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Fahrradboten, Paketzustellung, Supermärkte, SPAR-Rabattkleber ... - Ihre Meinung ist uns wichtig

Hier die Liste der Leserbriefe, die wir in KONSUMENT 6/2018 veröffentlicht haben. Sollte sich ein Leserbrief auf einen konkreten Artikel beziehen, dann finden Sie ihn auch bei diesem Artikel.

Antibabypille 2/2018

Korrektur

In der Tabelle ist uns leider ein Fehler passiert. Microgynon 30 Dragees enthält als Wirkstoffe nicht wie irrtümlicherweise angegeben Ethinylestradiol und Gestoden sondern Ethinylestradiol und Levonorgestrel. Die Bewertung des Präparates ändert sich somit von „wenig geeignet“ auf „geeignet“. Wir bedauern diesen Fehler, in unserer Online-Ausgabe haben wir ihn sofort korrigiert.

Die Redaktion

Fahrradboten 4/2018

Gefährlich

Fahrradboten fahren oft auch abends ohne Licht, häufig gegen Einbahnen und immer wieder auf Gehsteigen. Sie stellen daher eine Gefahr für sich selbst, den übrigen Verkehr und insbesondere für Fußgänger dar. Grund dafür dürfte wohl Zeitdruck sein. Die Fahrräder sollten Kennzeichen haben, die Fahrer eine Pflichtversicherung.

User "Barney_HdB"

Konsumgesellschaft 6/2018

Absurder Auswuchs

Wer macht eigentlich die Löcher und rissigen Stellen in die Designerjeans? Ich finde seit langem, das ist der absurdeste Auswuchs unserer Konsumgesellschaft. Hier Menschen, die auf Old Shatterhand oder Winnetou machen, indem sie Hosen anziehen, die nahelegen, dass ihr Leben sehr abenteuerlich verläuft – Hosen, die von asiatischen oder afrikanischen (Kinder?-)ArbeiterInnen zuerst genäht und dann zerfetzt worden sind – was denken sich die?

Ähnlich wie die Stofftiere, die es allweihnachtlich bei Ikea um zirka zwei Euro zu kaufen gibt, von denen ein Euro Kindern zu Gute kommt, die Kinderarbeit machen: Warum können diese Stofftiere überhaupt so billig sein? Wahrscheinlich bekommen die Kinder, die sie nähen, sonst nur 3 Cent pro Stofftier und zu Weihnachten ein Euro mehr – oder so?

Dipl. Ing.in Dorothea E.
Wien

Lebenserwartung: Sterbetafeln 4/2018

Wette mit sicherem Ausgang

Als bereits etwas älterer Versicherungsnehmer konnte ich generell die langfristige Entwicklung und Gestaltung der Personenversicherungen miterleben. Meine Hauptkritik: Beim Abschluss von Verträgen wird der präsumtive Kunde nie über diese Hintergründe aufgeklärt. Es steht einzig und allein immer die Provision der Vertreter im Vordergrund. Die Bedürfnisse der Versicherten sind zweitrangig.

Hätte man vor Jahrzehnten bereits eine reine Rentenversicherung abgeschlossen, so könnte man in der Rentenbezugsphase mehrere Vorteile auf einmal genießen: 1) den damals höchstmöglichen Garantiezinssatz von 4 % p.a. und 2) die Sterbetafeln aus den 90iger-Jahren, die ja noch wesentlich akzeptabler waren als jetzt.

Außerdem wage ich zu behaupten, dass die generelle Lebenserwartung bereits wieder zu sinken beginnt, was man bereits in den USA festgestellt hat. Gründe: immer schlechtere industrielle Ernährung und riskantere Umweltbedingungen. Einer wird die Wette um den Tod immer gewinnen: die Versicherung!

User "Guttmann"

Lob für KONSUMENT 6/2018

Immer gut gefahren

KONSUMENT lese ich seit Jahrzehnten. Danke, dass Sie sich mit diesem Magazin so viel Mühe machen. Viele Unternehmen ließen uns Konsumenten absichtlich „mit Vorsatz blöd sterben“, hätten wir nicht den VKI, der Vergleiche aushandelt bzw. Klagen einbringt. Aber auch die Bewusstseinsbildung sowie Sensibilisierung der Konsumenten für diverse Praktiken der Hersteller, Händler, Dienstleister etc. sind unbezahlbar!

