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60 Jahre VKI, Amazon, Lebensdauer von Haushaltsgeräten, Technik-Lexikon ... - Ihre Meinung ist uns wichtig

Hier die Liste der Leserbriefe, die wir in KONSUMENT 2/2021 veröffentlicht haben. Sollte sich ein Leserbrief auf einen konkreten Artikel beziehen, dann finden Sie ihn auch bei diesem Artikel.

60 Jahre VKI, 60 Jahre KONSUMENT 1/2021

Aha-Erlebnis

Seit nunmehr über 30 Jahren beziehen wir, vor allem vor jeder größeren/teureren Anschaffung, KONSUMENT-Tests bzw. die darin ergänzenden Empfehlungen in unsere Kaufentscheidung ein.

Mein erstes Aha-Erlebnis betreffend die Empfehlungen hatte ich beim Ankauf meiner ersten Videokamera. Vollgesogen mit Informationen über Lichtstärke, Pixelanzahl usw. habe ich damals einen Info-Abend von KONSUMENT in der Mariahilfer Straße besucht. Der fachkundige Techniker hat mich dann aber mit einer wertvollen Herangehensweise verblüfft, die ich so bis dahin überhaupt nicht berücksichtigt hatte.

Sein naheliegendes Argument war: „Was nützt Ihnen das ganze Können von der Kamera, wenn Sie mit Ihren klobigen Händen die Bedienknöpfe nicht erreichen oder bedienen können.“ Die bis dahin von mir bevorzugte Kamera schied dadurch leider aus. Es war tatsächlich nicht möglich, diese mit meinen Händen, wie vom Hersteller angedacht ohne Umstände zu bedienen.

Alles Gute zum Geburtstag und bitte auch mit all den anderen Aktionen des VKI weiter so. Herzliche Grüße!

Peter B.
Fischamend

KONSUMENT sei Dank

Das aktuelle KONSUMENT-Heft 1/2021 ist ein typisches Spiegelbild Ihrer langjährigen Arbeit: weite Themenbereiche, exakte Recherchen, hilfreiche Analysen, auch ansprechendes Design und gut lesbare Schriften.

Unseriöse Firmen am Pranger, Telefonfirmen, die am Telefon nicht zu erreichen sind ... die beharrliche Arbeit von KONSUMENT führt sehr oft zu einem Umdenken. Und in der Online-Ausgabe ist alles auf ewig dokumentiert. Dass exotische Säfte – nur um ein Beispiel zu nennen – hauptsächlich aus Apfelsaft bestehen, kann dem VKI nicht angerechnet werden, aber dass KONSUMENT diesen und ähnlichen von der EU gedeckten Schwindel permanent anprangert, führt hoffentlich dazu, dass viele Konsumenten solche Produkte nicht mehr kaufen.

Unbedingt erwähnt werden muss auch die Aktion Energiekosten-Stop, die Schluss gemacht hat mit Monopolen und bares Geld gespart hat. KONSUMENT sei Dank!

Ing. Axel K.
Kaumberg

"KONSUMENT-Ritual"

Es gibt eigentlich keinen KONSUMENT-Moment, sondern ein „KONSUMENT-Ritual“ bei mir: Am Sonntag Vormittag nach Zusendung des neuen Heftes, sofern ich nicht Dienst habe, gibt es eine große Tasse Kaffee für mich, während die Kinder brav spielen – meistens jedenfalls :-).

Dann wird das Heft genüsslich durchgeblättert, so lange, bis das erste Kind fragt: „Mama, wann spielst du eeeendlich was mit mir?“ Alles Gute zum 60er!

Susanne Z.
E-Mail

Vielen Dank für die ersten Zusendungen! Wir laden Sie ein, uns mit Worten, Fotos oder kurzen Videos zu schildern, warum Sie „Ihren“ KONSUMENT schätzen, wann und wo Sie ihn am liebsten lesen, in welcher Situation er Ihnen geholfen hat, welcher sinnvollen Weiterverwendung Sie ihn nach dem Lesen zuführen etc. Schicken Sie uns Ihren – gerne auch humorvollen – persönlichen KONSUMENT-Moment!

