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Konfektionsgrößen Kinder, LED-Leuchten, TV-Geräte ... - Ihre Meinung ist uns wichtig

Hier die Liste der Leserbriefe, die wir in KONSUMENT 5/2018 veröffentlicht haben. Sollte sich ein Leserbrief auf einen konkreten Artikel beziehen, dann finden Sie ihn auch bei diesem Artikel.

 


Einladung zur Leserumfrage

Gefallen Ihnen die Themen dieser KONSUMENT-Ausgabe? Ihre Rückmeldung auf KONSUMENT-Leserumfrage ist eine wertvolle Anregung und Entscheidungshilfe für unsere weitere KONSUMENT-Themenplanung.

Infrarotheizungen 5/2018

Teure Notlösung

In der aktuellen Bezirkszeitung sticht mir wieder einmal eine Anzeige ins Auge, in der vollmundig für die Installation einer Infrarotheizung geworben wird. Der Elektriker wird für die Verlegung neuer Leitungen (wegen des erhöhten Strombedarfs der zu montierenden Heizkörper) eine satte Rechnung schreiben, ich denke, das ist den Konsumenten nicht auf den ersten Blick klar.

Ich habe so etwas schon einmal in einem Geschäftslokal gemacht, daher weiß ich, wovon ich rede. Da war die Leitungsverlegung aber relativ günstig, weil nicht Unterputz, so wie es sich in Wohnräumen gehört, sondern eher rustikal in einem Kabelkanal. Und das Ganze mit zeitlich limitierter Nutzung. Die Energiekosten sind auch bei sparsamster Temperatureinstellung mit Tagstrom immer noch im Vergleich zu anderen Energieformen unschlagbar hoch.

D.h. diese Form der Heizung ist nur für den Notfall auf z.B. einen Raum begrenzt in der Übergangszeit sinnvoll, etwa im Badezimmer. Die Heizkörper selbst mögen ja billig und recht praktisch sein und fast ewig halten, aber die Errichtungskosten und die Energiekosten sollten auch berücksichtigt werden.

Hans G.
E-Mail

„Just in case“-Schutzpaket 5/2018

Schiefes Licht

Ein neuer genialer Streich der Banken, um Bankkunden das Geld weiter aus der Tasche zu ziehen: Als Nutzer des Online-Banking einer Großbank poppte kürzlich beim Öffnen der Begrüßungsseite ein Hinweis über ein neues Produkt namens „JUST-IN-CASE“ auf. Was verbirgt sich dahinter? Wer die unterschiedlichsten Banktransaktionen über Internet oder das Handy oder sonstige Onlinemedien durchführt, kann sich nun gegen ungewollte Fremdzugriffe wie Phishing, Malware o.ä., aber auch bei selbst verschuldeten fahrlässigen Handlungen und deren fatalen nachhaltigen Auswirkungen durch eine kostenpflichtige Versicherung schützen.

Im ersten Moment hört sich das ja ganz vernünftig an, aber wer hat uns denn das Dilemma eingebrockt? Jetzt kann man sogar schon über das Handy Finanztransaktionen durchführen. Und die armen Banken stehen unbeteiligt und unschuldig im Hintergrund und sind so gar nicht an dieser Entwicklung und Forcierung dieser Technologie interessiert. Zudem kommt noch der haarsträubende Versicherungsvertragspassus dazu, dass auch bei selbst verschuldeter und fahrlässiger Nutzung dieser elektronischen Transaktionsmöglichkeiten voller Versicherungsschutz besteht.

Ja geht’s denn noch verrückter? Damit wird doch Tür und Tor für nachlässigen Umgang geöffnet. Letztlich wälzen die Banken damit, wie gewohnt, die Verantwortung und Zusatzkosten auf die Schultern der Bankkunden, statt dafür zu sorgen, dass elektronische Transaktionen sicher sind, zumal die Bankenlobby ja nicht ganz unschuldig an dieser Entwicklung war und ist.

Sehen Sie im VKI dieses Angebot der Bank ebenso in einem etwas „schiefen Licht“? Weil es immer wieder gesagt werden muss, Kompliment und Dank an das gesamte Team des VKI!

