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Induktionskochfelder im Test: Frau beim Kochen, 2 Töpfe stehen am Herd.
Induktionskochfelder im Test: Auf den Prüfstand kamen Kochfelder mit und ohne Dunstabzug. Bild: brizmaker/Shuttertock.com

Test Induktionskochfelder, teils mit integriertem Dunstabzug

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Bei der Schnelligkeit sind Induktionsherde Sieger – und das unabhängig vom Preis. Bei der Temperaturverteilung hapert es mitunter. Lesen Sie unsere Bewertungen und Empfehlungen.

13 Induktionskochplatten im Vergleich

Im Test wurden 13 Induktionskochfelder geprüft und bewertet, davon fünf mit versenktem Dunstabzug. Preisgünstige Modelle mussten sich gegen hochpreisige bewähren.

Getestet wurden

(ohne Dustabzug)

  • AEG IKE64441XB
  • Bosch PIF645BB1E
  • Bosch PXX675DC1E
  • Constructa CA724255
  • Ikea Matmässig Art.-Nr.: 104.670.93
  • Miele KM 7464 FR
  • Neff T46BT60N0
  • Siemens EH645BFB1E

(mit Dunstabzug)

  • Siemens EX877LX67E
  • Miele KMDA 7476 FR
  • Bora Pure Puru
  • Elica Nikolatesla Prime BL/F/83
  • Ikea Fördelaktig Art.-Nr.: 504.494.03

 

Was dieser Test bietet

Induktion hat Kochfeldern mit Gas oder Wärmestrahlung in der Beliebtheit mittlerweile den Rang abgelaufen. Das Angebot ist ebenso groß wie die Preisspanne. Die Frage ist, inwieweit Preis, Qualität und Leistung zusammenhängen und ob die unter dem Kochfeld befindlichen Magnetspulen nicht nur schnell, sondern auch sparsam arbeiten. Die Ergebnisse dieses Tests sind werbefrei und unabhängig. Er schildert die Vorteile und die Nachteile des Kochens mit Induktion und bietet eine objektive Entscheidungshilfe für den Kauf.

So wird getestet

Dem Vergleich der Produkte liegen einheitliche Testkriterien zugrunde. Ergebnisse werden dadurch vergleichbar gemacht. Gegenstand der Untersuchung sind unter anderem die Aufheizzeit, die Temperaturverteilung, die Effizienz des integrierten Dunstabzugs (so vorhanden) beim Filtern von Fett und Gerüchen, der Stromverbrauch der Kochfelder sowie der Dunstabzüge, der Stromverbrauch im Stand-by, die Installation, die Bedienungsanleitung, die Anzeigen, die Handhabung, die Reinigung, die Kratzfestigkeit des Kochfeldes und das Geräusch bzw. die Lautstärke im Betrieb.

Diese Informationen enthält der Test

Vergleichbare Modelle von Induktionskochfeldern aller Preisklassen, mit und ohne versenkten Dunstabzug. Alle Ergebnisse und Ausstattungsdetails in der Tabelle. Erfahrungen, Tipps und Empfehlungen unserer Tester, damit Sie Ihre persönliche Auswahl treffen können. Geprüft wurden Produkte folgender Marken: AEG, Bora, Bosch, Constructa, Elica, Ikea, Miele, Neff, Siemens,

In drei Minuten von 15 auf 90

Eine beeindruckende Leistung. Wobei wir von Grad Celsius und eineinhalb Litern Wasser in einem ferromagnetischen Topf sprechen. Ein Topfboden aus magnetisierbarem Material ist die Voraussetzung dafür, dass die von den Induktionsspulen des Kochfeldes erzeugten Magnetfelder Wirbelströme verursachen können. Dadurch heizt sich der Topfboden auf und mit ihm der Inhalt.

Großteil hat gut abgeschnitten

Zu viel Physik? Keine Sorge! In Kooperation mit der Stiftung Warentest haben wir uns in diesem Test von 13 Induktionsherden (darunter fünf mit eingebautem Dunstabzug) weniger damit befasst, wie sie funktionieren, vielmehr damit, wie gut sie es tun. Gleich vorweg eine wichtige Erkenntnis zum Preis: Er spielt eine untergeordnete Rolle. Egal ob Bosch, Miele, AEG oder Ikea, der Großteil der Testprodukte schnitt mit „gut“ ab.

