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Geschirrspüler, Schneeräumung, Smart Meter, Stress an der Supermarkt-Kassa ... - Ihre Meinung ist uns wichtig

Hier die Liste der Leserbriefe, die wir in KONSUMENT 3/2019 veröffentlicht haben. Sollte sich ein Leserbrief auf einen konkreten Artikel beziehen, dann finden Sie ihn auch bei diesem Artikel.

24-h-Betreuung 12/2018

Verwundert

Es freut uns, dass wir im Test der 24-Stunden-Betreuung mit „Sehr gut“ bewertet wurden. Es muss an dieser Stelle angemerkt werden, dass die Qualität der Betreuung beim Kunden nicht abgefragt bzw. berücksichtigt wurde. Jedoch keinesfalls nachvollziehbar sind die Gesamturteile (Punkte) des Tests, auch unter zu Hilfenahme der Testkriterien im Web!

Die zweifelhafte Nachvollziehbarkeit der großen Übersichtstabelle suggeriert dem/der Leser/Leserin auch, dass z.B. die Leitung der Agentur durch eine dipl. Pflegefachkraft ein Qualitätsmerkmal sei, was aus unserer Sicht nicht stimmt. Genauso verhält es sich bei dem „Häkchen“ ob DGKP/DGKS als BetreuerInnen vermittelt werden. Natürlich sind auch unsere PersonenbetreuerInnen Fachkräfte (Ausbildung in der Slowakei), die jedoch – in strenger Auslegung des Gesetzes – von uns nicht als DGKP/DGKS bezeichnet wurden. Weiters wundert es uns, dass wir bei Tester 1 und Tester 2 ebenfalls „++“ und „+“ erhalten haben, jedoch in der zusammenfassenden Bewertung nur „gut“, während die Führenden, bei gleicher Anzahl von Plus-Zeichen, mit „sehr gut“ benotet wurden.

Verwunderlich ist auch, dass wir bei der Vertragsprüfung „nur“ mit „gut“ qualifiziert wurden, obwohl durch das Bundesministerium seit 2016 genaue Überprüfungen vorgenommen wurden und wir alle angeregten Veränderungen umgesetzt haben. Die bekrittelte, jedoch bei uns übliche Konventionalstrafe ist jedenfalls zwischen zwei Unternehmern (24 Stunden Personenbetreuung (PB) GmbH und PersonenbetreuerIn) rechtlich zulässig und für die Vertragserfüllung und Qualitätssicherung sinnvoll.

Zusätzlich ist anzumerken, dass unsere Organisation im Zusammenwirken mit unserer Partneragentur SlowCare International s.r.o. – unseres Wissenes nach – die einzigen Agenturen sind, die gemeinsam nach ISO 9001:2015 zerifiziert sind.

KommR Rainer Z.
24 Stunden Personenbetreuung (PB) GmbH
Wiener Neustadt

Das Testurteil setzt sich aus einer Vielzahl von Beurteilungskriterien zusammen, die nicht alle einzeln angeführt sind. Die Gesamtpunktezahl ergibt sich aus der Gewichtung der einzelnen Prüfkriterien und Gruppenurteile. In der Tabelle mit „Häkchen“ dargestellte Kriterien werden nicht bewertet und haben nur beschreibenden Charakter. Auch Organisationsverträge zwischen Agentur und Betreuerin unterliegen den Bestimmungen des ABGB (insbes. § 879 – Verbot gröblicher Benachteiligung). Undifferenzierte und sehr hohe Vertragsstrafen sind demzufolge oft unwirksam, weil gröblich benachteiligend. Abgesehen von diesem rechtlichen Aspekt erachten wir überhöhte Vertragsstrafen als nachteilig für die Konsumentinnen. Der konkrete Organisationsvertrag der 24h PB GmbH (Volkshilfe) enthält eine Konkurrenzklausel mit einer Vertragsstrafe von € 5000.

Die Redaktion

Aktion Energiekosten-Stop 1/2019

Leserbrief

Der Leserbrief „Aktion Energiekosten-Stop“ vertritt nicht meine Meinung. Ich habe mich das erste Mal 2015 bei der Aktion beteiligt. Für mich war damals der Stromanbieter „oekostrom“ am günstigsten. Als ich meinen jahrelangen Stromanbieter „Energie Steiermark“ bat, kulanzweise die gleichen Tarife wie „oekostrom“ zu bekommen, bekam ich die Antwort, sie hätten dieses Jahr schon die Tarife gesenkt, und außerdem boten sie mir an, ich soll mir ein energiesparendes Gerät anschaffen, dafür bekomme ich 30 Euro Zuschuss.