Ausgewählte Text-, Foto- und Videobeiträge werden abgedruckt und/oder auf unserer Homepage veröffentlicht. Als Dankeschön verlosen wir bis inklusive September jeden Monat Überraschungspakete mit einem Warenwert von 500 Euro, gefüllt mit praktischen KONSUMENT-Artikeln und unseren beliebtesten Büchern. Einsendungen mit dem Betreff „60 Jahre VKI“ an leserbriefe@konsument.at.

Die Redaktion

Amazon: Preisvergleich 12/2020

Abwicklung top

Ich vermeide Amazon, wo es geht. Meistens lasse ich mich dort „beraten“ und schaue direkt zu den Anbietern. Dies u.a. wegen der Arbeits- und Lohnbedingungen und Herstellungsorte. Aber eines muss ich schon sagen: Die Abwicklung ist bei Amazon top.

User "Retro"

Fragwürdig

Es ist schon besonders fragwürdig, wie leichtfertig die Konsumenten unreflektiert weiterbestellen und Amazon zum Milliardenplus in der Krise verholfen haben. Alles spricht heute von Umweltschutz, Nachhaltigkeit und fairem Handel. Wenn es allerdings darum geht, den Komfort der Bestellsucht von der heimeligen Couch aus zu hinterfragen, gibt man sich kleinlaut und unkritisch – auch Medien und Konsumentenschutz. In den USA gibt es keine einzige (!) Form von Gewerkschaft im Konzernbetrieb von Amazon.

Wie können wir der heimischen Wirtschaft wieder zum Aufschwung verhelfen? Hört auf, bei Amazon zu bestellen. Kauft wieder in heimischen Buchläden. Kauft lokal, nachhaltig und unterstützt faire Arbeitsbedingungen.

User "Mnemosyne"

Nicht der billigste, aber großzügig

Alles, was über Amazon berichtet wird, stimmt – aber: Amazon ist nicht immer der billigste, ist aber extrem kundenfreundlich und großzügig! Zahlungen sind ganz einfach durchzuführen, Korrekturen sind noch kurz vor dem endgültigen Kaufabschluss möglich. Ich habe da z.T. schlechte Erfahrungen, dass man vor dem Abschluss nichts mehr ändern kann.

User "Gottfried Ofner"

Preissprünge

Als sehr unangenehm bei Amazon erlebe ich die Preissprünge. Dasselbe Produkt kann nach meiner Wahrnehmung innerhalb kurzer Zeit wesentlich teurer werden. Besonders ärgerlich: Wenn ich unangemeldet Waren aufrufe, ist der Preis niedriger. Kaum melde ich mich an, wird ein höherer Preis angezeigt. Dass die angeblichen Schnäppchen tatsächlich oft nicht wirklich günstig sind, das erlebe ich genauso.

User "Dunkelsteinerwald"

Handyakkus 11/2020

Plädoyer für stationären Handel

Da ich in Pension gehen darf, muss ich mein Firmenhandy abgeben und mir ein „neues“ Telefon zulegen. Mein Sohn bot mir an, ich könnte sein altes iPhone 6 benutzen. Im Sinne für die Umwelt stimmte ich dem zu. Leider stellte sich heraus, dass der Akku mehr als am Ende war. Aufladen dauerte mindestens 6 Stunden und nach max. 8 Stunden ohne Benutzung des Handys war der Akku wieder leer.

Also recherchierte ich im Internet, ob ein Ersatz-Akku möglich war. Wurde sofort fündig. Es wurde ein Reparaturset (Akku + Werkzeug) ab € 35,00 angeboten. Ebenso ein Video zum Wechseln. Ich traute es mir nicht zu und suchte weiter. Da wurden Apple-Stores genannt, die einen Wechsel ab € 70,00 anboten.