In sechs Minuten 90 Grad erreicht

Rund sechs Minuten dauert es auf der höchsten Stufe, bis eineinhalb Liter Wasser eine Temperatur von 90 Grad erreicht haben. Mit zugeschaltetem Booster (quasi die Turbostufe für besonders schnelles Aufheizen) sind es die eingangs genannten drei bis vier Minuten. Wer von herkömmlicher Wärmestrahlung auf Induktion wechselt, muss sich jedenfalls angewöhnen, schon beim Einschalten alle Zutaten bereitzuhalten und den Platz neben dem Herd möglichst nicht zu verlassen. Überkochen oder Anbrennen sind typische Umsteiger-Hoppalas. Es geht aber auch sanft. Langsames Schmelzen von Kuvertüre für die Geburtstagstorte gelingt bei den meisten Induktionskochfeldern problemlos auch ohne Wasserbad.

Ungleichmäßige Wärmeverteilung

Um die Wärmeverteilung auf den Kochstellen aufzuzeigen, wurde im Test eine Stahlplatte mit 24 Zentimetern Durchmesser verwendet. Das entspricht in etwa dem Boden von 28 Zentimeter großen Pfannen. Die Platte wurde mit Mehl bestäubt und auf die jeweils größte Kochstelle gelegt. Unmittelbar über den Magnetspulen wurde das Mehl braun, unbeheizte Stellen blieben hell.

Vor allem parallel angeordnete, ovale Spulen erzeugten recht ungleichmäßig verteilte Wärme. Aber auch die ringförmigen Spulen erwärmten nie auch den Rand der Koch­fläche und waren – unabhängig von den Markierungen auf dem Kochfeld – in jedem Fall kleiner als 24 Zentimeter. Gutes Kochgeschirr kann das teilweise ausgleichen. Ärgerlich ist es trotzdem, weil man etwa beim Anbraten häufig wenden und um­schlichten muss, damit die einzelnen Stücke gleichmäßig braun werden.

Die Heizspiralen richtig nutzen

Klassische Wärmestrahlungskochstellen erkennt man am Leuchten der Heizspiralen. Induktionskochstellen bleiben dunkel. Einige Anbieter markieren die Stellflächen nur mit Punkten und dünnen Linien. Das ist vielleicht stylish, macht es aber schwieriger, die Töpfe so auszurichten, dass sie mittig über den Spulen stehen. Dazu ein Tipp: Bringen Sie ­einen Topf Wasser zum Kochen. Spulen befinden sich dort, wo Blasen aufsteigen.

Falsch aufgestelltes Kochgeschirr ist nicht nur hinsichtlich des möglichst effizienten Energieeinsatzes ein Thema. Wird die ­darunter liegende Spule nicht vollständig abgedeckt, entstehen im Abstand von ­wenigen Zentimetern rund um den Topf magnetische Streufelder, die den Körper durchdringen können. Das bedeutet zwar keine unmittelbare Gefahr, eine Dauer­belastung sollte aber vermieden werden. Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt einen Abstand von fünf bis zehn Zentimetern von der Vorderkante des Kochfeldes. Personen mit Herzschrittmachern sollten mit ihrem behandelnden Arzt Rücksprache halten, ob die Funktion des Schrittmachers durch elektrische oder magnetische Felder von Haushaltsgeräten beeinflusst werden kann.

Zusammenwirken von Kochstelle und Kochgeschirr

Wenn die Magnetfelder im Topfboden ­Wirbelströme verursachen, dann ist das oft von einem Surren, Pfeifen oder Brummen begleitet. Die Geräusche gehen von den ­Töpfen aus und können für Hunde, aber auch für Menschen unangenehm sein. Ob Kochstelle und Kochgeschirr harmonieren, lässt sich allerdings nur durch Ausprobieren feststellen. Nach Möglichkeit sollte man beim Topfkauf ein Umtauschrecht vereinbaren.

Kochfeld steuern

Die meisten Kochfelder im Test lassen sich über ein berührungsempfindliches Bedienfeld steuern. Manche sind als Schieberegler ausgeführt, andere als Plus-Minus-Tasten. Nur Neff bietet einen zentralen Drehknopf. Die Testpersonen kamen jedenfalls mit ­allen Varianten gut zurecht.

Bedienfeld steuern

Die meisten Kochfelder im Test lassen sich über ein berührungsempfindliches Bedienfeld steuern. Manche sind als Schieberegler ausgeführt, andere als Plus-Minus-Tasten. Nur Neff bietet einen zentralen Drehknopf. Die Testpersonen kamen jedenfalls mit ­allen Varianten gut zurecht.

Dunstabzüge

Die Kochfelder von AEG und Miele kann man mit Dunstabzugshauben koppeln, die sich dem Kochgeschehen anpassen. Eine andere Variante sind die ebenfalls getesteten Kochfelder mit eingelassenen Abzügen, die den aufsteigenden Dunst nach unten absaugen. Sie schauen nicht nur schick aus, sondern sind auch eine praktische Alter­native, wenn man keine Haube aufhängen kann oder will. Die besten im Test sind ­sogar effizienter als die herkömmlichen Dunstabzüge.