Darauf antwortete ich der „Energie Steiermark“, sie sollen meinen Strombedarf von 1989 (ca. 27.000 kWh) zu 2014 (ca. 9.500 kWh) vergleichen. Auf diese Anfrage bekam ich keine Antwort mehr und ich habe daher zu „oekostrom“ gewechselt. Wenn der regionale Stromanbieter so reagiert, darf sich niemand wundern, dass man wechselt.

Kurt R.
E-Mail

Geschirrspül-Maschinen 1/2019

Heikle Energiesparprogramme

Bei unserem hochpreisigen Geschirrspüler verwendeten wir immer das Energiesparprogramm. Nach 4,5 Jahren war die Maschine defekt, Fehlermeldung „Wasser in der Bodenwanne“. Der Servicetechniker fand keine Undichtigkeiten. Er meinte, es kann nur vom Dampfkondensator stammen. Durch die niedrigen Temperaturen hat der fettige Dampf die Kanäle des Dampfkondensators verstopft.

Da der Austausch des Kondensators ca. 500 Euro gekostet hätte, entschieden wir uns für einen Reparaturversuch, der uns ca. 200 Euro gekostet hat. Nach dem Einsatz von Maschinenreiniger und Entkalker verwendeten wir ca. einen Monat nur das 75°-C-Programm, um mit Hilfe der heißen Dämpfe den Dampfkondensator zu reinigen. Danach fast ausschließlich das Automatikprogramm, wo die Temperaturen auch wesentlich höher sind.

Tipp vom Servicetechniker: Verwenden Sie nie ein Energiesparprogramm! Verwenden Sie keine Tabs, sondern Pulver, Salz und Klarspüler getrennt. Tabs sind hart gepresst. Brauchen sehr lange, bis sie sich auflösen, dadurch kürzere Einwirkzeit. Außerdem kann das Pulver schon zu Beginn, wo das Wasser noch kalt ist, wirken, was für die Eiweißreinigung besser ist. Diese Tipps haben wir umgesetzt.

Seit der Reparatur sind 4 Jahre vergangen und die Maschine läuft wieder zur vollsten Zufriedenheit. Wir verwenden seit diesem Zeitpunkt weder beim Geschirrspüler noch bei der Waschmaschine ein Energiesparprogramm. Was hilft die Strom- und Wasserersparnis, wenn dadurch die Lebensdauer der Maschinen wesentlich verkürzt wird. Ich glaube, dass eine längere Lebensdauer der Geräte der Umwelt mehr bringt. Noch dazu wo die Programmdauer von 3 bis 4 Stunden total praxisfern ist.

Manfred S.
Graz

Wir empfehlen, mindestens einmal im Monat das Intensivprogramm mit der heißesten Temperatur und Reinigungsmittel zu verwenden. Das beugt Fettablagerungen vor, die Reinigungsprogramme mit niedriger Temperatur in der Maschine zurücklassen und zu technischen und hygienischen Problemen führen können. Auch bei Waschmaschinen sollte man regelmäßig mit höheren Temperaturen (mindestens 60 °C) und Vollwaschmittel waschen, damit auch die Maschine gereinigt wird und Störungen unterbunden werden.

Die Redaktion

Kaffeevollautomaten 1/2019

Für Siebträger entschieden

Ich wollte auch ursprünglich einen Vollautomaten kaufen. Nachdem mir Kaffeefachgeschäfte übereinstimmend berichtet haben, dass eine vollständige Reinigung des Inneren praktisch nicht möglich ist (Zitat: Wenn Sie einmal in einen genutzten geöffneten Vollautomaten geblickt haben, trinken Sie nie mehr so einen Kaffee), habe ich mich dann für eine Siebträgermaschine entschieden – billiger, Kaffee besser, Zubereitung zwar ein bisschen aufwändiger, aber super leicht zu reinigen, bin hoch zufrieden. Es gibt einige wenige mit integrierter Mühle (Platz). Billiger sind sie obendrein auch. Ein Besuch mit Einweisung in einem der vielen Fachgeschäfte lohnt sich!