Da ich kein Fan von Internetbestellungen bin, frage ich im örtlichen Handyshop nach, ob sie bei iPhones einen Akkuwechsel vornehmen. Die Antwort war sehr positiv und es wurde mir ein Preis von € 50,00 genannt. Kein Ab-Preis, sondern ein Fixpreis. Ich ersparte mir Versandkosten bzw. Fahrtkosten, denn der nächste Apple-Store wäre ca. 50 km von meinem Wohnort entfernt gewesen. Am nächsten Tag konnte ich mein iPhone wieder abholen. Wäre im Internet nicht so rasch möglich gewesen.

Ich bin von dem neuen Akku extrem begeistert. Hält wesentlich länger als bei meinem relativ neuen Samsung. Habe aber die gleichen Apps installiert, da ich bereits alles für die Übernahme vorbereitet habe. Unglaublich, was der stationäre Handel zu leisten im Stande ist. Leider will jeder nur mehr über das Internet bestellen. Gleichzeitig wollen wir aber Arbeitsplätze vor Ort.

Erwin A.
Arnreit

Konventionelle Landwirtschaft 12/2020

Bewusst geworden

Ich bedanke mich für Ihren Artikel bezüglich konventioneller Landwirtschaft und Scan4Chem. Ich habe die App jetzt heruntergeladen. Bezüglich des Begriffes der konventionellen Landwirtschaft hatte ich bis vor wenigen Jahren auch noch ein „irregeleitetes“ Verständnis. Auch ich verband etwas Positives mit diesem Begriff.

Vor einigen Jahren begann ich damit, mein Brot selbst zu backen, da mir bewusst wurde, wie wertlos das moderne industriell hergestellte Schwarzbrot war. Hochwertiges Vollkornbrot empfand ich als recht teuer, daher entschied ich mich, es selbst zu backen, und suchte nach erschwinglichen, gesunden Zutaten. Als ich mich mit der Materie beschäftigte, verstand ich den Begriff „konventionelle Landwirtschaft“ zum ersten Mal richtig und suchte nach Alternativen.

Ich möchte Sie ermutigen, die Thematik im Magazin immer wieder mal zu beleuchten von verschiedenen Seiten, damit wir als Konsumenten und Leser dahin gehend immer mehr aufgeklärt werden und verstehen, worum es eigentlich geht. Sie führen die Auswirkungen dieses Systems in Ihrem Artikel an. Es ist so traurig, wie sich die Dinge entwickelt haben. Ich hoffe, dass es möglich ist, manche Prozesse wieder umzukehren.

Danke für Ihren Dienst und das Investieren mit Herz!

Karin M.
E-Mail

Zur genannten App Scan4Chem: Gemeinsam mit 20 Partnern aus 13 europäischen Ländern arbeiten wir an der Erstellung einer umfassenden Datenbank, die Schadstoffe in Alltagsprodukten auflisten soll. Herzstück dieser Bemühung ist die Smartphone-App „Scan4Chem“, die es Konsumenten erleichtern soll, nachzufragen, ob in ihren Produkten Schadstoffe enthalten sind. Diese Konsumentenanfragen und die daraus generierte öffentlich einsehbare Produktdatenbank erhöhen hoffentlich den Druck auf die Unternehmen, giftige Stoffe endlich durch sichere Alternativen zu ersetzen.

Die Redaktion

Lebensdauer von Haushaltsgeräten 10/2020

Bastler

Bei meiner 15 Jahre alte Waschmaschine Privileg drehte sich die Trommel nicht mehr nach dem Wassereinlauf. Zuerst baute ich die Steuerungsplatine aus, es schaute aber nicht nach extra verbrannten Stellen aus. Ich fragte bei einem Hausgeräteservice persönlich nach: Der Chef, mit großer Maske, donnerte von hinten in der Werkstatt: „Test kostet 50 Euro, aber sicher sind die Kohlen hin.“

Also hab ich die Waschmaschine geöffnet – aber wie den Motor ausbauen? Im Internet gab‘s eine super Anleitung, wie man nur die Kohlen austauschen kann. Kohlenhalterung geöffnet, neue Kohlen bestellt (spottbillig), eingebaut und die Maschine läuft seitdem wieder. Ich brauchte die Maschine nicht zum Schrottplatz bringen.

