„Ich bin Kunststudent und verdiene mir mein Studium mit dem Verkauf von Bildern“, sagte der junge Mann, der vor der Tür einer Neuseeländerin stand. Ihr gefielen die Bilder, und sie wollte den Künstler unterstützen. Also kaufte sie sechs Stück, um später festzustellen, dass es sich um wertlose Massenprodukte handelte.
Geschädigt sind Käufer und echte Künstler
Dem neuseeländischen Magazin „Consumer“ ist diese Art des Abzockens bekannt. Dahinter steckt demnach eine ganze Organisation. Allen echten Künstlern zum Schaden wird geraten, von solchen Haustürgeschäften besser die Finger zu lassen.