Arpad H.
Klosterneuburg

Auch wir sehen diese Entwicklung sehr kritisch. Onlinebanking wird von Banken massiv beworben und die Kosten der Absicherung trägt letztlich der Kunde. Entweder in Form einer zusätzlichen Versicherungsprämie oder im Fall der Überwälzung der Haftung (etwa für das Risiko mobiler Bankgeschäfte über das Smartphone) auf alle Bankkunden. Wir werden uns jedenfalls die aktuell angebotenen Produkte und vor allem auch die Abwicklung im Schadensfall näher ansehen.

Die Redaktion

Konfektionsgrößen Kinder 2/2018

Skinny-Wahn

Meine Tochter, 9 Jahre, 135 cm und 28 kg, ist für mich normalgewichtig. Für sie aber eine normale Jeanshose zu finden, ist für mich schon fast eine unlösbar Aufgabe. Mädchenjeans gibt es wirklich nur mehr in Skinny oder Super-Skinny. Wie soll das den Kindern passen, bitte? Die zieht meine Tochter mit ihren Proportionen überhaupt nicht an, weil sie diese enge Bekleidung einfach nicht mag!

Ansonsten sind alle mir bekannten Marken, egal ob C&A, H&M, Name it, sogar Eduscho/Tschibo auf den Skinny-Wahn abgefahren! Und dann regt man sich über die Werbeindustrie auf, die untergewichtige Models zeigt! Mit diesen eng geschnittenen Kleidungsstücken bekommt jedes Volksschulkind das Gefühl „ich bin zu dick“, da ja die Kleidung nicht passt. Viele Verkäuferinnen haben mir schon gesagt, dass sie die Hosen leider nur mehr in solchen Schnitten erhalten.

Sonja B.
Wien

KONSUMENT-Kundenservice 5/2018

Danke

Liebe KONSUMENT-Leute, ich bin sehr dankbar, dass es Euch gibt und Ihr alle miteinander so hervorragende Arbeit macht! So gut ich kann, will ich Euch auch unterstützen; habe für meine Tochter ein Geschenk-Abo der monatlichen Zeitschrift laufen und bestelle gerne immer wieder mal eines Ihrer Bücher. Macht weiter so und alles Gute!

Ilse G.
E-Mail

Danke für Ihr Lob! Schön, dass Sie KONSUMENT im Abo verschenken. Eine andere Möglichkeit, uns zu unterstützen, ist ein Förder-Abo. Mehr Informationen hier: KONSUMENT-Förderabo

Die Redaktion

LED-Leuchten 5/2018

Maßlose Verschwendung

Gestern wollte ich in einer XXXLutz Filiale eine Bad-Leuchte mit LED-Leuchtmittel kaufen. Zu meinem Erstaunen musste ich feststellen, dass es zwar hunderte LED-Leuchten für den Bereich Bad zu kaufen gibt, aber bei mehr als 95 Prozent dieser Leuchten sind die LED-Leuchtmittel fix verbaut und können nicht ausgetauscht werden. Nicht einmal bei solchen, die 3 bis 6 getrennte Leuchten aufweisen.

Somit muss nach Defekt einer LED die komplette Leuchte entsorgt werden. Egal ob innerhalb der 5 Jahresgarantie – dann wird die Leuchte eben von der Fa. XXXLutz entsorgt und ausgetauscht – oder danach, dann muss der Kunde eine teure Leuchte entsorgen, obwohl vielleicht nur eine LED defekt ist und diese unter minimalem Kostenaufwand ausgetauscht werden könnte.

Der Gedanke der Energieeinsparung und Ressourcenschonung durch LEDs führt sich daher ad absurdum und es ist wieder ein neuer Beweis dafür, langlebige Produkte auf Kosten unserer Umwelt zunichte zu machen. So sieht Umweltschutz und Nachhaltigkeit nicht aus, im Gegenteil, es ist ein weiterer Beitrag eines Großkonzerns zur Verschwendung unserer Ressourcen, der Erhöhung der Treibhausgase und der Zerstörung unseres Planeten, obwohl genau Großkonzern die ehrliche Umsetzung von Nachhaltigkeit und Umweltschonung in der Hand hätten und dies ihren Kunden weitergeben könnten.

Ich werde daher in Zukunft vom Einkauf bei der Fa. XXXLutz Abstand nehmen.

