten Furan enthalten, weil die Verbindung jedoch sehr flüchtig ist, ist der Gehalt im fertigen Kaffeegetränk deutlich niedriger. Im Test wiesen die Kaffeebohnen von EZA, Ja! Natürlich und Spar Premium im Vergleich die höchsten Furangehalte auf.

Ochratoxin A ist ein hitzestabiles Schimmelpilzgift, das vor allem bei nicht sach­gemäßer Ernte, Lagerung und Verarbeitung oder beim Transport gebildet werden kann. Kaffee ist eines jener Lebensmittel, in denen Ochratoxin A (OTA) immer wieder nach­gewiesen wird. Vorliegende Daten deuten darauf hin, dass die Verbindung möglicherweise krebserregend ist und Nierenschäden auslösen könnte. Erfreulicherweise wurde der zulässige OTA-Höchstgehalt in keinem Produkt überschritten.

Kennzeichnung

Immer wieder Anlass zur Kritik gibt die ­unzureichende Kennzeichnung von Lebensmitteln. Deshalb haben wir diese von Experten begutachten lassen. Negativ fiel den Gutachtern auf, dass auf vielen Produkten ein Hinweis für eine "kühle" Lagerung des Kaffees angegeben ist. Diese entspricht laut österreichischem Lebensmittelbuch einem Temperaturbereich zwischen 9 und 18 Grad Celsius.

Da es sowohl im Handel als auch in Privathaushalten weitgehend an geeigneten Kühleinrichtungen für diese Temperaturen mangelt, erscheint der Hinweis sinnlos. Deshalb sollte nach Ansicht der Experten die Angabe "kühl" als Lagerbedingung auf den Verpackungen nicht mehr verwendet werden. Weitere Kennzeichnungsmängel betrafen etwa teilweise unvollständige ­Adressangaben oder fehlerhafte Angaben des Mindesthaltbarkeitsdatums. Wir haben die Kennzeichnung auch auf Verbraucherfreundlichkeit geprüft. Einige Kennzeich­nungen sind schlecht lesbar bzw. unübersichtlich.

Sensorik

Aufgrund der Coronasituation war es uns auch bei diesem Test nicht möglich, eine Laienverkostung vorzunehmen. Wir haben uns deshalb erneut auf eine Experten-­Sen­sorik beschränkt. Dabei geht es nicht darum, welches Produkt am besten schmeckt, ­sondern darum, ob beispielsweise im auf­gebrühten Kaffee ein verbrannter Geruch bzw. Geschmack wahrzunehmen ist. Aus diesem Grund war es für die sensorische Prüfung auch nicht relevant, ob der Kaffee etwa für eine Filter- oder eine Espresso­maschine bestimmt ist.

Für die Sensorik wurden acht Gramm Kaffee direkt in die Tasse gemahlen und mit 150 Milliliter 89 bis 93 Grad Celsius ­heißem Wasser aufgegossen. Miteinbe­zogen wurden im Punkt Sensorik aber auch andere Aspekte – etwa, wie hoch der Anteil an zerbrochenen Bohnen war, ob sie schwarze Flecken hatten oder ob sich Fremdkörper (in einer Packung fanden wir einen Stein) unter den Kaffeebohnen befanden.

Produktfinder Kaffeebohnen

22 Kaffees ganzer Bohnen im Vergleich.

Produktfinder

Produktfinder

Zur Testtabelle

Nachhaltigkeit

Fair gehandelte Bio-Produkte lassen sich durch das EU-Bio- und Fairtrade-Logo erkennen. Auch das UTZ- oder Rainforest-Alliance-Siegel war oft auf den getesteten Produkten zu finden.

EU-Bio-Logo: Der Einsatz von chemisch-­synthetischen Pflanzenschutzmitteln bzw. Düngern ist nicht erlaubt. Der Anbau muss in Mischkulturen erfolgen.

