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Tablets - Alles am Tablet

Innovationen lassen auf sich warten, doch wer ein Gerät kaufen möchte, bekommt gute Leistung bereits für relativ wenig Geld.

Diese Tablets haben wir getestet:

  • Acer Iconia Tab 10 32GB
  • Amazon Fire HD6
  • Amazon Fire HDX 8.9 4G 32GB
  • Amazon Fire HDX 8.9 32GB
  • Amazon Kindle Fire 7“ 8GB
  • Amazon Kindle HDX 8.9 32GB wifi
  • Apple iPad Mini 4 16GB 4G
  • Apple iPad Mini 4 [MK752TY] 64GB LTE
  • Apple iPad Mini 4 128GB wifi
  • Apple iPad Pro Wi-Fi Cellular 128GB (ohne Tastatur)
  • Apple iPad Pro Wi-Fi Cellular 128GB (mit Tastatur und Stift)
  • Asus Transformer Book Chi [T100CHI]
  • Asus ZenPad 8.0 16GB
  • Asus ZenPad S 8.0 32GB
  • Asus ZenPad 10.0 16GB
  • Lenovo Tab 2 A10-70 16GB
  • Samsung Galaxy Tab S2 8“ 32GB LTE
  • Samsung Galaxy Tab S2 9.7“ 32GB
  • Sony Xperia Z4 LTE
  • Sony Xperia Z4 wifi

Die Test-Tabelle enthält Infos zu: Ausstattung, Funktionen (Musik, Fotos, E-Mails, E-Books, etc.) Handhabung, Akkulaufzeit, Robustheit uvm.


Der Tablet-Markt hat schon bessere Zeiten erlebt, viele Hersteller verzeichnen Rückgänge. Die Phablets, also die groß dimensionierten Smartphones, machen den Tablets Konkurrenz. Hinzu kommt, dass Tablet-Besitzer ihre Geräte relativ selten durch neue ersetzen. Wozu auch? Die Innovationen der letzten Jahre sind überschaubar.

Android und Apple dominieren Tablet-Markt

Das Android-Betriebssystem dominiert. Nach Herstellern betrachtet, ist hingegen Apple führend, wenngleich sich die Kalifornier nur noch über rund 25 Prozent Marktanteil freuen dürfen. An zweiter Stelle liegt Samsung mit etwa 18 Prozent. Auf dem dritten Platz folgt – als relativ neuer Mitspieler und einer der wenigen Gewinner in diesem Segment – Lenovo. Trotzdem liegt sein Anteil bei unter 6 Prozent.

Asus an vierter Stelle ist auf unter 4 Prozent gesunken. Der Rest ist statistisch unbedeutend, aber deshalb nicht uninteressant. So etwa Amazon mit seinen Fire-Tablets, von denen mehrere in unserem aktuellen Gemeinschaftstest vertreten sind. Damit können insbesondere Prime-Kunden das komplette Angebot des Amazon-Universums nutzen.

Hybridmodelle: Tablet und Laptop

Ursprünglich sind die Tablets in direkte Konkurrenz zum Laptop getreten. Immer noch ein wenig exotisch wirken daher jene Hybridmodelle, die den Spagat zwischen beiden Gerätekategorien versuchen. So zum Beispiel das unter Windows laufende Transformer Book Chi von Asus.

Eine externe oder in eine Gerätehülle integrierte Bluetooth-Tastatur mit einem Tablet zu koppeln, ist in der Regel kein Problem. Hier aber verschmelzen Tablet und Tastatur über eine (Magnet-)Verbindung zu einer Einheit und vermitteln auch optisch den Eindruck eines Laptops. Das kann unter Windows 8.1 bzw. 10 sinnvoll sein, weil es sich um vollwertige PC-Betriebssysteme handelt.

Aber vielleicht sollte man mit der Neuanschaffung eines Hybridmodells (sofern man sich bewusst für ein solches entscheidet) noch zuwarten. Microsoft selbst ist nämlich mit dem Surface Pro 4 und vor allem dem (noch teuren) Surface Book gerade dabei, diese Gerätekategorie neu zu definieren. Gerät und Betriebssystem aus einer Hand. Die Idee ist nicht neu, kann sich aber – siehe Apple – bewähren.