Platzbedarf für Motor, Filter und Gehäuse

Wo bleibt das Aber, werden sich nun manche fragen. Zu nennen ist auf jeden Fall der Preis. Und auch der deutlich größere Platzbedarf unter dem Kochfeld. Motor, Filter und Gehäuse müssen untergebracht werden, für ein Backrohr bleibt unterhalb nicht mehr genügend Freiraum. Alle Modelle in der Tabelle sind für den Umluft- und den Abluftbetrieb geeignet. Geprüft wurde nur Umluft, weil sie die größere Herausforderung ist. Ein Gebläse saugt den Kochdunst an, leitet ihn durch Fett- und Geruchsfilter und bläst die gereinigte Luft in den Raum zurück. Die Notwendigkeit eines Mauerdurchbruchs entfällt.

Fettbeseitigung

Bora und Siemens waren im Test die Champions bei der Fettbeseitigung. Elica und Miele entfernten ebenfalls viel Fett, ließen aber zugleich deutlich mehr Dunst nach oben steigen. Der dünne, grobmaschige Ikea-Filter fing nur etwa halb so viel Fett ein wie die Konkurrenz.

Auffangschale, Fettfilter und ­Abdeckgitter: Reinigung im Geschirrspüler

Um das regelmäßige Entfernen des eingesammelten Fetts kommt man nicht herum. Aufgrund ihrer Position in der Mitte des Kochfeldes bekommen die eingelassenen Abzüge zudem recht viel Schmutz ab – ­etwa, wenn etwas überkocht. Abnehmbare Teile wie Auffangschale, Fettfilter und ­Abdeckgitter dürfen in den Geschirrspüler. Andere, wie etwa das Gehäuse, müssen von Hand gereinigt werden.

Gerüche beseitigen

Gerüche beseitigt nur Bora im Umluft­betrieb gut. Ikea landete aufgrund der ­geringen Menge an Aktivkohle im Filter auf dem letzten Platz. Im Abluftbetrieb wäre die Geruchsbelästigung vermutlich kein Problem.

VKI-TIPPS

Induktionskochfelder im Test: Pfanne auf dem Kochfeld, links neben der Kochplatte eine Vase, vor der Kochplatte weiße Salz- und Pfefferstreuer
Induktionskochfelder: 13 Kochfelder im Test (5 davon mit eingebautem Dunstabzug). Bild: NavinTar/Shutterstock.com

Klassisch gut

Alle herkömmlichen Induktionskochfelder im Test sind gut. Am besten schnitten Bosch PIF645BB1E sowie die ähn­lichen Modelle Constructa CA724255 und Siemens EH645BFB1E ab.

Mit Abzug

Drei der fünf geprüften Kochfelder mit integriertem Dunstabzug sind insgesamt gut. Siemens EX877LX67E kocht und filtert als Einziges gut. Bora Pure Puru filtert Gerüche am besten. Miele KMDA 7476 FR überzeugt bei der Handhabung.

Heizsysteme im Vergleich

Induktion

Mit Booster erreichen 1,5 Liter Wasser in drei bis vier Minuten 90 Grad Celsius. Stromsparend beim Aufheizen; beim Fortkochen ist der Verbrauch dann höher als bei Wärmestrahlung. Reagiert prompt, heizt nicht nach. Die Töpfe werden heiß, nicht die Kochstelle selbst. Nur für Kochgeschirr mit ferromagnetischem Boden geeignet.

Wärmestrahlung

Das Aufheizen von 1,5 Litern Wasser auf 90 Grad dauert sieben bis zehn Minuten. Beim Aufheizen höherer Stromverbrauch als mit Induktion, beim Fortkochen dann aber im Vorteil. Reagiert langsam. Die Kochstelle wird sehr heiß und wärmt lange nach. Übergekochtes brennt ein. Gute Wärmeübertragung braucht ebene Topfböden.

Gas

Erst nach 13 bis 14 Minuten erreichen 1,5 Liter Wasser die 90 Grad Celsius. Angesichts der aktuellen Energiepreisentwicklung ist Gas nicht mehr günstiger als Induktion oder Wärmestrahlung. Stufenlos regelbar. Wärme sofort verfügbar, wärmt nicht nach. Anspruchslos hinsichtlich des verwendeten Kochgeschirrs.