Wolfgang E.
E-Mail

Preisvergleich: Österreich - Deutschland 12/2011

Noch eine Erfahrung

Der Leserbrief bestätigt wieder mal die schamlose Preisgestaltung der hiesigen Handelsketten. Ich stelle dies schon seit mehreren Jahren fest, da ich viele Jahre lang im grenznahen Bereich A – D tätig war. Im Leserbrief ist zwar die Firma „dm“ angesprochen, aber die Abzocke in Österreich spielt sich auf allen Firmenebenen (auch bipa, Interspar etc.) ab, wie ich selbst vielfach feststellen konnte.

Aber zum Glück gibt es inzwischen eine Möglichkeit, dieser Sauerei, zumindest bei vielen Produkten, zu entkommen! Ich habe bei „amazon“ ein Primekonto eröffnet, kann dadurch unzählige Filme und Serien anschauen und bekomme Bestellungen ohne Versandgebühr zugestellt.

Und da Bilder mehr sagen als 1000 Worte, anbei ein heute aufgenommener Screenshot von meiner „amazon-Bestellung“ im Vergleich zum „dm-Preis“ in Lienz (Foto vom 06.03.2018).

Josef R.
Lienz

Pumpspender: Restmengen 12/2017

Pure Verschwendung

Zu Ihrem Beitrag darf ich noch den Fall von Persil Gel beisteuern. Die Plastikflaschen dieses Waschmittels sind vom Ausguß her leider so konstruiert, dass bei jeder Flasche 70 ml Waschmittel in der Flasche verbleiben. Das entspricht ca. einem Waschgang bei weichem Wasser, wie den Waschmittelangaben auf der Flasche entnommen werden kann. Will man auf diesen Rest nicht verzichten, muss man die Plastikflasche mit einer spitzen Schere oder einem Messer aufschneiden, was nicht ganz ungefährlich ist. Das Ausspülen mit Wasser ist wenig praktikabel.

Berücksichtigt man die riesigen Mengen dieses Produkts, ist leicht vorstellbar, welche riesigen Mengen da an Gelresten im Gebinde anfallen. Der Faktor ist 31: Die Reste von 31 Flaschen ergeben eine Flasche verschwendetes Waschmittel. Pure Verschwendung.

Mag. Dr. Constantin Cazan
Wien

Rezeptfreie Medikamente 4/2018

Korrektur

In der Tabelle ist uns leider ein Fehler passiert. Kaloba Tropfen hatten wir den „wenig geeigneten“ Medikamenten zugeordnet, Kaloba Filmtabletten den „mit Einschränkung geeigneten“. Es ist jedoch genau umgekehrt. Kaloba Tropfen sind „mit Einschränkung geeignet“, Kaloba Filmtabletten sind „wenig geeignet“.

Bei den Tabletten ist die Studienlage wesentlich dürftiger als bei den Tropfen. Im Vergleich mit einem Scheinmedikament (Placebo) ließ sich die Krankheitsdauer bei akuter Bronchitis damit nicht wesentlich verkürzen. Wir bedauern diesen Fehler, in unserer Online-Ausgabe haben wir ihn sofort korrigiert.

Die Redaktion

Supermärkte 5/2018

Warum wird immer umgestellt?

Ich ärgere mich, wenn in manchen Supermärkten das ganze oder ein Teil des Sortiments total umgestellt wird. Den letzten Fall erlebte ich jetzt bei Spar, sozusagen mein Haus-Supermarkt. Normalerweise gehe ich fast blind durch die Gänge und weiß bzw. wusste genau, wo was stand. Seit einigen Wochen wird ständig umsortiert und ich brauch mindestens doppelt so lange für meine Einkäufe.

Bei meinem letzten Einkauf waren zufällig der Gebietsleiter und der Filialleiter anwesend. Ich habe sofort die Chance beim Schopf gepackt und meinen Unmut kundgetan, wie ärgerlich die ständige Umplaziererei sei. Da meinte der Gebietsleiter: „Das verlangt der Kunde, dass das Sortiment erweitert wird!“

Ich kenne niemanden in meinem Freundeskreis, der mir je erzählt hätte, dass er sich noch mehr unterschiedliches Sortiment wünschen würde.

Sabine M.
Innsbruck

Wir werden dieser Frage gerne nachgehen und sind sehr an Erfahrungsberichten unserer Leserinnen und Leser interessiert.