Tablet und Versicherung

Beim Kauf eines Tablets wird oft eine Geräteversicherung mit angeboten. Den Abschluss sollte man sich aber gut überlegen. Tablets (und Notebooks) sind in der Haushaltsversicherung gegen Brand, Sturm, Leitungswasserschaden oder auch gegen Einbruchdiebstahl versichert. Der Versicherer ersetzt die Reparatur bzw. den Preis für ein gleichwertiges Gerät.

Diebstahl selten durch Haushaltsversicherung gedeckt

Außerhalb der Wohnung ist das Abhandenkommen von Tablets und Notebooks seltener durch die Haushaltsversicherung gedeckt. Nur nach einem Diebstahl aus dem versperrten Hotelzimmer haben Sie eine Chance auf Versicherungsleistung. Wird Ihr Notebook aus dem Auto gestohlen, könnte die Kaskoversicherung leisten – allerdings nur dann, wenn das Gerät nicht von außen sichtbar verwahrt wurde.

Wenn beispielsweise Ihr Freund bei einem Besuch bei Ihnen ein Glas Wasser über Ihr Gerät schüttet, könnte auch seine Privathaftpflichtversicherung leisten. Hier wird aber genau geprüft, um Versicherungsbetrug zu verhindern.

Versichert werden soll, was ein Risiko darstellt

Warum nicht gleich eine Tabletversicherung abschließen? Sie ist ja schon ab ein paar Euro pro Monat zu haben. Wir meinen, es gibt Grenzen für brauchbaren Versicherungsschutz. Versichert werden soll, was ein Risiko darstellt. Wenn beispielsweise der Familienerhalter stirbt oder ein Unfall mit Langzeitfolgen passiert. Wie groß ist der Schaden, wenn Ihr Tablet oder Ähnliches zerstört oder gestohlen wird? Genau so groß, wie sein aktueller Wert.

Meist sind es also kaum mehr als 200 bis 300 Euro, die im Schadensfall ersetzt werden. Oft ist ein Selbstbehalt zu tragen, im Schadensfall wird zudem nur der Zeitwert ersetzt – und der sinkt beachtlich schnell! Wenn man dann noch die oft von Verbrauchern geschilderten Probleme bei der Schadensabwicklung mitberücksichtigt, wird das Produkt noch unattraktiver.

Und grundsätzlich gibt’s ja auch noch die Gewährleistung und meist eine Herstellergarantie.

Testtabelle: Tablets

Samsung

Hervorstechendstes Merkmal der Galaxy Tabs S2 in beiden Größen ist das Display. Von geringen Reflexionen abgesehen, zeigt es sogar im Freien höchste Brillanz und Darstellungsschärfe (Bild und Text). Die Lautsprecherqualität gehört – für Tablet-Verhältnisse – zur besten auf dem Markt. Wobei es bei der kleineren Ausführung fallweise zu Vibrationen kommt. Die Kamera liefert hochwertige Fotos, die lediglich einen leichten Blaustich aufweisen. Videoaufnahmen in 4K sind möglich.

Akku, Anschlüsse, SIM

Beim 8-Zoll-Modell ragt die Kameralinse deutlich aus dem Gehäuse hervor. Die Akkulaufzeit im Videomodus scheint "unendlich" zu sein, während sie bei aktiviertem WLAN nur noch durchnschnittlich ist. Die Zahl der Anschlüsse wurde auf ein Minimum reduziert. Eine bessere Kennzeichnung wäre wünschenswert. Zum Einsatz kommt beim mobilfunktauglichen Modell eine Nano-SIM-Karte. Für das Öffnen des SIM- bzw. Micro-SD-Kartenschachts wird ein eigenes Werkzeug mitgeliefert.

Apple iPad Pro

Von den einen mit Spannung erwartet, von den anderen schon im Vorfeld als ebenso teures wie überflüssiges Spielzeug abgetan, von Apple-Chef Tim Cook persönlich gar zum Anfang vom Ende der Windows-PCs hochgelobt: Das iPad Pro ist ab sofort erhältlich und ist wieder einmal ein Apple-Produkt, das polarisiert. Wir haben im Rahmen unseres internationalen Tests von direkten Vergleichen abgesehen und haben das iPad Pro als das betrachtet, was es ist: Ein Gerät, das es bisher in dieser Form noch nicht gegeben hat. Weder aufgrund seiner Größe (12,9 Zoll) noch aufgrund seiner im Bereich eines Mittelklasse-Notebooks angesiedelten Leistungsdaten ist es nämlich mit herkömmlichen Tablets vergleichbar. Andererseits läuft es unter Apples mobilem Betriebssystem iOS und kann nicht unmittelbar einem Notebook mit Computerbetriebssystem gegenübergestellt werden, auf dem ja jede gängige Software installiert werden kann. Unsere Tester hat das iPad Pro jedenfalls mit gemischten Gefühlen zurückgelassen. Nachstehend ihre Anmerkungen:

 

Abmessungen

Wenn das iPad Pro flach auf dem Tisch oder den Oberschenkeln liegt, ist es angenehm zu bedienen. Es mit einer Hand zu halten, wird jedoch bald mühsam, denn die Größe bedingt auch ein spürbar höheres Gewicht als bei den herkömmlichen Tablets. Dies beeinflusst letztlich die Art, wie man das iPad Pro im Alltag benützt.

 

Displayqualität

An der Brillanz und Schärfe der Darstellung ist nichts auszusetzen. Auch Text ist sehr gut lesbar. Allerdings gibt es bei direktem Lichteinfall deutliche, störende Reflexionen. Die Wirksamkeit der von Apple aufgebrachten Displaybeschichtung, welche genau diese Reflexionen reduzieren sollte, wird bezweifelt. Auch scheint sie die Oberfläche besonders anfällig für Fingerabdrücke zu machen.

 

Fotoqualität

Die Fotos der rückseitigen Kamera sind enttäuschend. Sie sind zu dunkel, der Hintergrund ist verrauscht und die Farben sind blass. Den Bildern der Frontkamera fehlt es an Details. Für Videotelefonate über FaceTime oder Skype ist die Kamera hingegen sehr gut geeignet und liefert brauchbare Bilder. Der Ton beim Videotelefonieren ist hingegen relativ leise.

 

Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit bei der Videowiedergabe liegt im oberen Bereich. Ob man – im Hinblick auf die Nutzung des iPad Pros als Notebookersatz – mit 8 Stunden Gesamtlaufzeit im Normalbetrieb über die Runden kommt, ist hingegen fraglich.

 

Tastatur

Die externe Tastatur (Smart Keyboard genannt) muss als Zubehör gekauft werden und ist derzeit nur mit der englischen Tastenanordnung (QUERTY) und ohne Umlaute erhältlich. Das verwendete Material ist rau, die Tasten flach und daher mit geringer Anschlagstiefe. Auch wäre es angenehm, wenn man die Tastatur ein wenig neigen könnte. Als Alternative zum englischsprachigen Keyboard gibt es übrigens bereits kompatible Produkte der Firma Logitech auf dem Markt.

 

Pencil

Der als Apple Pencil bezeichnete Stylus ist gleichfalls als Zubehör erhältlich. Er ist relativ lang und hat eine sehr glatte Oberfläche. Da man beim Schreiben und Zeichnen auch auf die Druckempfindlichkeit und den Neigungswinkel achten muss, fiel es den Testern anfangs schwer, den Stift korrekt einzusetzen.

 

Fazit

Das iPad Pro ist an sich ein sehr gutes Gerät, doch der Funken ist im Test nicht übergesprungen. Tastatur und Stift fügen nur wenige zusätzliche Möglichkeiten zu den Basisfunktionen hinzu (wobei dies natürlich auch vom individuellen Einsatz des Gerätes abhängt). Als vollwertiger Ersatz für ein Notebook kann das iPad Pro eventuell jenen dienen, die ohnehin schon fest in Apples Ökosystem verankert sind.

Apple iPad Mini 4

Das iPad Mini ist in seiner vierten Auflage erschienen. Das Gerät zählt wie gehabt zur Topklasse, ließ die Tester aber mit gemischten Gefühlen zurück. Vor allem die nicht erklärbare, von Zeit zu Zeit auftretende Verlangsamung der WiFi-Verbindung war ärgerlich.

Display, Datentransfer

Beim Display hat Apple die Reflexionen weitgehend in den Griff bekommen, es mangelt dem aktuellen Modell jedoch an einer gewissen Brillanz. Unverändert bleiben die Apple-spezifischen Beschränkungen beim Datentransfer (nur über die iTunes-Software am Computer) sowie die fehlende Möglichkeit zur Speichererweiterung.