User "Consumer 1190"

KONSUMENT-Newsletter "Aus der Chefredaktion" 3/2019

Gut gelungen

In der Flut der Newsletter, die täglich eintreffen, hebt sich der KONSUMENT- Newsletter ab. Er wirkt einfach persönlicher (unabhängig von der allgemein üblichen direkten Ansprache), fröhlicher, ist gut strukturiert, übersichtlich und nicht überladen. Und in einer Frequenz, die das Lesen im stressigen Alltag noch (einigermaßen) möglich macht. Bravo! Gutes Gelingen weiterhin!

Andrea P.
E-Mail

Küchenrollen 2/2019

Korrektur

Beim Produkt von Hofer/Solo ist uns ein Fehler unterlaufen. Es enthält 6 und nicht 4 Rollen. Somit ergibt sich ein Preis von 11 Cent pro Quadratmeter, es zählt damit zu den günstigsten Produkten (Testurteil „durchschnittlich“).

Die Redaktion

Schneeräumung 2/2019

Wie soll das gehen?

Dieses Thema beschäftigt mich seit meinem Hausbau im Jahr 2003. Vor meinem Grundstück führt der sogenannte Beethovenwanderweg vorbei. Zuerst war ich der Annahme, da es sich um einen offiziellen Wanderweg handelt, dass ich hier nicht zur Räumung verpflichtet bin. Die Gemeinde Bad Vöslau hat auf meine Nachfrage hin jedoch gemeint, dass ich sehr wohl dazu verpflichtet sei. Überall bei den Wanderwegen, die von der Gemeinde betreut werden sollten, steht einfach das Schild, dass im Winter nicht geräumt und gestreut wird und die Benützung auf eigene Gefahr geschieht.

So wie im Kameras, Selbstbedienungskassen, Schneeräumung, Trinkgeld ... - Ihre Meinung ist uns wichtig angesprochen, bin auch ich tagsüber im Büro und habe mir schon oft die Frage gestellt: Was jetzt, wenn es mittags heftig schneit? Wie heutzutage üblich, wird immer ein Schuldiger gesucht wenn etwas geschieht, weil kaum jemand mehr selbstverantwortlich handeln möchte. Es kann doch nicht sein, dass jemand anderer schuld sein soll, wenn man als Spaziergänger ungeeignetes Schuhwerk trägt. Als Autofahrer bin ich ja auch dafür verantwortlich, mein Fahrverhalten und die Bereifung der Witterung entsprechend anzupassen!

Dass in Ortszentren die Gehsteige geräumt sein sollten, liegt wohl in unser aller Interesse. Dazu gab es früher ja mal Hausmeister! Dienstleister, die sich um die Schneeräumung kümmern, sind mittlerweile beliebt. Nur an mehreren Stellen gleichzeitig können wohl auch diese nicht sein, da sich das Geschäft bei zu vielen Mitarbeitern nicht rechnen würde.

Regine S.
E-Mail

Vielen Dank allen Leserinnen und Lesern, die unserem Aufruf gefolgt sind und uns Ihre persönlichen Erfahrungen im Zusammenhang mit Schneeräumung berichtet haben. Wir planen für den nächsten Winter einen großen Beitrag zu diesem Thema.

Die Redaktion

Selbstbedienungskassen im Supermarkt 12/2018

Ärger

Ich probiere hin und wieder diese Selbstbedienungskassen aus. Zu 98 % ärgere ich mich dann darüber, denn irgendetwas klappt nicht und man muss dann trotzdem auf Kassenpersonal warten, was bedeutet, dass ich einen unerwartet und deutlich längeren Zeitaufwand für den Bezahlvorgang habe, als wenn ich mich gleich an einer Kassa mit Personal angestellt hätte. Bei Alkohol muss immer ein Kassenbetreuer herkommen. Das Einlösen von Rabatten geht auch kaum alleine. Der Kauf von loser Ware wie bspw. Gebäck macht auch immer wieder Probleme.

In Deutschland (Freilassing) habe ich bei den beiden großen Supermärkten Globus und Kaufland die Erfahrung gemacht, dass immer eine Kassenaufsicht anwesend ist und offensichtlich auch immer sofort erkennt, wenn sich Unheil anbahnt ... das ist wirklich hilfreich und dort ging es auch bei größeren Einkäufen, wenn man zu zweit ist (einer scannt, einer räumt in die Tasche ein), deutlich schneller als an den Kassen.