Die Redaktion

TV-Geräte 9/2017

Der Ton ist ein Graus

Im Handel befinden sich nur mehr Flachbild-TV-Geräte. Immer dünner und größer; jetzt aber das große ABER und sämtliche Verkäufer geben mir recht: Da so dünn, kein Platz mehr für gute Boxen/Lautsprecher! Beispiel: Mein Philips Gerät, gekauft vor rund 2 Jahren, der Ton ein Graus. Bewegt man sich von Lautstärke Richtung 100, vibriert das ganze Ding, klingt blechern und grausam.

Der Handel meint aber: „Kaufen Sie sich eben eine Dolby Surround Anlage dazu.“ Wie kommen Konsumenten dazu? Wenn die Hersteller zu doof sind, TV-Geräte so zu bauen, dass diese auch so funktionieren wie sie sollten, wozu dann extra teure Anlagen dazukaufen, nur um gute Tonqualität zu haben? Wer ändert endlich etwas daran?

Gerhard F.
Wiener Neustadt

In unseren Tests von TV-Geräten (siehe TV-Geräte - Flacher Schirm, flacher Ton) haben wir immer wieder auf dieses Problem hingewiesen. Einen aktuellen Test von Soundbars finden Sie unter Soundbars - Der gute Ton zum Film.

Die Redaktion

Wirtschaftsbegriffe: Bruttoinlandsprodukt 7/2017

Behauptung stimmt nicht

Ein Forum-User, dessen Diskussionbeitrag wir auf der Leserbriefseite veröffentlicht haben, hatte behauptet, „80 Prozent der Menschen hätten in den letzten 20 Jahren an Wohlstand eingebüßt“. Einem aufmerksamen Leser verdanken wir den Hinweis, dass diese Behauptung nicht stimmt. Sarah Wagenknecht, auf den sich der User bezog, sprach in einer TV-Diskussion von 40 Prozent.

Die Redaktion

XXXLutz: zwei Sofas bestellt 3/2018

Hohe Anzahlungen

Es ist eine Zumutung, dass Möbelhäuser wie Lutz und Leiner von ihren Kunden hohe Anzahlungen verlangen und diese dann lange auf ihre Lieferungen warten lassen. Bei Leiner wäre das ja fast kritisch geworden. Die Möbelhäuser expandieren mit dem Geld ihrer Kunden, die ihnen dieses kostenlos zu Verfügung stellen; das ist eigentlich ein Skandal, vom Risiko einer Insolvenz einmal abzusehen.

Die Kunden sollten nur „normale“ Geschäfte machen, hier Ware da Geld. Es gibt ja noch ein paar Häuser (IKEA, ...) wo das möglich ist. Wir als Kunden sollten konsequent sein: keine Anzahlungen leisten ohne entsprechende Garantien, wie z.B. eine unwiderrufliche direkte Bankgarantie.

Herbert R.
E-Mail

Zucker-Ersatz 4/2018

Von Xylit überzeugt

Mit Interesse habe ich Ihren Artikel gelesen. Dass die meisten dieser Produkte in Wahrheit nur eine andere Form von Zucker sind, hat mich nicht überrascht. Zu Ihrer Bewertung von Xylit, dessen einziger wesentlicher Kritikpunkt es war, nicht „natürlich“ hergestellt zu werden, muss ich allerdings noch etwas hinzufügen: Sie sind selbst Verfechter von Resteverwertung und Umweltschutz. Insofern sollte es eigentlich als Pluspunkt geschätzt werden, dass für Xylit (je nach Produktionsweise) kaum Ressourcen benötigt werden, insbesondere vom Grundstoff Holz. Zucker wird ja auch nicht einfach so von der Rübe zum Pulver.

Davon abgesehen bin ich persönlich zum Xylit auf andere Weise gekommen, nämlich weil ihm in Studien eine positive Wirkung auf die Kariesprophylaxe nachgesagt wird. Ich lutsche seit Jahren täglich Xylit-„Zuckerl“ und verwende es auch gerne zum Backen. Die abführende Wirkung habe ich nie bemerkt, aber mein Zahnarzt zitiert mich mittlerweile nur mehr einmal jährlich zu ihm, weil er sich keine Arbeit findet.

Man könnte Ihren Vergleich zu Zucker also auch ganz anders formulieren: Nicht nur schont die Produktion von Xylit die Umwelt, es werden auch die Zähne gesünder.

Philipp K.
Linz

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