Amazon

Größere und teurere Tablets hat Amazon schon länger im Programm, wobei man dem Anbieter eine gewisse Unübersichtlichkeit des Angebots vorwerfen muss. Jetzt wird der Markt mit dem 60 Euro kostenden, kompakten Fire von unten aufgerollt. Im Sechserpack ist das Gerät noch preisgünstiger – als Basisausstattung für die ganze Familie, sofern alle fest im Universum von Amazon Prime verankert sind.

Leistungsunterschiede

Allerdings bewegen sich auch die Leistungsdaten des billigen Fire-Modells am unteren Ende, egal ob bei Display, Klang oder Akku.

Ein befriedigenderes Nutzererlebnis – sofern man auf Stereoton verzichten kann – bietet das doppelt so teure, aber eine Spur kleinere Fire HD6. Und die Fire-HDX-8.9-Modelle können sogar mit dem iPad Mini mithalten.

Acer, Sony, Lenovo

Lenovo

Das Tab 2 A10-70 überzeugt nicht zuletzt mit seiner großen Ausdauer bei der Videowiedergabe (weniger bei aktiviertem WiFi). Auch die Foto- und Videoqualität ist akzeptabel – leider im Gegensatz zu jener beim Klang. 

Sony

Die Xperia-Z4-Modelle sind gefällige, leichtgewichtige Tablets, deren Verkaufspreis allerdings mehr verspricht, als die Geräte halten. Die Fotoqualität kann nicht überzeugen, der Klang der Lautsprecher noch weniger. Ein ständiges Ärgernis ist die mitgelieferte Tastatur, die zu klein ist, langsam reagiert und einen sehr billigen Eindruck hinterlässt. 

Acer

Im Vergleich zu früheren Acer-Modellen stellt das Iconia Tab 10 eine deutliche Verbesserung hinsichtlich Bild- und Tonqualität dar. Auch das Aufladen geht schnell vonstatten, während die Akkulaufzeit weniger überzeugt. Zu einem vergleichbaren Preis gibt es bessere Tablets.

Asus

Alle getesteten Asus ZenPads sind langsam bei der Datenübertragung vom und zum Computer. Mit der Frontkamera sind keine Videoaufnahmen möglich. Das ZenPad S 8.0 überzeugt mit seiner Display- und Fotoqualität. Es ist mit einer USB-C-Schnittstelle ausgestattet, Adapter wird aber keiner mitgeliefert. Ebenso fehlt im Lieferumfang ein Stylus, obwohl er vom Tablet grundsätzlich unterstützt wird. Das ZenPad 8.0 punktet gleichfalls mit Displayund Fotoqualität, dafür ist der Klang mager. Beim ZenPad 10.0 ist das Display gut, die Hauptkamera akzeptabel, die Frontkamera jedoch enttäuschend.

Hybrid-Gerät: Transformer Book Chi

Ein völlig anderes Produkt, nämlich ein Hybrid-Gerät, ist das im Test von Windows 8.1 auf 10 aufgerüstete Transformer Book Chi. Ein Gerät mit Potenzial, das wir aber aufgrund unserer Erfahrungen nicht empfehlen: Der USB-3.0-Anschluss funktionierte weder mit Drittanbieter-Kabeln (ein originales wurde nicht mitgeliefert) noch erkannte er USB-2.0-Geräte.

Der USB-2.0-Anschluss ist vom Hersteller zum Laden gedacht, funktioniert aber auch als Schnittstelle. Der USB- 2.0-Anschluss am Tastaturteil dient ausschließlich zum Laden. Das Vorhandensein von zwei Einschaltknöpfen (an Tablet und Tastatur), die unterschiedlich reagieren, ist verwirrend. Die Foto- und Videoqualität hat nicht überzeugt.

Testkriterien

Im Test: 20 Tablets

Abwertungen

Bei "weniger zufriedenstellend" bewertetem Display oder Akku wurde das Testurteil abgewertet. Bei „weniger zufriedenstellendem“ Urteil für Video, Foto und 3D-Spiele oder Büroanwendungen wurde das Urteil Funktionen abgewertet. Bei "weniger zufriedenstellendem" Urteil für Gebrauchsanleitung und Hilfen oder für die Verarbeitung wurde die Handhabung abgewertet. Die Abwertungen wirken gleitend: Überschreiten die auslösenden Urteile die Abwertungsschwelle nur geringfügig, wirkt die Abwertung wenig; überschreiten sie die Schwelle deutlich, wirkt die Abwertung umso stärker.