Habe oftmals Kaufentscheidungen anhand KONSUMENT-Testtabellen getroffen und bin immer gut damit gefahren. Wir können echt viel lernen, wenn wir den KONSUMENT lesen, zusätzlich werden wir immer wieder mit großen Aha-Erlebnissen überrascht!

Michaela H.
Amstetten

Danke, Ihr Lob freut uns sehr und ist großer Ansporn für die Zukunft!

Die Redaktion

ÖBB Sparschiene 5/2018

Vorteile der Deutschen Bahn

Preisgünstige Fahrten online nicht bei der ÖBB, sondern bei der Deutschen Bahn zu kaufen, hat zusätzliche Vorteile:

  • Die DB schickt binnen weniger Tage, gegen eine geringe Gebühr, richtige Fahrkarten, für deren Benutzung man sich auch nicht mehr ausweisen muss; richtige Fahrkarten bekommt man bei der ÖBB nur bei Automaten oder – mit langwierigem Abschreiben des Personaldokuments, als ob es keine Kopierer gäbe – beim Schalter.
  • Die online gekauften Fahrkarten der Deutschen Bahn können bis einen Tag vor dem Fahrttermin unentgeltlich (!) storniert werden, bei der ÖBB gar nicht.
  • Bei jedem Automaten kann man aktuelle Fahrpläne ausdrucken.
  • Auf jedem Bahnsteig der Bahnhöfe hängen Listen der Ankunfts- und Abfahrtszeiten.
  • Fazit: In Deutschland fahre ich oft und gern mit der Bahn - in Österreich nur dann, wenn es wirklich nicht anders geht.

User "vote blanc"

ÖBB: Sitzplatzreservierung 6/2018

Lob für ÖBB

Ich habe eine Reise per Internet gebucht und dabei auch eine Sitzplatzreservierung getätigt. Drei Tage vor der Reise habe ich mir die Tickets am Smartphone angesehen und festgestellt, dass ich eine Sitzplatzreservierung für die falsche Reisezeit vorgenommen habe. Genauer gesagt, für den Zug eine Stunde vor meiner Reisezeit. Dumm gelaufen!

Frech wie ich bin, war ich beim Kundenservice am Hauptbahnhof vorstellig und schilderte der Kundenbetreuung meinen „Bledsinn“! Fragte, ob sie mir eventuell die Sitzplatzreservierung für meine Reisezeit unentgeltlich geben könnte. Und: Erfolg! Sie druckte mir eine (Gratis-)Reservierung aus. Mit anderen Worten, wenn man mit „biss‘l Schmäh“ vorstellig wird, bekommt man auch ein dementsprechendes Resultat …

User "Monkieee"

Online-Shopping: Paket zurück! 5/2018

Was sagt die Umwelt dazu?

„Jedes fünfte Produkt geht retour“ ist der Untertitel zu diesem Beitrag, also 20 % der Pakete werden eigentlich nutzlos zwei (!) Mal transportiert. Hat sich von diesen Online-Shoppern eigentlich jemand einmal überlegt, welche Lawine an Rohstoffvernichtung, Umwelt- und Gesundheitsschädigung er damit lostritt? Aber die meisten Online-Shopper sind sicher für Umweltschutz.

Ohne die Thematik Privatisierung der Paketpost näher diskutieren zu wollen, sei – so nebenbei – als zusätzliche Umweltbelastung erwähnt, dass die Monopolpost früher in einem Lieferwagen zB 50 Pakete zu den Adressaten befördert hat und nun sind es wahrscheinlich 15 Autos mit vier bis fünf Packerln … echt rohstoff- und umweltfreundlich!

Hartlieb W.
Sistrans

Paketdienste: Beschwerden 3/2017

Unzufrieden mit DHL

Es ist mir unverständlich, dass Versender, deren Zielgruppe Privatkunden sind, noch immer mit DHL versenden. Wenn man den 1. Zustellversuch versäumt, was bei berufstätigen Kunden mit hoher Wahrscheinlichkeit der Fall ist, landet das Paket in der Zustellbasis.

