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Diäten: Shred, hCG, 90-Tage, SOS Schlank ohne Sport - Mageres Ergebnis

Diät-Test: Von der hCG-Diät bis zu Schlank ohne Sport (SOS). Wir haben vier aktuelle Diäten unter die Lupe genommen. Überzeugen konnte uns keine.

  • Shred - Dr. Ian K. Smith
  • Die hCG Diät - Anne Hild
  • Die 90-Tage Diät Breda Hrobat & Mojca Pljanšek
  • SOS Schlank ohne Sport - Katharina Bachmann

Unsere Bewertung: das Testergebnis auf einen Blick

Mit dieser Diät können Sie gar nicht abnehmen (Bild: VKI/Haberl)

 

 

 

 Das Diagramm zeigt Ihnen, ob Sie mit diesen Abnehmprogrammen schlank werden oder dick bleiben. - Ist die Figur ganz links hervorgehoben: Mit dieser Diät können Sie schlank werden. Ist die Figur ganz rechts hervorgehoben: Mit dieser Diät werden Sie ziemlich sicher dick bleiben.

 

 

Shred-Diät

Shred - Ganz schön zeitintensiv

KONSUMENT Test Shred-Diät (Bild: Ursula Payer/VKI)

Shred von Dr. Ian K. Smith
(ISBN 978-3-8338-3613-8)

Bewertung:

Mit dieser Diät können Sie mittelmäßig abnehmen (Bild: VKI/Haberl)

 

 

 

Das steckt dahinter: Ian K. Smith ist Mediziner und Mitglied des nationalen Gesundheitsrates der USA. Sein auf sechs ­Wochen ausgelegtes Ernährungsprogramm Shred basiert auf einer Mischkost. Es soll ermöglichen, binnen sechs Wochen um zwei ­Kleidergrößen schlanker zu werden. Das Programm kann je nach Wunschgewicht wiederholt bzw. verlängert werden. Der Titel Shred leitet sich nach Angabe des Buchverlags vom englischen Verb to shred (zerkleinern) ab.

Das gibt’s zu essen: Pro Tag 3 Hauptmahlzeiten, 1 Imbiss und 3 bis 4 Snacks, wobei der Imbiss (z.B. ein Burger mit Gemüse) oft reich­haltiger und aufwendiger zuzubereiten ist als die eigentliche Hauptmahlzeit (z.B. ein Salat). Als Snack gibt es häufig Obst oder Nüsse. Die Energiezufuhr pro Tag beträgt durchschnittlich 1870 kcal. Insgesamt stehen reichlich Obst und Gemüse auf dem Speiseplan, aber auch fast täglich ein Proteinshake. Vor und zu jeder Mahlzeit wird ein Glas ­Wasser empfohlen. Hin und wieder ein Glas Wein oder Bier ist erlaubt. Im Rezeptteil finden sich überwiegend vegetarische Rezepte und es gibt gute Tipps zum Zubereiten kalorienarmer Getränke.

Was Sie noch ans Ziel bringt: Täglich mindestens 45 Minuten Sport. Zu einer ärztlichen Untersuchung vor Beginn des Trainings wird geraten. Zum Trainieren der Ausdauer sind viele Sportarten angegeben. Die Anleitungen für das empfohlene begleitende Krafttraining sind dürftig.

Das meinen wir dazu: Eine Mischkostdiät mit fast zu vielen ­Mahlzeiten pro Tag. Das tägliche Zubereiten von 7 bis 8 Mahlzeiten bzw. Snacks ist aufwendig und auch das Sportprogramm ist sehr ­zeitintensiv. Die Rezepte liefern insgesamt zu viele gesättigte Fett­säuren (vor allem aus Milchprodukten und Nüssen) und zu viel Zucker. Der Speiseplan ist daher auf Dauer nicht zu empfehlen.

Fazit: Ganz schön zeitintensiv - das Zubereiten der Mahlzeiten nimmt viel Zeit in Anspruch, der Speiseplan ist auf Dauer nicht zu empfehlen.

Positiv/negativ:
+ viel Obst und Gemüse
+ Bewegung ist wichtiger Bestandteil des Programms

– Eiweißshakes sind im Speiseplan fix verankert
– Nahrungsergänzungsmittel werden empfohlen

 

Die hCG-Diät

Die hCG-Diät: Einfach bleiben lassen

KONSUMENT Test Die hCG Diät (Bild: Ursula Payer/VKI)

Die hCG-Diät von Anne Hild
(ISBN 978-3-89901-539-3)

Bewertung:

Mit dieser Diät können Sie gar nicht abnehmen (Bild: VKI/Haberl)

 

 

 

Das steckt dahinter: hCG-Diäten sind angeblich bei Hollywood-Promis beliebt. Sie basieren vor allem auf wenig Essen und Injektionen mit hCG, einem Schwangerschaftshormon. Es soll bewirken, dass der Körper so wie der einer schwangeren Frau im Fall von Nahrungsknappheit auf Fettdepots zurückgreift und sie abbaut. Die Heilpraktikerin und Homöopathin Anne Hild setzt bei ihrem Abnehmprogramm nicht auf Spritzen, sondern auf homöopathische hCG-Tropfen, die prak­tischerweise in ihrem Onlineshop erhältlich sind.