Grundsätzliche Prüfdurchführung

Die Prüfungen wurden mit den vorinstallierten Apps durchgeführt, sofern nicht anders angegeben. Das Betriebssystem und die Apps wurden zu Testbeginn aktualisiert. Die subjektiven Prüfungen führten drei Experten durch.

Funktionen

Internetsurfen: Geprüft wurden die Zeit für den Browserstart, das Laden von Internetseiten (Praxistests und Benchmarks), das Übertragen eines Fotos und eines Videos per WLAN, die Reichweite des WLAN; Darstellung von und Navigation auf Webseiten (mit und ohne Flash), Komfort beim Surfen.
E-Mail: Lesen, Versenden und Sortieren von E-Mails mit und ohne Mail-Anhänge. Unterstützung von E-Mail-Protokollen.
Musicplayer und Ton: Klang über eingebaute Lautsprecher, höherwertige und – soweit vorhanden – mitgelieferte Kopfhörer, Qualität von Mikrofonaufnahmen. Unterstützte Audioformate, Titelinformationen und Bedienelemente bei der Musikwiedergabe.
Kamera: Bildqualität von Fotos der rückwärtigen Kamera bei guter und schwacher Beleuchtung (sofern vorhanden auch mit Fotolicht) sowie von Videoaufnahmen. Ausstattung und Auflösung der Kamera.
Video, Foto und 3D-Spiele: Unter anderem Abspielen von Videos in SD-, 720p- und 1080p-Auflösung auf dem Display und über HDMI, von Youtube-Videos und vonVideos aus Mediatheken. Zeit zum Öffnen von Foto- und Videodateien. Unterstützte Video- und Fotoformate. Grafikdarstellung und Geschwindigkeit im 3D-Spiel, Benchmarktest (GFXBench, 3DMark).
Büroanwendungen: u.a. Kopieren von Dateien, Zeit zum Öffnen von Word- und Excel-Dateien, Kalenderfunktion, unterstützte Dateiformate sowie Benchmarktest (Geekbench).
Synchronisation mit PC: Funktionalität und Handhabung beim Abgleich von Kontakten, Kalender, E-Mails und Dateien mit dem PC über mitgelieferte oder heruntergeladene Synchronisations-Software und Cloud-Dienst.

Handhabung

Bedienungsanleitung: Art und Umfang der verfügbaren Anleitungen. Übersichtlichkeit, Vollständigkeit und Verständlichkeit einschließlich Kurzanleitung und Infos von Anbieter-Webseiten.
Inbetriebnahme: Aufwand der Erstinbetriebnahme, Einlegen der SIM-Karte, Herstellen einer Datenverbindung, Einrichten von E-Mail-Konten, Registrierung. Aufwand und Vollständigkeit der Systemwiederherstellung in den Auslieferungszustand.
Täglicher Gebrauch: u.a. Start- und Ausschaltzeiten, Bedienung per Touchscreen und Stifteingabe, Bildschirmtastatur, Bedienung der Kamera, Anzeige von Fotos, Abspielen von Videos, Softwarestabilität, Statusanzeigen, Betriebsgeräusche und Wärmeentwicklung im Betrieb.
Handlichkeit: Lage in der Hand. Gewicht und Größe hinsichtlich mobiler Nutzung.

Display

Unter anderem Reaktionszeiten, Blickwinkel, Schwarzwert, Farb- und Helligkeitsverteilung, maximale Helligkeit und Wiedergabe von Graustufen. Zudem wurden die Bildqualität bei der Darstellung unterschiedlicher Testbilder, die Textdarstellung sowie störende Reflexionen beurteilt.

Akku

Akkulaufzeiten mit voll geladenem Akku beim Abspielen eines Videos und beim Anzeigen von Internetseiten im WLAN-Betrieb, Akkuladezeiten. Warnungen vor zur Neige gehender Akkukapazität. Kann der Akku vom Nutzer gewechselt und über USB geladen werden?

Vielseitigkeit

Umfang der mitgelieferten Hard- und Software.

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