Man hat dann nicht einmal die Möglichkeit, das Paket in einen Paketshop (Billa) umzuleiten, weil dieses Online-Service aus logistischen Gründen auch nur bei bestimmten Sendungen möglich ist. D.h. man kann sich entweder einen Tag frei nehmen oder einen ganzen Samstag (12-Stunden-Zeitfenster!) warten, um das Paket in Empfang zu nehmen.

Während die Post eine Abstellgenehmigung hat und in vielen Jahren noch kein einziges Paket verschwand, gibt es bei DHL bei jeder Sendung ein Drama, bis man seine teilweise schon bezahlten Waren in Empfang nehmen darf. Geradezu absurd, man bestellt und bezahlt Waren, die dann der Zusteller in seiner Zustellbasis wochenlang lagert.

Ein Trauerspiel, wie in einer Dienstleistungsgesellschaft ein Dienstleister an seiner sogenannten Dienstleistung scheitert.

User "chrismes"

Wir bereiten gerade einen Test zu diesem Thema vor. Die Veröffentlichung ist für Heft 10/2018 geplant.

Die Redaktion

Preise im Supermarkt 6/2018

Fehler an der Kassa

Ich habe sicher schon 20 Mal in den letzten Jahren feststellen müssen, dass bei Billa die am Regal ausgezeichneten Preise an der Kassa nicht verrechnet werden. Letztens habe ich für 1 kg Barilla Spaghetti 6,58 Euro verrechnet bekommen! Mein Hausverstand sagt mir, dass das nicht stimmen kann, die Verkäuferin sagte nur „das ist ja ein ganzer Kilo“. Angeschrieben war 1 + 1 gratis, dann 1,44 Euro/kg. Macht bei mir 2,88 Euro für 2 Packerl. Ich habe die 3,70 Euro zurückbekommen, aber nur, weil ich jedes Mal den Kassenzettel kontrolliere. Es kann doch nicht sein, dass so etwas immer nur zufällig bei mir passiert!

Ich bin mittlerweile der Meinung, dass hier System dahinter steckt! Ich glaube, 90 % der Leute kontrollieren die Kassenzettel nicht, und den restlichen 10 % zahlt man das falsch gerechnete eben zurück, ein schönes Körberlgeld. Als Konsument bin ich somit gezwungen, mir die Preise vom Regal zu merken und dann zu kontrollieren, ob das auch verrechnet wurde! Am Ende einer Aktion muss halt auch das Aktionsschild am Regal weg, bzw. dürfen Aktionszettel nur mit entsprechendem Eintrag im System angebracht werden!

Es interessiert mich wirklich, ob andere Konsumenten auch diese Erfahrung gemacht haben!

Sabrina H.
Korneuburg

Ähnliche Beschwerden über Fehler an Supermarktkassen erreichen uns immer wieder. Auch wenn es nicht immer leicht ist: Kassazettel kontrollieren ist nötig – und lohnt sich.

Die Redaktion

Preisvergleich: Österreich - Deutschland 12/2011

Amazon-Preise

Möchte gerne Stellung nehmen bezüglich Preisunterschiede „dm“, Amazon usw. Ich bin selbst als Drogistin in einem „dm“-Markt beschäftigt, wir haben als Tourismusort auch sehr viele deutsche Kunden im Geschäft, die sich auch immer wieder über die teuren Preise in Österreich beschweren.

Kenne mich selber nicht gut aus damit, wie die Preise gestaltet werden, aber auf alle Fälle bin ich als Fachkraft (Drogistin) angestellt und werde auch nach Kollektiv mit einem 13. und 14. Gehalt bezahlt. Vielleicht sollte man das auch bedenken, dass wir von unserem Gehalt noch leben können und die Beschäftigten bei Amazon wenig verdienen und auch sonst wenige Rechte haben. Die Mehrheit der Kunden wünscht sich eine gute Infrastruktur mit Fachgeschäften (und dementsprechender Beratung), daher finde ich es nicht gut, wenn alles bei Amazon bestellt wird

Vielleicht macht sich der ein oder andere Kunde doch ein paar Gedanken über die Umstände der Preisgestaltung und lässt auch die Geschäfte in einem Ort leben und unterstützt nicht nur solche Firmen wie Amazon, die ihre Mitarbeiter nur ausbeuten und auch wir mit deutschen „dm“-Preisen nicht mithalten können, da auch dort die Mitarbeiter weniger verdienen und nur 12 Löhne im Jahr erhalten.