Das Gegenteil sind elektrische Zahnbürsten mit eingebautem Akku, die nach Ende der Garantie kaputtgehen. Anfangs reparierte ich sie durch Akkutausch (Filigranarbeit). Seit Jahren kaufe ich diese Zahnbürsten mit Batteriebetrieb. Manche gehen vor Garantieende kaputt, manche später. Kosten nur etwa 12 Euro. Das Plastik werfe ich (leider) in den Sperrmüll, den Motor baue ich aus. Zum Basteln.

Ing. Holger P.
Birgitz

Ein besonderer Fall

Seit über 61 Jahren ist nahezu ununterbrochen ein von meinen Eltern geerbter Bauknecht-Kühlschrank in Betrieb. Aktuell ist er „nur“ mehr als Getränkekühlschrank mit Nostalgieeffekt in Verwendung. Er braucht bei 3 °C (!) mit hart gewordener Original-Dichtung ca. 100 kWh pro Jahr. Diesen hohen Verbrauch nehme ich gerne in Kauf, wenn ich bedenke, welchen Energie- und Material-Aufwand die Herstellung eines Neugerätes erfordert, was mich ein neuer Kühlschrank kosten würde und dass er dann voraussichtlich schon nach wenigen Jahren mit weiterem Aufwand fachgerecht entsorgt werden müsste.

Vor 60 Jahren war wirtschaftlicher Aufschwung trotz langlebiger Produkte möglich. Und heute? Einfach zum Nachdenken.

Gerhard S.
Breitenfurt bei Wien

Positiv-Beispiele

In Zusammenhang mit den Meldungen aus dem Leserkreis möchte ich auf folgende Produkte hinweisen: Meine EUDORA Goldkind wurde im Oktober 1981 um 8.000 Schilling (zirka 580 Euro) gekauft und gehörte zu den teureren Waschmaschinen. Nächstes Jahr wird das Goldkind 40 Jahre alt und wäscht und schleudert noch immer 2 bis 3 Mal pro Woche tadellos.

Eine weitere Seniorin ist die SIEMENS Lady Geschirrspülmaschine, die seit nunmehr 24 Jahren klaglos ihre Dienste tut. Sehr erfreulich ...

Hanna T.
E-Mail

Produktfinder 2/2021

Zweck erfüllt

Obwohl ich praktisch seit Jahren jedes Heft lese, ist mir entgangen, dass es bereits einige dieser „Produktfinder“ gibt. Durch die Produktvielfalt wird es ja auch für mündige Konsumenten immer schwieriger, das „Richtige“ bzw. das „Geeignetste“ zu finden, und damit stellen diese Produktfinder eine optimale Unterstützung für die Eingrenzung der Auswahl dar. Ich habe eben jenen für Autoreifen und jenen für Smartphones getestet und finde diese Möglichkeit eine ganz, ganz tolle.

Damit gewinnen Sie zwar keinen Schönheitswettbewerb, aber den Zweck erfüllt es perfekt! Wirklich eine große Hilfestellung! Aber Ihre gesamte Arbeit ist ein wichtiger Teil in der Unterstützung von uns Konsumenten und daher ist es auch wichtig und notwendig, endlich die Finanzierung des VKI längerfristig und auch ausreichend zu gestalten. Letztlich ist es ja das Steuergeld von uns Konsumenten. Danke jedenfalls für Ihre seit Jahrzehnten wirklich gute Arbeit, für Ihre Motivation und auch für Ihr Durchhaltevermögen.

Gerhard P.
E-Mail

Wir arbeiten intensiv daran, das Angebot und die Darstellung der Produktfinder zu verbessern. Mehr Infos gibt es hier: Produktfinder: Wie funktioniert er? - Welches Produkt ist das richtige für Sie?.