Fairtrade: Für die Rohware wird ein Mindestpreis festgelegt. Für soziale, ökolo­gische oder ökonomische Projekte wird eine Fairtrade-Prämie ausgezahlt. Damit sollen die Lebens- und Arbeitsbedingungen im Umfeld der produzierenden Bauern verbessert werden.

UTZ Certified: Beim UTZ-Certified-Siegel handelt es sich um ein Auslaufmodell, das noch auf vielen Kaffees zu finden ist. In Zukunft wird es durch das Rainforest-Alliance-­Label abgelöst. Die Rainforest Alliance fordert zwar soziale und ökologische Standards ein, dabei handelt es sich aber weder um ein Siegel für fairen Handel noch für ökolo­gischen Anbau. Bei Kaffee müssen mindestens 90 Prozent der Bohnen von Rainforest-­Alliance-zertifizierten Farmen stammen.

Lagern im Kühlschrank?

Wir raten von einer Lagerung geöffneter Packungen mit gemahlenem Kaffee im Kühlschrank ab. Neben Fremdgerüchen kann es etwa auch zu Schimmelbildung kommen. Darüber, ob Kaffee im Kühlschrank gelagert werden sollte oder nicht, herrscht selbst bei den Herstellern Uneinigkeit. Einige empfehlen, geöffnete Packungen im Kühlschrank aufzubewahren, andere raten davon ab.

Ein Hersteller war sich sicher: „Die größten Feinde des Kaffeearomas sind Wärme, Sauerstoff und Licht. Eine kühle, trockene und geruchsfreie Aufbewahrung von Kaffee ist sehr wichtig. Optimal geeignet sind Kühl- oder Gefrierschränke.“ Gemahlener Kaffe in einer geöffneten Packung behalte im Kühlschrank doppelt und im Gefrierschrank drei- bis viermal so lange sein Aroma. Noch länger werde das Aroma geschützt, wenn man den Kaffee in Form ganzer Bohnen aufbewahre.

Ein weiterer Hersteller sah dies anders: Er riet von einer Lagerung im Kühlschrank ab, da eine luftdichte Aufbewahrung bei geöffneten Packungen nicht möglich sei und es eher zur Annahme von Fremdgerüchen kommen könne. Das Tiefkühlfach sei deshalb besser geeignet als der Kühlschrank.

Kaffeesorten

Die wichtigsten Kaffeesorten sind Arabica und Robusta. Beide stammen von der Kaffeepflanze Coffea aus der Familie der Rubiaceaen ab. Sie sind also botanisch Geschwister, aber keine Zwillinge. Auf der Verpackung muss die enthaltene Kaffeesorte nicht angegeben werden.

Arabica (Coffea arabica): Arabica-Pflanzen werden in höher gelegenen Gebieten (600 m bis 2.300 m) angebaut, deshalb wird Arabica-Kaffee oft als Hochlandkaffee bezeichnet. Je höher oben die Pflanze angebaut wird, desto langsamer reift sie. Dadurch hat sie jedoch mehr Zeit, um komplexe Aromen zu entwickeln. Arabica-Pflanzen benötigen konstante Temperaturen zwischen 15 und 25 Grad Celsius. Wetterextreme wie Dürren oder Frost machen ihnen zu schaffen. Die meisten Arabica-Varietäten bevorzugen Standorte im Schatten, zu viel direktes Sonnenlicht vertragen sie nicht. Arabica-Kaffee ist geschmacklich ausbalancierter und weist feinere und fruchtigere Geschmacksnoten auf. Zudem ist sein Zuckergehalt höher und er hat einen geringeren Chlorogensäuregehalt. Aufgrund der Anbaubedingungen im Hochland ist die Arabica-Ernte relativ ­mühsam, außerdem ist diese Sorte weniger ertragreich als die Robusta-Sorte.