Elisabeth E.
Zillertal

SPAR: Rabattkleber 6/2018

Auf 4 limitiert

Als ich die Rabattkleber –25 % von SPAR bei der Filiale Josefstädter Straße, 1080 Wien, einlösen wollte, wurde mir vom Kassierer und danach auch vom Filialleiter auf unhöfliche und aggressive Art zu verstehen gegeben, dass ich sieben Kleber auf einmal nicht einlösen darf.

Nach meinem Beschwerdebrief an die SPAR Zentrale habe ich eine Stellungnahme bekommen: „Unsere Mitarbeiter/innen dürfen pro Einkauf maximal vier Rabattkleber einlösen. Gerne können Sie natürlich bei weiteren Einkäufen nochmals Rabattkleber einlösen“, was mich vollkommen irritierte.

Wem soll ich hier was vormachen? Spar verlangt von den Kunden zweimal zwischen ihrem Heim und Supermarket hinund herzulaufen, damit sie die läppischen –25 % auf acht Produkte einlösen können.

User "Ramiaemami"

Rabatt ohne Datensammlerei

In meiner Spar Filiale in Salzburg werden bei acht Rabattpickerl auch anstandslos die Pickerl auf zwei Rechnungen verteilt. Die freundliche Kassiererin meinte sofort, kein Problem, machen wir einfach zwei Rechnungen, ihr ist völlig egal, ob die Ware für den gleichen Kunden ist.

Immerhin erhält man diese Rabatte und auch andere 25-%-Aktionen bei Spar ohne Bekanntgabe aller persönlichen Daten, wie dies von diversen Mitbewerbern verlangt wird, welche Rabatte nur durch Vorlage einer Kundenkarte gewähren.

User "nelly12"

Vorschlag zur Abhilfe

Den ersten Teil des Einkaufs mit vier Produkten mit 25-%-Pickerl auf das Förderband legen; den zweiten Teil des Einkaufs mit den weiteren vier Stück 25-%-Pickerl mit dem Trennstab auf das Förderband der Kassa legen. Natürlich auch auf zwei Etappen bezahlen. Es kann mir niemand nachweisen, dass ich nicht für jemanden anderen den zweiten Einkauf tätige.

User "DenkMonika"

Supermärkte 5/2018

Eine Zumutung

Es ist schon lange mein Wunsch, Ihnen dieselbe Beschwerde vorzubringen. Ich habe sogar das Personal bei meinem Supermarkt „Merkur“ darauf hingewiesen, dass es eine Zumutung ist, sich die Produkte richtiggehend zusammensuchen zu müssen. Man kann niemanden mehr bitten, einem etwas wie immer mitzubringen, denn es liegt sicher schon woanders.

Man macht sich einen Einkaufszettel und dann beginnt schon die Rätselrally. Hin und wieder hat man es einmal eilig, speziell Leute die in die Arbeit müssen, und dann kennt sich auch noch das eigene Personal nicht gut aus und schickt einen in den falschen Gang. Ich stehe damit nicht alleine da, es gibt mehr Leute als man glaubt, die sich darüber mokieren.

Wir wissen, dass Firmen viel Geld dafür bezahlen an bestimmten Stellen positioniert zu sein – ich löse es einfach dadurch, dass ich jetzt mehr zu (Bio-)Bauern und Märkten fahre, da bleibt mir einiger Ärger erspart.

Christine S.
Groß Enzersdorf

Maßnahme für mehr Umsatz

Meine Antwort lautet: Durch die häufige Umstellung des Sortiments werden die Kunden gezwungen, sich auf die Suche zu begeben – und wenn es auch nur ein Produkt ist! Wenn man dann das ganze Geschäft durch hat, steht man an der Kasse mit einem vollen Einkaufswagen – und das Ziel der Sortimentsumstellung ist erreicht: Umsatzsteigerung!

Edeltraut H.
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