Das gibt’s zu essen: Nach zwei Schlemmertagen als Vorbereitung auf die 21-tägige Diätphase gibt es nur mehr 2 Mahlzeiten und einige Mini-Snacks pro Tag mit insgesamt maximal 500 kcal. Mittags steht z.B. Salat mit gegrillter Pute, abends Steak und Spinat am Speiseplan und als Snack beispielsweise ein Apfel. Zum Frühstück gibt es Tee oder Kaffee (ohne Milch, ohne Zucker) und über den Tag verteilt hCG-Tropfen. Fett, Zucker und Alkohol sind ebenso verboten wie Nahrungsmittel, die nicht in der Liste „geeignete Lebensmittel“ angeführt sind. Es sollten täglich mindestens 1,5 bis 2 l Wasser getrunken werden.

Was Sie noch ans Ziel bringt: Nichts. Es gibt kein Sportprogramm und im Buch ist auch sonst kaum etwas zu diesem Thema zu finden. Immerhin: Sport, der sonst auch betrieben wird, sollte während der Diät weiter ausgeübt werden, sofern er nicht zu anstrengend ist.

Das meinen wir dazu: Ein Abnehmprogramm mit einer viel zu geringen Kalorienzufuhr. Die versprochene Gewichtsabnahme (8 % bei Frauen, 12 % bei Männern) ist bestimmt nicht von Dauer – sofern man sie überhaupt erreicht – und mit Sicherheit ungesund. Für die Wirkung der hCG-Tropfen gibt es keine wissenschaftlichen Belege. Im Buch finden sich etliche Falschaussagen und absurde Tipps. Demnach sollten z.B. während der Diät fetthaltige Kosmetika (z.B. Körperlotion), die dem Körper über die Haut Fett zuführen, unbedingt gemieden werden.

Fazit: Einfach bleiben lassen - Es werden viel zu wenige Kalorien pro Tag zugeführt, die versprochene Gewichtsabnahme ist bestimmt nicht von Dauer.

Positiv/negativ:
+ Obst und Gemüse steht am Speiseplan

– viel zu geringe Energieaufnahme, Jo-Jo-Effekt daher vorprogrammiert
– langfristige Verhaltensänderung ist kein Thema
– kein Sportteil

Die 90-Tage Diät

Die 90-Tage Diät: Zu wenige Kalorien

KONSUMENT Test Die 90-Tage Diät (Bild: Ursula Payer/VKI)

Die 90-Tage Diät von Breda Hrobat und Mojca Pljanšek

(ISBN 978-00-037100-4)

Bewertung:

Mit dieser Diät können Sie weniger abnehmen (Bild: VKI/Haberl)

 

 

 

Das steckt dahinter: Die Grundlage dieses Abnehmprogramms bilden 4 spezifische Ernährungstage, die sich ständig wiederholen: 1 Proteintag, an dem eiweißreiche Lebensmittel auf dem Speisezettel stehen; 2 Kohlenhydrattage, davon einer mit großteils aus Stärke ­bestehenden kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln wie etwa Kar­toffeln sowie einer mit Getreide und Buchweizen; 1 Vitamintag mit viel Gemüse und Obst. Jeder 29. Tag ist ein Wassertrinktag.

Das gibt’s zu essen: Mindestens 4, besser noch 5 Mahlzeiten pro Tag. Bis zum Mittagessen darf alle 2 Stunden Obst oder Gemüse ge­gessen bzw. als Saft getrunken werden (zählt jeweils als Mahlzeit). Mittag- und Abendessen sind nach dem jeweiligen Ernährungstag ausgerichtet. An einem Proteintag gibt es zu Mittag zum Beispiel Salat mit Putenbrust, an einem Kohlenhydrattag etwa mit Kartoffeln gefüllte Paprika oder Pizza, an einem Vitamintag gebackenes Obst. Als Getränke werden reichlich Wasser (mindestens 2 Liter pro Tag), Tee, Obst- und Gemüsesäfte empfohlen. An Proteintagen darf es ab und zu auch ein Glas Milch sein. Kaffee ist nur ohne Milch und Zucker erlaubt. Alkohol sollte nur wenig bzw. gar nicht konsumiert werden.