Robusta (Coffea canephora): Canephora ist weniger empfindlich gegen Temperaturschwankungen und Schädlinge und verträgt direkte Sonneneinstrahlung besser. Die Pflanzen wachsen ab einer Höhenlage von rund 200 Metern bei Temperaturen von bis zu 36 Grad Celsius. Canephora wird deshalb auch als Tieflandkaffee bezeichnet. Die Sorte Robusta ist deutlich ertragreicher als Arabica. Werden die Pflanzen nicht zurückgeschnitten, können sie bis zu 10 m hoch werden. Arabica- Pflanzen dagegen werden maximal 8 m hoch. Der typische Robusta-Geschmack ist kräftig. Verglichen wird er oft mit jenem von dunkler Schokolade; und er wird als nussig, erdig und etwas bitter beschrieben. In Kombination mit Zucker ergibt sich eine Karamellnote. Deshalb weisen traditionelle Espressomischungen oft einen Canephora-Anteil von fast 50 Prozent auf. Robusta-Bohnen haben zudem einen ungefähr doppelt so hohen Koffeinanteil wie Arabica-Bohnen.

VKI-Tipps

Bio und Fairtrade: Unser Test zeigt, dass fair gehandelter Bio-Kaffee hohen Qualitätsansprüchen genügt und nicht teuer sein muss.

Zubereitungsart: Achten Sie auf die Packungshinweise für die ideale Zubereitungsart. Nicht jede ganze Kaffeebohne wird für die Zubereitung im Vollauto­maten oder Siebträger empfohlen.

Koffein: Ein kurzer Espresso enthält meist weniger Koffein als ein vermeintlich leichter Filterkaffee. Für den Koffeingehalt entscheidend sind die Art der Bohnen, die Rösttemperatur, der Mahlgrad und wie lange und bei welcher Temperatur der Kaffee gezogen hat. Mehr zum Thema Koffein und Kaffee finden Sie in unserem Blogbeitrag unter blog.vki.at/kaffeefacts.

Testkriterien

Schadstoffe

Untersuchung auf Furan, 2-Methylfuran, 3-Methylfuran, 2,5-Dimethylfuran mittels Headspace GC-MS.
Untersuchung auf Acrylamid mittels LC-MS/MS.
Untersuchung auf Ochratoxin A mittels LC-MS/MS.

Sensorik

Expertensensorik: einfach beschreibende sensorische Prüfung vor und nach der Zubereitung. Aussehen und Geruch des Kaffees wurden vor der Zubereitung überprüft. Nach der Zubereitung wurde der Geschmack und erneut der Geruch überprüft. Die Zubereitung erfolgte als sogenanntes „Cupping“. Dabei wurden 8 g Kaffee direkt in die Tasse gemahlen und mit 150 ml 89 °C bis 93 °C heißem Wasser aufgegossen.

Kennzeichnung

Die Kennzeichnung aller Produkte wurde von Gutachtern auf die Einhaltung von nationalen Verordnungen und EU-Verordnungen geprüft. Bei einem „nicht zufriedenstellend“ des Gutachtens konnte das Gesamturteil maximal „durchschnittlich“ ausfallen.
Bei der Begutachtung hinsichtlich der Verbraucherfreundlichkeit wurden folgende Aspekte berücksichtigt: Schriftgröße in mm, Lesbarkeit der Schrift (inkl. Kontrast), Übersichtlichkeit des Etiketts, Anzahl der Sprachen auf dem Etikett, Auffindbarkeit und Lesbarkeit des Mindesthaltbarkeitsdatums, Angabe der empfohlenen Lagerbedingungen nach dem Öffnen sowie Angabe bzw. Verständlichkeit der Angabe der empfohlenen Zubereitungsart.

Abwertungen

Abwertungen bewirken, dass Produktmängel sich verstärkt auf das Testurteil auswirken. Sie sind in der Tabelle mit einer Fußnote gekennzeichnet.

Wir empfehlen auf konsument.at

Test: Siebträgermaschinen 1/2022
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Kaffee: FAQs und Bohnenkunde 1/2022
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Test: Kaffeevollautomaten 2/2021
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Test: Kaffeemaschinenservice 2/2021
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Test: Thermobecher 1/2021
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Test: Elektrische Milchaufschäumer 5/2018
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