DATENSCHUTZ IST UNS WICHTIG!

Bitte erteilen Sie uns die Zustimmung, Ihre Daten zur internen Analyse zu verwenden. Wir geben Ihre Daten nicht weiter. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung.

Zum Inhalt

Weichmacher in Speiseölen - Von wegen kaltgepresst

Ausgewählte Leserreaktionen von unserer Homepage (aus unseren Foren und Online-Kommentaren zu einzelnen Artikeln).

Niemals kaltgepresst

Steirisches Kürbiskernöl ist niemals kaltgepresst, weil die Kernmasse sofort nach dem Rösten (ca. 120 °C) in die Presse kommt. Eine Kaltpressung erlaubt keine höhere Temperatur als 27 °C.

Benutzer "Wursterl"

Die Kürbiskerne werden beim Rösten auf eine Kerntemperatur von 100 bis 120 °C erhitzt, denn ohne Röstung schmeckt das Öl fad. Beim Pressen mit einem sogenannten Stempel (großer Druck von oben) wird keine zusätzliche Hitze zugeführt. Andere Ölsamenhingegen werden durch eine Schneckenpressung (drehende Achse) gewonnen, und zwar unter Hitzeeinwirkung, denn ohne sie wären die Erträge geringer. Wir haben in dem Artikel das Kürbiskernöl als „kaltgepresst“ bezeichnet, um die beiden Methoden begrifflich zu unterscheiden. In Deutschland sollen solche Kürbiskernöle auf der Verpackung angeblich als „kaltgepresst aus gerösteten Kürbiskernen“ bezeichnet werden. Wie das in Österreich in Zukunft gehandhabt werden wird, ist noch offen.

Die Redaktion

Diesen Beitrag teilen

Facebook Twitter Drucken E-Mail

Das könnte auch interessant sein:

Gefördert aus Mitteln des Sozialministeriums

Sozialministerium
Zum Seitenanfang