Was Sie noch ans Ziel bringt: Wenig. In diesem Buch geht es hauptsächlich ums Abnehmen (wie das erreichte Gewicht gehalten werden kann, handeln die Autorinnen separat in einem weiteren Buch ab). Motivierende Tipps zum Durchhalten des Programms fehlen weitgehend. Sport hat nur eine untergeordnete Rolle. Es wird nur ­allgemein zu mehr Bewegung geraten, Anleitungen dazu fehlen.

Das meinen wir dazu: Eine Mischkostdiät mit Elementen der Trennkost, bei der der Wochenspeiseplan zu wenig Energie liefert (durchschnittlich 1090 kcal pro Tag). Problematisch: Bis zum Mittagessen sind nur Obst und Gemüse bzw. Säfte erlaubt. Kurios finden wir, dass an manchen Tagen die Kost sehr karg, an anderen ganz schön üppig ist. 

Fazit: Zu wenige Kalorien - Im Wochenspeiseplan wird zu wenig Energie geliefert, die Kalorienaufnahme schwankt über die Tage hinweg.

Positiv/negativ:
+ wenig Aufwand beim Einkauf und bei der Zubereitung der Speisen

– geringe Energieaufnahme
– starre Vorgaben
– Sport wird kaum thematisiert

SOS Schlank ohne Sport

SOS Schlank ohne Sport: Zum Vergessen

KONSUMENT Test SOS Schlank ohne Sport (Bild: Ursula Payer/VKI)

SOS Schlank ohne Sport von Katharina Bachmann
(ISBN 978-3-442-22117-2)

Bewertung:

Mit dieser Diät können Sie gar nicht abnehmen (Bild: VKI/Haberl)

 

 

 

Das steckt dahinter: Katharina Bachmann ist Journalistin sowie Buchautorin und lebt seit etlichen Jahren in Malaysia. Die meisten Ratschläge in ihrem Diät-Buch stammen von einem indischen Arzt, der lediglich mit den Initialen K. S. genannt wird. SOS Schlank ohne Sport ist in Anlehnung an die Blutgruppen-Diät des Autors Peter J. D’Adamo erstellt und mit Tipps von Dr. K. S. ergänzt. Wie sich ­Abnehmwillige nach SOS Schlank ohne Sport ernähren sollen, geht aus dem Buch allerdings nicht wirklich hervor. Genauere Anleitungen gibt es lediglich für die einwöchige Einstiegsphase mit dem sogenannten Entgiftungsplan. Für die Zeit danach finden sich weder ein Ernährungsplan noch Angaben zur Anzahl der empfohlenen Mahl­zeiten oder zur Nahrungsmittelmenge.

Das gibt’s zu essen: Der 7-Tage-Entgiftungsplan nach Dr. K. S. sieht für den 1. Tag frisches Obst (ausgenommen Bananen) vor. Am 2. Tag gibt es Gemüse, am 3. Tag Gemüse und Obst, am 4. Tag Bananen, Milch und Gemüsesuppe, am 5. Tag Rindfleisch und Tomaten, am 6. Tag Rindfleisch und Gemüse und am 7. Tag braunen Reis, Gemüse und Fruchtsäfte. Die Autorin gibt an, in der Entgiftungswoche um die 4 Kilo abgenommen zu haben und mit der Ernährungsumstellung weitere 15 Kilo.

Was Sie noch ans Ziel bringt: Nicht viel, Sport ist in diesem Buch kein Thema.

Das meinen wir dazu: Anders als der Titel erwarten lässt, ist SOS Schlank ohne Sport kein Diät-Ratgeber, eher ein Buch über tropische Früchte und sonstige Wundermittel. Viele Aussagen sind falsch (z.B., dass Rapsöle für Mensch und Tier giftig sind), andere fahrlässig (etwa, wenn behauptet wird, dass auch Menschen mit schweren ­Erkrankungen den Entgiftungsplan durchführen können).

Fazit: Zum Vergessen - Es wird keine genaue Anleitung zum Abnehmen gegeben, Sport wird gar nicht thematisiert.

Positiv/negativ:
+ man lernt einiges über tropische Früchte

– keine Anleitungen, was und wie viel genau man essen soll
– es werden reichlich Nahrungsergänzungsmittel empfohlen
– viele nicht gesicherte Aussagen

Testkriterien

Testkriterien

Die Entstehung von Übergewicht ist ein komplexes Phänomen. Einleuchtend, dass die Beseitigung von Übergewicht eine ebenso komplexe Strategie erfordert.

Wo Sie die Infos finden, die Sie suchen

Das steckt dahinter: Hier wird – in der Regel ohne Kommentar – die Diät so vorgestellt, wie sie der Autor präsentiert. Die Endbenotung zeigt Ihnen, ob Sie mit diesem Abnehmprogramm schlank werden oder dick bleiben.

Das gibt’s zu essen: Hier beschreiben wir, was und wie Sie essen.