Die Redaktion

Scan4Chem 12/2020

Bewusst geworden

Ich bedanke mich für Ihren Artikel bezüglich konventioneller Landwirtschaft und Scan4Chem. Ich habe die App jetzt heruntergeladen. Bezüglich des Begriffes der konventionellen Landwirtschaft hatte ich bis vor wenigen Jahren auch noch ein „irregeleitetes“ Verständnis. Auch ich verband etwas Positives mit diesem Begriff.

Vor einigen Jahren begann ich damit, mein Brot selbst zu backen, da mir bewusst wurde, wie wertlos das moderne industriell hergestellte Schwarzbrot war. Hochwertiges Vollkornbrot empfand ich als recht teuer, daher entschied ich mich, es selbst zu backen, und suchte nach erschwinglichen, gesunden Zutaten. Als ich mich mit der Materie beschäftigte, verstand ich den Begriff „konventionelle Landwirtschaft“ zum ersten Mal richtig und suchte nach Alternativen.

Ich möchte Sie ermutigen, die Thematik im Magazin immer wieder mal zu beleuchten von verschiedenen Seiten, damit wir als Konsumenten und Leser dahin gehend immer mehr aufgeklärt werden und verstehen, worum es eigentlich geht. Sie führen die Auswirkungen dieses Systems in Ihrem Artikel an. Es ist so traurig, wie sich die Dinge entwickelt haben. Ich hoffe, dass es möglich ist, manche Prozesse wieder umzukehren.

Danke für Ihren Dienst und das Investieren mit Herz!

Karin M.
E-Mail

Zur genannten App Scan4Chem: Gemeinsam mit 20 Partnern aus 13 europäischen Ländern arbeiten wir an der Erstellung einer umfassenden Datenbank, die Schadstoffe in Alltagsprodukten auflisten soll. Herzstück dieser Bemühung ist die Smartphone-App „Scan4Chem“, die es Konsumenten erleichtern soll, nachzufragen, ob in ihren Produkten Schadstoffe enthalten sind. Diese Konsumentenanfragen und die daraus generierte öffentlich einsehbare Produktdatenbank erhöhen hoffentlich den Druck auf die Unternehmen, giftige Stoffe endlich durch sichere Alternativen zu ersetzen.

Die Redaktion

Skigebiete: Ticketpreise im Vergleich 1/2021

Nicht Sölden, sondern Hochkar

Die teuersten Karten für einen Tag Skifahren gibt es nicht in Sölden, sondern am niederösterreichischen Hochkar. In dieser Wintersaison werden dort ausschließlich Halbtageskarten (8 – 12 bzw. 12 – 16 Uhr) zum Preis von 32 Euro verkauft. Wer also einen ganzen Tag (der mittels „Frühstart“ um eine Stunde verlängert wurde) auf der Piste verbringen will, zahlt dafür 64 Euro.

Wolfgang F.
E-Mail

Technik-Lexikon 12/2020

Ein Gewinn

Prima, Gratulation zu Ihrem „neuen Wurf“, dem Buch „Das Lexikon für die digitale Welt“. Das hat schon lange gefehlt! Bin zwar selbst äußerst technikaffin, aber manchmal klafft eine Wissenslücke, und die wird immer größer. Und der interessierte Laie wird sich überhaupt darüber besonders freuen. Immer wieder ein Gewinn, der KONSUMENT!

Ing. Arpad H.

Wir freuen uns sehr über die positiven Reaktionen auf dieses Buch! Es zählt schon nach kurzer Zeit zu unseren Bestsellern. Wir sehen uns darin bestätigt, dass Computer, Smartphone und Internet begleitende Erklärung benötigen. Das ist auch Anliegen unser regelmäßigen Rubrik „Bits & Bytes“ von Technik-Redakteur Gernot Schönfeldinger.

Die Redaktion

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