Testtabelle: Induktionskochfelder mit Dunstabzug

Produktfinder

Testtabelle: Induktionskochfelder ohne Dunstabzug

Produktfinder

Testkriterien Induktionskochfelder

So haben wir getestet

In Kooperation mit der Stiftung Wartentest haben wir getestet: 13 Induktionskochfelder zum Einbau, darunter zwei ähnliche. Acht Geräte sind rund 60 Zentimeter breit, fünf sind 80 Zentimeter breit mit integriertem Dunstabzug nach unten.

Untersuchungen

Die Dunstabzüge prüften wir im Umluftbetrieb. Alle subjektiven Prüfungen erfolgten durch drei Fachleute.

Kochen (45 % bzw. Geräte mit Dunstabzug 30 %)

Die Funktionsprüfungen erfolgen in Anlehnung an die Norm DIN EN 60350–2. Wir erhitzten Wasser mit und ohne Booster. Zudem kochten wir in drei Töpfen Wasser und erhitzten gleichzeitig im vierten Topf Öl auf 180 Grad Celsius und maßen die Aufheizzeit.

Wir schmolzen 150 Gramm Kuvertüre und hielten sie 15 Minuten flüssig. Wir erhitzten eine gefettete, mehlbestäubte Stahlplatte. Die Bräunung des Mehls zeigte die Temperaturverteilung.

Dunstabzug (15 %, nur Geräte mit Dunstabzug)

Die Prüfungen erfolgten in Anlehnung an die Norm DIN EN 61591. Wir tropften 30 Minuten lang Maiskeimöl und Wasser in einen 250 Grad heißen Topf und erzeugten Fettdunst. Die Abzüge liefen mit maximaler Einstellung (ohne Intensivstufe) und 10 Minuten nach. Anschließend wogen wir, wie viel Fett sich in den Fettfiltern und im Gerät abgelagert hatte.

Wir bewerteten, wie gut der Abzug den Kochdunst nach unten einzieht. Wir ließen ein Gemisch aus Wasser und Methylethylketon 30 Minuten lang aus einem Kochtopf verdampfen. Wir stellten fest, wie viel Geruch der Abzug mit maximaler Lüfterstufe entfernt hatte.

Stromverbrauch (15 %)

Kochfeld (starke Nutzung): pro Tag zwei Stunden 15 Minuten Betrieb mit Erhitzen, Schmelzen und Warmhalten, Kochen auf einer Kochstelle und auf vier Platten.

Dunstabzug: täglich eine halbe Stunde Betrieb auf minimaler und maximaler Lüfterstufe (ohne Intensivstufe) und 23 Stunden Bereitschaft. Zusätzlich bewerteten wir die Leistungsaufnahmen im Stand-by.

Handhabung (30 %)

Zwei Experten installierten das Kochfeld in einer Küchenarbeitsplatte. Wir beurteilten Bedienungsanleitung, Anzeigen und Bedienung und reinigten die Kochfläche nach dem Überkochen von Reis- und Zuckerwasser.

Bei Kochfeldern mit Dunstabzug prüften wir, wie gut sich der Dunstabzug reinigen lässt und Filter sich wechseln lassen.

Sicherheit und Stabilität (5 %)

Für die elektrische Sicherheit prüften wir unter anderem, ob spannungsführende Teile zugänglich sind. Die Prüfungen erfolgten in Anlehnung an DIN EN 60335–1 und DIN EN 60335–2–6.

Wir ermittelten die Oberflächentemperaturen nahe den Kochstellen, an Bedienelementen und am Rand. Mit Kratzstiften prüften wir die Kratzfestigkeit des Kochfelds. Prüfgrundlage ist die Ritzhärtebestimmung nach Mohs.

Geräusch (5 %)

Wir bewerteten das Geräusch des Kochfelds beim Erhitzen von Wasser mit maximaler Leistung. An den Geräten mit Dunstabzug ermittelten wir den Schallleistungspegel in Anlehnung an DIN EN 60704 und den subjektiven Eindruck mit minimaler und maximaler Stufe (ohne Intensivstufe).

Abwertungen

Abwertungen lassen Produktmängel verstärkt auf das KONSUMENT-Testurteil durchschlagen. Sie sind in der Tabelle mit einer Fußnote gekennzeichnet. War die Temperaturverteilung „weniger zufriedenstellend“, konnte das Urteil Kochen maximal eine Note besser sein. Mit „weniger zufriedenstellendem“ Dunstabzug konnte das KONSUMENT-Testurteil nicht besser sein. Bei „weniger zufriedenstellender“ Installation zogen wir vom Handhabungsurteil eine halbe Note ab, bei „weniger zufriedenstellendem“ Filterwechsel konnte die Handhabung maximal eine Note besser sein.

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