Was Sie noch ans Ziel bringt: Unser Kommentar zum Sportprogramm und zu den Tipps zur Änderung Ihres Essverhaltens.

Das meinen wir dazu: Unser abschließendes Urteil, übersichtlich geordnet.

Fazit: Das Wichtigste in Kurzform

Bewertungsgrafik 

Mit dieser Diät können Sie sehr gut abnehmen (Bild: VKI/Haberl)

 

 

 

Unsere Bewertung der einzelnen Diäten zeigt Ihnen, ob Sie mit diesen Abnehmprogrammen schlank werden oder dick bleiben. - Ist - wie in der Grafik oben - die Figur ganz links hervorgehoben, dann bedeutet dies: Mit dieser Diät können Sie schlank werden. Ist die Figur ganz rechts hervorgehoben: Mit dieser Diät werden Sie ziemlich sicher dick bleiben.

Gewichtung

Eine gute Diät basiert – darin sind sich die Fachleute einig – auf drei Säulen.

  • Die erste ist die Ernährung, also die Zusammenstellung der täglichen Kost,
  • die zweite ist die dauerhafte Veränderung des bisherigen Essverhaltens,
  • die dritte ist die Erhöhung des Energieverbrauchs durch mehr Bewegung.

50 Prozent der Gesamtnote vergeben wir für die Zusammensetzung der empfohlenen Ernährung (25 Prozent für die Nährstoffversorgung, 25 Prozent für die Lebensmittelempfehlungen). Zu 25 Prozent geht in die Endbeurteilung ein, ob die Forderungen der Ernährungswissenschaft eingehalten werden. Die letzten 25 Prozent der Gesamtbeurteilung gehen auf das Konto des Sports. Die Sportprogramme zu den untersuchten Diäten wurden vom Institut für Sportwissenschaften der Universität Wien einer kritischen Prüfung unterzogen. War mehr Bewegung bei einem Abnehmprogramm kein Thema, hatte das entsprechende Auswirkungen auf das Endurteil.

Nährstoffversorgung

Für die Beurteilung der Nährstoffversorgung, die ja immerhin 25 Prozent der Gesamtbeurteilung ausmacht, wurden fertig zusammengestellte Sieben-Tages-Pläne herangezogen. Wo sie fehlten, haben wir sie aus den Angaben in den Büchern selbst zusammengestellt und berechnet.

  • Entscheidend waren die folgenden Kriterien:
  • mindestens 1.200 Kilokalorien am Tag,
  • Fett unter 30 Energieprozent,
  • Fettzusammensetzung: keine erhöhten Anteile an gesättigten, n-3- und n-6-Fettsäuren,
  • Kohlenhydratanteil mindestens 50 Energieprozent,
  • Eiweißmenge zwischen 10 und 20 Energieprozent,
  • ausreichend Ballaststoffe,
  • Cholesterin unter 300 Milligramm,
  • Saccharose (Zucker) unter 10 Energieprozent,
  • keine Nährstoffunterversorgungen (kleine Abweichungen waren akzeptabel),
  • keine schädlichen Nährstoffüberversorgungen,
  • Nahrungsergänzungsmittel nicht als fixer Diätbestandteil,
  • kein bis moderater Alkoholkonsum.

Lebensmittelempfehlungen

So wie die Nährstoffversorgung gingen auch die Lebensmittelempfehlungen mit 25 Prozent in die Gesamtbeurteilung ein. An sie wurden die folgenden Anforderungen gestellt:

  • fünf Portionen (= fünf Handvoll, insgesamt ca. 700 Gramm) Obst und Gemüse am Tag als Teil des Konzepts,
  • keine Liste mit verbotenen Lebensmitteln,
  • keine einseitige Lebensmittelauswahl,
  • mindestens drei Mahlzeiten pro Tag,
  • eine vegetarische Version (inkl. Milch und Eier) mit ausreichender Nährstoffversorgung sollte möglich sein,
  • mittlerer Aufwand für die Zubereitung aller Mahlzeiten (unter 60 Minuten pro Tag),
  • sinnvolle Tipps für den Außer-Haus-Konsum.

Ebenfalls unter die Lupe genommen wurden der Aufwand der Rezepte, die Getränkeempfehlungen und ob das Mitkochen für die Familie bzw. die Mitnahme einer Mittagsmahlzeit leicht möglich ist.

Worauf wir besonders achten

  • Gewichtsabnahme maximal 0,5 bis 1 Kilogramm pro Woche. 
  • Das Lebensmittelangebot muss (in gering modifizierter Form) zur Dauerernährung geeignet sein. 
  • Als Dauerernährung darf die Diät keine Risikofaktoren erhöhen oder sonstwie gesundheitsschädlich sein. 
  • Eine Verhaltensänderung muss Teil des Konzepts sein und die Tipps dazu müssen möglichst praktikabel sein.

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