In Österreich ist es beim Merkur immer so, dass man lange warten muss, bis ein Kassenbetreuer auf den hilfesuchenden Kunden aufmerksam wird. Zudem bin ich auch der Meinung, dass damit nur Personalabbau unterstützt wird, denn für uns Kunden gibt es nicht wirklich einen Vorteil – man macht sich die Arbeit selbst und kriegt dennoch nichts günstiger dafür. Erinnert mich an die Banken. Auch hier zahlt man weiterhin beträchtliche Kontoführungsgebühren, dafür dass man sich dann eh alles selbst machen muss!

Patricia H. F.
E-Mail

Smart Meter 2/2019

Bespitzelungsaktion

Bekanntlich kann man seine Wohnung verlieren, wenn kein dringendes Wohnungsbedürfnis besteht. Hat jemand einen sehr geringen Stromverbrauch, kann das in diese Richtung interpretiert werden. Man kann diese Smart-Meter-Zwangsbeglückung leider nur als sehr gefährliche Bespitzelungsaktion sehen. Die Datensammler werden immer dreister, nicht nur bei Facebook, Google und Co...

User "Fogerty"

Sicherheit

Erstens: Es gibt KEIN Netzwerk, das absolut sicher ist! Jedes Netzwerk kann gehackt werden und wird auch gehackt. Beim Stromnetz ist es wohl noch leichter, da der „physische Zugang“ hier sehr viel leichter als zu einem Firmennetz ist.

Zweitens: Wenn die Daten alle 15 Minuten abgesaugt werden, entsteht ein sehr persönliches Nutzerprofil. Wer garantiert, dass nicht ein (ev. unterbezahlter) Angestellter diese Daten verkauft?

User "KRW60"

Stress an der Supermarkt-Kassa 3/2019

Eigene Kassa?

Ich kaufe viel bei Hofer ein und es ist wirklich so, dass man nicht mal mit dem Wegräumen in den Einkaufswagen zurechtkommt und wirklich gehetzt wird. Eventuell wäre der Einsatz einer „SLOW“-Kasse sinnvoll, speziell bei älteren Leuten!

Karl F.
Villach

Erst einpacken, dann zahlen

Grundsätzlich kann ich mich mit meinen Erfahrungen jenen Kunden anschließen, die sich NACH der Bezahlung und BEIM Einpacken an der Supermarkt-Kassa gestresst fühlen. Ich habe diese mehr als unbefriedigende Situation nicht nur einmal bei den Zentralen von Supermarkt-Ketten zum Ausdruck gebracht – Erfolg mäßig, Erklärungen unsachlich und nicht kundenbezogen. Denn, wenn Stress an der Kassa besteht, sollte halt eine zusätzliche Kassa geöffnet werden!

Nun haben meine Gattin und ich die Strategie geändert. Wir bezahlen erst, wenn die Ware in unseren Taschen verstaut ist. Das ärgert (manchmal) zwar den nächsten Kunden, aber es bewahrt ihn davor, dass seine Produkte sich mit unseren vermengen! Wir haben dadurch den Stress von uns genommen!

OSR Lothar B.
Tarrenz

Immer mit der Ruhe

Ich habe mir angewöhnt, mich nicht treiben zu lassen, und packe meinen Einkauf in aller Ruhe ein. Falls einer der Wartenden etwas von sich gibt, sage ich ihm, er soll erst mal abwarten, bis er so alt ist wie ich, und dann schauen, wie schnell er noch ist. Ich bin knapp 79 Jahre alt.

User "roevernhole"

Mehr Platz, mehr Zeit

Ich bin immer wieder verärgert darüber, wie man im Kassenbereich behandelt wird. Egal, ob bei Spar, Billa, Hofer, Lidl, Unimarkt, Merkur, Bipa, dm ... Man muss sich beeilen, die Produkte aus dem Einkaufswagen aufs Band zu bekommen. Dann wird in Zeitraffer gescannt. Kaum hat man den Einkauf bezahlt, sollte die Ware in Blitzeile weggeräumt sein, es bleibt keine Zeit Wechselgeld und Rechnung zu prüfen. Die Ware des nächsten Kunden ist auch schon im Anrollen. Wann ändert sich hier etwas?

Ich wünsche mir mehr Platz im Kassenbereich, um alles gut erledigen zu können, um niemandem auf den Nerv zu gehen. Es wäre eine gute Idee, wenn ein/e freundliche/r Mitarbeiter/in beim Einpacken helfen könnte. Das wäre wirklich kundenfreundlich! Wann tut sich da endlich was?

User "maro7"

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